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Interne Kommunikation - Information und Kommunikation im Unternehmen verbessern

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Interne Kommunikation KOMPAKT – das Wichtigste in aller Kürze!

Eine kontinuierliche sowie transparente interne Kommunikation im Unternehmen ist ein maßgeblicher Erfolgsfaktor für eine effiziente Arbeitskultur. Zur internen Kommunikation werden alle Aktivitäten und Angebote zusammengefasst, die die Weitergabe von Informationen sowie den Wissenstransfer fördern, um so Prozesse zu koordinieren und die Zusammenarbeit zu ermöglichen. Neben der formellen, d. h. der gewollten und über Besprechungen, Verteiler und Versammlungen gesteuerten Kommunikation, findet diese auch informell statt (z. B. über Gerüchte, Flurgespräche usw). Ein Großteil der internen Kommunikation findet inzwischen digital statt. Neben E-Mails haben sich regelmäßige Online-Meetings fest etabliert. Sie stellen eine direkte Kommunikation trotz Home Office oder Mobile Office sicher. Der folgende Beitrag zeigt Ihnen daher theoretische Grundsätze der internen Verständigung auf und geht dabei gezielt auf Ursachen und Folgen für gescheiterte interne Kommunikation ein.

Interne Kommunikation PRAXISNAH: Die wichtigsten Tipps zum Vorgehen in der Praxis

Miteinander zu reden, klingt so einfach und ist doch vielfach mit Herausforderungen verbunden. Nicht zuletzt bedingt durch vermehrt digitales, zeitversetztes Arbeiten, in der die direkte persönliche Kommunikation immer weniger Anteile hat.

Ihre PERWISS-Redaktion gibt Ihnen sieben Tipps für erfolgreiche interne Kommunikation:

  1. Das A und O für eine gelingende interne Kommunikation ist die Ausrichtung auf ein konkretes Ziel. Was wollen wir mit der Besprechung erreichen? Welches Ergebnis soll nach dem Mitarbeitergespräch vorliegen? Nur mit einem Ziel vor Augen kann interne Kommunikation effektiv verlaufen.
  2. Wenn das Ziel festgelegt ist, gilt es den effizientesten Weg zu wählen, um dieses zu erreichen. Großen Einfluss auf die Effizienz der internen Kommunikation hat die Anzahl der zu involvierenden Personen, z. B. durch so wenig Besprechungsteilnehmende wie möglich. Auch die Wahl der Kanäle und Instrumente der internen Kommunikation wirkt sich auf die Effizienz aus.
  3. Erstellen Sie einen Plan für Ihre interne Kommunikation, der wichtige und vor allem wiederkehrende Kommunikationspunkte systematisiert. Wesentlicher Kern eines solches Planes sind Besprechungen und Meetings, die weiter differenziert werden: Anlass, Rhythmus, Ziele, Themen, Teilnehmende. Der Plan schafft Transparenz und hilft, interne Kommunikationsprozesse zu verbessern.
  4. Klären Sie in diesem Zusammenhang die Frage der Hol- und Bringschuld von Informationen! Welche Informationen werden von Führungskräften aktiv an die Belegschaft kommuniziert (Bringschuld) und welche Informationen werden auf Nachfrage von Mitarbeitenden zur Verfügung gestellt (Holschuld). Durch geklärte Erwartungen lassen sich Missverständnisse und Konflikte sehr gut von Vornherein vermeiden.
  5. Suchen Sie im Unternehmen regelmäßig die Meta-Kommunikation, d. h. reden Sie über die Art und Weise, wie intern im Unternehmen Informationen ausgetauscht und verarbeitet werden. Einmal eingeführte interne Kommunikationsprozesse müssen stets an sich ändernde Bedingungen angepasst werden. Dies ist z. B. erforderlich geworden, seitdem Beschäftigte vermehrt im Home Office tätig sind. Es gilt hierbei auch, auf neue Kommunikationsmöglichkeiten und neue Tools zu reagieren. So tragen Sie übrigens auch zu einer positiven Feedbackkultur bei.
  6. Vernachlässigen Sie trotz zunehmender Digitalisierung nicht die persönliche Kommunikationskompetenz, insbesondere bei Ihren Führungskräften. Wirklich wichtige Themen werden nach wie vor im direkten Kontakt geklärt bzw. sollte dies so sein, um Missverständnisse zu vermeiden. Ein guter Gesprächseinstieg, der geschickte Einsatz von Fragen sowie aufmerksames Zuhören wollen gelernt sein.
  7. Und, nicht vergessen: Interne Kommunikation hat nicht nur eine sachliche Komponente, sondern immer auch einen Beziehungsaspekt. Sorgen Sie im Unternehmen für ungezwungene Anlässe, zu denen sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter austauschen und kennenlernen können – denn, so entdecken sie Ähnlichkeiten miteinander. Ähnlichkeiten machen sympathisch, was wiederum die Zusammenarbeit um einiges erleichtert. Wie wäre es zum Beispiel mal mit einer digitalen Mittagspause?
  • Was versteht man unter interner Kommunikation?

    Gute interne Kommunikation und Information sind wichtige, wenn nicht sogar die entscheidenden Erfolgsfaktoren für die reibungsarme Zusammenarbeit in und zwischen Organisationen! Interne Kommunikation findet ständig statt, wie eine von Paul Watzlawicks fünf Grundregeln „Man kann nicht nicht kommunizieren“ verdeutlicht.

    Interne Kommunikation fasst alle Aktivitäten und Angebote des Informationsaustauschs zwischen der Unternehmensleitung und den Beschäftigten zusammen, welche die Zusammenarbeit, den Wissenstransfer sowie die Koordination innerhalb des Unternehmens gewährleisten.

    Wir verarbeiten während unseres Arbeitsalltags permanent vielfältige Informationen. Sei es der Lieferschein, den die Kollegin im Wareneingang bearbeitet, das Protokoll der Chefarztbesprechung im Krankenhaus per E-Mail, die Protokollnotiz zum letzten Kundenkontakt des Vertriebsmitarbeiters oder die Arbeitsanweisung des Meisters für den Bediener eines CNC-Bohrwerks - all dies hat mit dem Senden und Empfangen von Informationen zu tun. Dazu treten wir mehr oder weniger in den direkten Kontakt mit anderen Personen und kommunizieren verbal und nonverbal.

    Wie schwer gute interne Kommunikation umzusetzen ist, zeigt das dem Verhaltensforscher Konrad Lorenz zugeschriebene Zitat:

    "Gesagt heißt nicht immer gesagt, gesagt heißt nicht immer gehört, gehört heißt nicht immer verstanden, verstanden heißt nicht immer einverstanden, einverstanden heißt nicht immer angewendet, angewendet heißt nicht immer beibehalten."

    Bedeutung interner Kommunikation

    Wie wichtig die Gestaltung von internen Kommunikations- und Informationsprozessen ist, verdeutlicht der Umstand, dass etwa 80 Prozent der Aufgaben einer Führungskraft durch interne Kommunikationsprozesse bestimmt werden (u. a. Mitarbeitergespräche, Aufarbeiten von Informationen in digitaler Form, Durchführung von bzw. Beteiligung an Besprechungen).

    Ein Großteil der Unternehmen (81,4 Prozent) hat in den letzten Jahren einen hohen Änderungsdruck verspürt - aufgrund des demografischen Wandels, des Fachkräftemangels, aber auch der Corona-Pandemie. So geben zum Beispiel drei von vier Befragten des Trendmonitor digitale IK 2021 (MPM Corporate Communication Solutions, School for Communication and Management) an, dass sich die interne Kommunikation in ihrem Unternehmen aufgrund von Produktionsstillstand und Home Office in der Corona-Krise verändert hat. Besonderen Einfluss hatte diese Zeit auf:

    • Digitale Formate der Führungskommunikation
    • Reichweite der internen Kommunikation durch mobile Instrumente
    • Dezentralisierung und Digitalisierung der internen Kommunikation

    Laut einer Benchmarking Studie der Universität Leipzig (2020) ist der Digitalisierungsprozess der internen Kommunikation geglückt. So haben digitale Plattformen einen positiven Einfluss auf die interne Kommunikation im Unternehmen. Bestimmte Ziele für die interne Unternehmenskommunikation lassen sich über digitale Kanäle wesentlich besser erreichen.

    Die TOP 3 Ziele der digitalen Mitarbeiterkommunikation:

    1. Interaktion der Mitarbeitenden mit dem Content ermöglichen
    2. Informationen rund im die Organisation vermitteln
    3. Organisationsmitglieder miteinander vernetzen

    Laut den Befragten der Universität Leipzig ersetzen diese jedoch nicht gänzlich die herkömmlichen Kanäle. So spielt die mündliche bzw. schriftliche Kommunikation weiterhin eine zentrale Rolle, um zum Beispiel eine aktive Feedback Kultur aufrecht zu erhalten. Denn diese lässt sich nicht über E-Mail leben.

    Die TOP 3 Ziele der (eher) mündlichen Mitarbeiterkommunikation:

    1. Wertschätzung vermitteln
    2. Mitarbeitende binden und motivieren
    3. Gemeinschaftsgefühl stärken

    TIPP: Sie möchten mehr über die digitale Mitarbeiterkommunikation erfahren? Dann lesen Sie auf unserer Seite: Digital ist alles?! Kommunikation und Zusammenarbeit im digitalen Zeitalter.

    Welche Kanäle und Instrumente sind für die interne Kommunikation wichtig?

    Für die Mitarbeiterkommunikation kommen drei Hauptkanäle in Frage:

    • Direkt mündlich bzw. Face-to-Face
    • Gedruckt bzw. Print
    • Elektronisch bzw. Digital

    Diese wiederum können durch unterschiedliche Instrumente der internen Kommunikation gestaltet werden.

    Mündliche KommunikationSchriftliche KommunikationDigitale Medien

    Kommunikation Stille Postalphaspirit - FotoliaDie mündliche Kommunikation und Informationsweitergabe ist im Unternehmen nur begrenzt steuerbar. Sie gliedert sich in einen formell geregelten Teil und einen informellen schwer zu regelnden Teil.

    Insbesondere „Busch- oder Flurfunk“ sowie informelle Beziehungsstrukturen erschweren eine zielgerichtete, mündliche Kommunikation und Information. Zu den Instrumente der informellen mündlichen Kommunikation im Unternehmen zählen u. a. Pausengespräche, Gespräche an der Raucherinsel, Gespräche der Fahrgemeinschaft auf dem Arbeitsweg, Gespräche auf Firmenfeiern, Gespräche in der Umkleidekabine usw.

    Wichtige mündliche formelle Kommunikations- und Informationsmaßnahmen sind Regelbesprechungen, wie beispielsweise ein Montagsmeeting der Geschäftsführung, die tägliche Produktionsbesprechung der Meister und Meisterinnen in der Montage, die Schichtübergabe zur Nachtschicht im Krankenhaus usw. Diese Regelbesprechungen sollten möglichst eine klare Binnenstruktur und einen Zeitfahrplan haben sowie gut moderiert werden, damit Effektivität und Effizienz gewährleistet sind. Weiterhin zählen zu den Instrumenten der formellen mündlichen Kommunikation bilaterale Gespräche, wie Mitarbeitergespräche verschiedener Art (Einstellungsgespräch, Mitarbeiterjahresgespräch, Erläuterung einer Arbeitsanweisung) und Betriebsversammlungen.

    iStock 499210540gpointstudioAuch schriftliche Kommunikation und Information bestimmt unseren Arbeitsalltag. Im Optimalfall unterstützt die schriftliche die mündliche Kommunikation und Information. Sie sollte auch alleinstehend ausreichend Aussagekraft besitzen. Die meisten Informationen werden mittlereile über E-Mails - als beliebtestes Instrument - verarbeitet. Damit verbunden ist ein sehr hohes E-Mail Aufkommen, was auch dazu führen kann, dass Informationen im E-Mail-Postfach untergehen.

    Viele Informationen liegen im Unternehmen als Basis-Informationen mehr oder weniger gut aufgearbeitet schriftlich vor. Dazu zählen als Instrumente der internen Kommunikation im Unternehmen Stellenbeschreibungen, Arbeitsanweisungen, Management-Handbücher, verschiedenste Formulare und Dokumente (z. B. Lieferscheine, Materialscheine, Urlaubsscheine etc.). Hinzu kommen ständig neue aktuelle Informationen, die auf unterschiedliche Art über Printmedien im Unternehmen verbreitet werden können.

    Besprechungen lassen sich über standardisierte Protokolle mittlerweile weitestgehend durch digitale Medien unterstützt an den vereinbarten Verteiler weiterleiten. In Besprechungen selbst sollte die verbale Kommunikation durch schriftliche Kommunikation in Form von Handouts, der Mitschrift an Flipcharts oder Pinnwänden unterstützt werden.

    Allgemeine Mitarbeiterinformationen können über die monatlich oder quartalsweise erscheinende Mitarbeiterzeitung oder ein "schwarzes Brett" verbreitet schriftlich werden. Einige einfache Regeln erhöhen bei der Mitarbeiterzeitung und bei schwarzen Brettern die Anzahl der Lesenden. Hierzu zählen das Platzieren der Informationen an zentralen und für jeden zugänglichen Bereichen (z. B. Kantine, Eingangsbereich), der Verweis in Besprechungen auf weiterführende schriftliche Informationen, die Kombination von unternehmensbezogenen Informationen mit Informationen, die von allgemeinem großem Interesse sind.

    Business man working, discussing business charts, strategy. Start Up Ideas Innovation ConceptRalwelDigitale Medien erweitern die Möglichkeiten der internen Kommunikation im Unternehmen erheblich. So können viele Informationen, die bisher auf Printmedien oder Face-to-Face wiedergegeben wurden nun durch digitale Medien gestützt werden. Jedoch entstehen neben den neuen Möglichkeiten auch eine Reihe von Gefahren und Problemen. Digitale Instrumente der internen Kommunikation sind zum Beispiel Mitarbeiter Apps, Social Intranet, E-Mails, Instant Messaging Tools und Social Media Kanäle.

    Hier nur einige Stichworte zu den Gefahren:

    • Mailflut: Durch ein sehr hohes E-Mail Aufkommen wird auf Informationen nicht mehr geantwortet oder diese werden nicht mehr wahrgenommen.
    • Entmenschlichung der internen Kommunikation: Durch ausschließliche Nutzung von digitalen Medien (wie E-Mails, Instant Messaging, Chats usw.) geht der direkte zwischenmenschliche Kontakt verloren.
    • Pflegeaufwand: Foren, Wikis, Intranet u. ä. müssen zusätzlich betreut bzw. administriert werden.

    Zu den Chancen, die die neuen Medien bieten, gehören vor allem der zeitlich und räumlich unabhängige Zugriff auf die Informationen. Hier nur einige Instrumente dafür:

    • Video- bzw. Onlinekonferenzen mit verteilten Standorten in einem Land oder weltweit werden möglich.
    • Über Intranetsysteme können vor allem im Angestelltenbereich die Beschäftigten systematisch mit aktuellen Informationen versorgt werden.
    • Über Social Media oder über ein digitales schwarzes Brett können zentral Informationen aktualisiert und mit geringem Aufwand eingespeist werden.
    • Protokolle können digital schneller verarbeitet und weiter verbreitet werden.

    Vier Aufgaben für Personalverantwortliche zur Verbesserung der internen Kommunikation

    » Gestalten Sie aktiv mit! Engagieren Sie sich bei der Erstellung von Leitlinien zur internen Kommunikation im Unternehmen und achten Sie auf deren Einhaltung!

    » Setzen Sie Standards! Helfen Sie der Unternehmensleitung interne Kommunikations- und Informationsstandards zu setzen! Hierzu zählen beispielsweise die Etablierung von Regelkommunikationsmaßnahmen und -anlässen wie Jahresmitarbeitergesprächen oder Abteilungsbesprechungen!

    » Machen Sie Ihre Führungskräfte fit! Sorgen Sie durch gezielte Trainings und Seminare im Themenfeld „Interne Kommunikation und Information“ dafür, dass Führungskräfte der verschiedenen Hierarchieebenen interne Kommunikation und Information aktiv zur Gestaltung ihrer Führungsaufgaben einsetzen.

    » Seien Sie Vorreiter! Erschließen Sie gezielt neue digitale Medien für Ihre Mitarbeiterkommunikation! Kombinieren Sie diese nach kritischer Erprobung mit bereist Vorhandenem!

    Kommunikation gestalten und Konflikte bewältigen


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    Machen Sie Ihre Beschäftigten stark für schwierige Situationen!

    Hinter den meisten Problemen und Missverständnissen in Unternehmen steckt oft dieselbe Ursache: schlechte oder mangelhafte Kommunikation!

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    Ersparen Sie sich und Ihren Mitarbeitenden negative Erfahrungen und machen Sie sie fit in Sachen gelingender Kommunikation und konstruktivem Verhalten bei Konflikten!

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    Gründsätze für die interne Kommunikation in Ihrem Unternehmen

    Direkte Weitergabe: Sorgen Sie dafür, dass der Sender bzw. die Senderin einer Information möglichst direkt an den gewünschten Empfänger oder die gewünschte Empfängerin weitergibt. Vermeiden Sie unnötige Stationen bei der Informationsweitergabe!

    Bündelung: Geben Sie bei mehreren Empfangenden die Informationen möglichst gleichzeitig an alle weiter!

    Wahl des Kanals: Nutzen Sie, wenn möglich, mehrere, sich ergänzende Kanäle zur Informationsweitergabe (z. B. Kombination von Sehen und Hören – Visuelle Elemente und Lesen)!

    Zielgruppenansprache: Wählen Sie den Informationskanal, der die jeweilige Zielgruppe am besten anspricht! Arbeiten Sie die Informationen inhaltlich interessant und für die Zielgruppe verständlich auf!

    Rückfragemöglichkeit: Ermöglichen Sie Rückfragen durch den Empfänger bzw. die Empfängerin von Informationen! Versichern Sie sich selbst durch Nachfragen, ob die Informationen richtig verstanden worden sind!

    Zugänglichkeit: Stellen Sie den Zugang zu Informationen für alle Zielgruppen sowohl zeitlich als auch räumlich sicher!

    Schriftlichkeit: Bevorzugen Sie die schriftliche Weitergabe von Informationen gegenüber der rein mündlichen! Damit dokumentieren Sie den Informationsprozess!

    Diversität: Beachten Sie bei der Informationsweitergabe und internen Kommunikation im Unternehmen Aspekte wie kulturelle Besonderheiten, Geschlecht, Alter und Religion Ihrer Beschäftigten bzw. Zielgruppen!

    Kommunikationstheorien und ihre Bedeutung für die interne Unternehmenskommunikation

    Die Kenntnis einiger theoretischer Grundlagen und Modelle ist unumgänglich für die Gestaltung der internen Kommunikations- und Informationsprozesse. Deshalb stellen wir die aus unserer Sicht drei wichtigsten Modelle an dieser Stelle vor.

    Sender-Empfänger-Modell nach Shannon

    Ein ursprünglich technisch orientiertes bzw. aus der Mathematik stammendes und danach auf die zwischenmenschliche Kommunikation angewandtes Modell ist das Sender-Empfänger-Modell von Shannon und Weaver. Dieses grundlegende Modell kann folgendermaßen kurz umrissen werden:

    • Sender (Informationsquelle): Es muss für die Übermittlung der Nachricht mindestens ein Sender vorhanden sein.
    • Empfänger (Adressat): Mindestens ein empfangsbereiter Empfänger muss zur Aufnahme der Nachricht vorhanden sein.
    • Kanal: Für den Austausch von Informationen muss sich der Sender eines Kanals bedienen.
    • Signale: In den Kanal werden Signale eingespeist.
    • Encodieren und Decodieren: Signale werden beim Senden ver- und beim Empfangen entschlüsselt.
    • Code: Zur Verschlüsselung und Entschlüsselung benötigen Sender und Empfänger einen Code.  
    • Rauschen: Diese einzelnen Elemente werden von einer Störquelle begleitet.

    Fünf Grundregeln (Axiome) der zwischenmenschlichen Kommunikation

    Der Name des österreichischen Kommunikationswissenschaftlers Paul Watzlawick ist eng mit der Gestaltung zwischenmenschlicher Kommunikation verbunden. Er stellte fünf Grundregeln (Axiome) der zwischenmenschlichen Kommunikation auf, die wie folgt lauten:

    1. Man kann nicht nicht kommunizieren: Auch nonverbales Verhalten, wie Gestik und Mimik, ist Kommunikation!
    2. Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt: Bedeutsam für die zwischenmenschliche Kommunikation ist an dieser Grundregel, dass der Beziehungsaspekt den Inhaltsaspekt bestimmt. Interne Kommunikation gelingt dann, wenn Einigkeit über beide Aspekte herrscht.
    3. Kommunikation ist immer Ursache und Wirkung: Interne Kommunikation gelingt dann, wenn die Kommunikationspartner Kommunikation als Regelkreis verstehen und für Ursache und Wirkung die gleichen Sachverhalte festlegen.
    4. Menschliche Kommunikation bedient sich analoger und digitaler Modalitäten: Wenn analoge und digitale Botschaften übereinstimmen und interne Kommunikationspartner analoge und digitale Teile der Botschaft in gleicher Weise interpretieren, ist erfolgreiche interne Kommunikation möglich.
    5. Kommunikation ist symmetrisch oder komplementär: Bei symmetrischer Kommunikation sind die Partner bemüht, bestehende Ungleichheiten untereinander zu reduzieren.

    Vier-Ohren-Modell

    Durch Friedemann Schulz von Thun wurde das Nachrichtenquadrat, auch bekannt als „Vier-Ohren-Modell“, entwickelt. Das Vier-Ohren-Modell geht davon aus, dass jede Nachricht sowohl auf der Sender- als auch auf der Empfängerseite vier Aspekte hat. Diese sind:

    1.    Sache: Was ist der Inhalt der Nachricht?
    2.    Selbstoffenbarung: Was sage ich über mich aus? - z. B. Absichten und Gefühle
    3.    Beziehung: Was halte ich von meinem Gesprächspartner oder meiner Gesprächspartnerin?
    4.    Appell: Was will ich bei meinemGesprächspartner oder meiner Gesprächspartnerin auslösen?

    Neben diesen grundlegenden Kommunikationsmodellen gibt es weitere, die insbesondere einzelne Aspekte der drei vorgestellten spezifizieren oder weiterentwickeln.

    Tool: Ideenliste Kommunikation

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    Eine einwandfreie Kommunikations- und Informationsgestaltung kann maßgeblich zum Erfolg eines Unternehmens beitragen.

    In unserem Tool "Ideenliste Kommunikation" finden Sie  Anregungen, welche nicht in jedem Unternehmen gängige Praxis sind und ganz konkrete Maßnahmen zur Verbesserung Ihrer Mitarbeiterkommunikation. Die ausgewählten Maßnahmen sind den drei Hauptkanälen zugeordnet.

    Fehlerquellen - Ursachen für schlechte interne Kommunikation im Unternehmen

    Die Ursachen für aus internen Kommunikationsprozessen entstehende Probleme, Fehler und Konflikte sind vielschichtig und von beträchtlichem Ausmaß. Verschiedene Experten und Expertinnen gehen davon aus, dass bis zu 80 Prozent der in Organisationen auftretenden Fehler durch interne Kommunikation bedingt sind. Wichtige Fehlerquellen sind u. a.:

    Bedeutsamkeit interner Kommunikation:

    Der internen Kommunikation im Unternehmen wird durch Geschäftsführung und Führungskräfte ein eher geringer Stellenwert beigemessen. Führungskräfte widmen nur einen geringen Teil ihrer Arbeitszeit der internen Kommunikation mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern oder anderen Bereichen.

    Beispiel: Es gibt keine Routinebesprechungen auf Bereichs- oder Gruppenebene.

    Qualifizierung der Hauptkommunikatoren:

    Führungskräfte der verschiedenen Hierarchieebenen sind nicht ausreichend in den Grundlagen sowie verschiedenen Anwendungsbereichen für die interne Kommunikation und Information geschult.

    Beispiel: Einführung von Krankenrückkehrgesprächen ohne vorhergehendes Gesprächstraining der mittleren Führungskräfte.

    Zielgruppenorientierung interner Kommunikation:

    Informationen werden inhaltlich nicht Zielgruppen gerecht aufgearbeitet und weitergegeben.

    Beispiel: Aushängen einer detaillierten betriebswirtschaftlichen Auswertung im Bereich des Lagers.

    Informationskanal:

    Für die Weitergabe von Informationen werden Kanäle verwendet, die die Zielgruppen nicht nutzen können oder deren Nutzung nicht attraktiv für die jeweilige Zielgruppe ist.

    Beispiel: Einstellen von Informationen für die Gesamtbelegschaft ins Firmenintranet, auf das nicht alle Angestellten im Unternehmen zugreifen können.

    Zeitpunkt der internen Kommunikation:

    Zu frühe oder zeitlich zu stark verzögerte Weiterleitung von Informationen.

    Beispiel: Zu frühe Information über Umstrukturierung eines Bereichs, obwohl die Geschäftsleitung dies noch nicht endgültig beschlossen hat.

    Buchempfehlung der PERWISS-Redaktion

    Wie kommt System in die interne KommunikationFühren heißt entscheiden – doch wie entscheide ich mich für die Übernahme einer solch wichtigen Rolle? Worauf sollte ich achten, wenn ich diese Position einnehme, wie gestalte ich mein Führungsverhalten und welche Kompetenzen sind essenziell? Für Antworten auf all diese Fragen zum Einstieg in eine Führungsrolle empfiehlt Ihnen das Perwiss-Team den Ratgeber von Wolfgang Holl „Führung wagen“ (2020).  

    Basierend auf Erfahrungen jahrelanger Führungskräfte thematisiert der Trainer Inhalte zum Rollenverständnis, zum Anforderungsprofil mit notwendigen Kompetenzen und Fertigkeiten sowie mögliche Fehlerquellen im Führen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und richtet sich damit an angehende bzw. neue Führungskräfte. Die zweite Auflage des Werkes überzeugt mit einer übersichtlichen Darstellung: Jedes Kapitel wird durch einen „Hotspot“ mit den wichtigsten Inhalten und Reflexionsfragen ergänzt.

    Besonders empfehlenswert ist dieses Buch, da es durch die Interviews mit jahrelangen Führungskräften einen praxisnahen Einblick in das Führen von Mitarbeitenden ermöglicht. Zudem bietet der Ratgeber am Ende ein Selbstlerntool, welches Aufschluss zu individuellen Antreibern gibt.

    ISBN: 978-3-446-46341-7

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    Folgen mangelnder interner Kommunikation und Information

    Um die Folgen und Wirkungen von mangelhafter interner Kommunikation im Unternehmen zu verdeutlichen, setzen viele Kommunikationstrainerinnen und -trainer die Übung „Stille Post“ in verschiedenen Variationen ein. Dazu wird einem Teilnehmenden ein Bild mit verschiedenen Informationen gezeigt. Nach ca. 2 Minuten wird dem Teilnehmer bzw. der Teilnehmerin das Bild wieder weggenommen. Er bzw. sie muss dem nächsten Teilnehmenden aus dem Gedächtnis erläutern, welche Inhalte auf dem Bild zu sehen waren. Der bzw. die Zuhörende muss sich ohne mitzuschreiben und nachzufragen möglichst viele Informationen merken und danach an den Nächsten der Informationskette weitergeben. Dieses Vorgehen wird mehrfach wiederholt.

    Die Ergebnisse der Übung führen immer wieder zu den gewünschten Aha-Effekten:

    • Informationen werden weggelassen,
    • Informationen werden verfälscht und
    • Informationen werden „hinzugedichtet“.

    Diese Effekte treten oftmals schon nach der ersten, spätestens aber nach der zweiten Informationsweitergabe spürbar ein.

    Neben diesen entstehenden Fehlern und Missverständnissen bei der Informationsweitergabe ist eine weitere Folge mangelhafter Kommunikation die nicht zu unterschätzende Wirkung auf die Motivation und Bindung der Beschäftigten. Oftmals führen falsche, missverständliche oder zu wenige Informationen zu Unzufriedenheit, Unsicherheit und Demotivation der Belegschaft. Ebenso ist der gefürchtete "Buschfunk" ein nicht gewünschtes Resultat von ungeregeltem internen Kommunikations- und Informationsverhalten.

    Unterschiede zwischen interner und externer Kommunikation

    Kommunikation - ob externe oder interne Kommunikation - das macht doch keinen Unterschied, oder? Interne Kommunikation und externe Kommunikation unterscheiden sich maßgeblich und zwar durch ihre Funktion, ihre Zielgruppe, thematische Schwerpunkte und inhaltliche Gestaltung:

    Interne Kommunikation

    • Zweck: Gestaltung interner Arbeitsprozesse, Kontaktpflege im Unternehmen, Motivation von Mitarbeitenden
    • Zielgruppe: Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
    • Schwerpunkte: innerbetriebliche Themen
    • Umsetzung: schriftliche, mündliche und digitale Kanäle

    Externe Kommunikation

    • Zweck: Imageaufbau, Gewinn von Kunden, Erhöhung der Verkaufszahlen, Ansprache potenzieller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
    • Zielgruppe: Kunden, potenzielle Bewerberinnen und Bewerber, Investoren und Medien
    • Schwerpunkte: unternehmensspezifische Themen, Produkte und Dienstleistungen
    • Umsetzung: Öffentlichkeitsarbeit, Social Media, Werbung und Veranstaltungen

    Beide Ausrichtungen bilden die Gesamtkommunikation eines Unternehmens. Interne Kommunikation fokussiert sich also auf alles, was im Unternehmen geschieht und gestaltet den Kommunikationsprozess zwischen Mitarbeitenden und Unternehmen.

    Wo kann ich mehr zum Thema erfahren?

    Eine Leseprobe von "Wie kommt System in die interne Kommunkation?", einem Werk von Ulrike Führmann und Klaus Schmidbauer, bietet Ihnen Einblick in die ersten beiden Kapitel dieses Buches. Hier werden insbesondere theoretische Grundlagen vermittelt, die einen guten Einstieg in das Thema Mitarbeiterkommunikation bieten und die Wichtigkeit von der internen Kommunikation im Unternehmen verdeutlichen. So lesen Sie zum Beispiel in den Textenabschnitten "Interne Kommunikation mit einfachen Mitteln" und "Interne Kommunikation als Element der Unternehmenskultur" hier (19 Seiten im PDF-Format).

    "7 Fehler bei der Mitarbeiterkommunikation, die Sie unbedingt vermeiden müssen" hat der Fachverlag für Marketing & Trendinformationen aufgezeigt. Kurz und bündig gibt Ihnen diese Auflistung ein Bild von Fehlern, die Sie bei der Mitarbeiterkommunikation keinesfalls machen sollten.

    Die Initiative neue Qualität der Arbeit hilft Ihnen mit dem Check Wissen & Kompetenz die Potenziale der Arbeit 4.0 zu erschließen. In kurzer Zeit bietet sich Ihnen die Möglichkeit einen individuellen Maßnahmenplan für interne Kommunikation in Bezug auf Ihr Know How zu erstellen. Der Check unterstützt Sie bei der Erschließung der verborgenen Potenziale Ihrer Mitarbeitenden. Dazu umfasst die Checkliste elf Punkte, die sich mit der Wissens- und Kompetenzarbeit beschäftigen.

    Die besten Bücher zum Thema interne Kommunikation:

    Interne Kommunikation mit digitalen Medien: Learnings aus der Covid-19-Krise zu Prozess-Steuerung, Mitarbeiterführung und Krisenkommunikation

    Menschliche KommunikationDr. Kristin Engelhardt liefert mit ihrem Buch „Interne Kommunikation mit digitalen Medien“ (2020) einen aktuellen Leitfaden für die Nutzung digitaler Mitarbeiterkommunikation und verdeutlicht die zunehmende Bedeutung der Digitalisierung. Im Buch werden Themen wie die Funktionalität und Gestaltungsformen von internen digitalen Medien, Herausforderungen der digitalen Führung und die digitale Krisenkommunikation näher erläutert. Dank der zahlreichen Beispiele aus der Corona-Krisenzeit entsteht eine gute Balance zwischen Praxis- und Theoriewissen. Der Inhalt des Buches ist von großer Relevanz für Kommunikations- und Personalbeauftragte, Führungskräfte. ISBN-13: 978-3658314927

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    Führungsaufgabe Interne Kommunikation: Erfolgreich in Unternehmen kommunizieren – im Alltag und in Veränderungsprozessen

    Menschliche KommunikationDas Buch „Führungsaufgabe Interne Kommunikation“ (2020) von Andrea Montua eignet sich für Führungskräfte, Kommunikations- und Personalverantwortliche, die eine neue Richtung in der internen Unternehmenskommunikation einschlagen möchten. Die Autorin liefert konkrete Hilfestellungen, um Mitarbeitende inhaltlich und emotional zu erreichen und dadurch eine auf Vertrauen basierte Kommunikation im Unternehmen zu schaffen. Die erläuterten kommunikativen Maßnahmen und genannten Kommunikationskanäle helfen Ihnen dabei, Veränderungsprozesse in die von Ihnen gewünschte Richtung schrittweise voranzutreiben. ISBN-13: 978-3658288044

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    Menschliche Kommunikation: Formen, Störungen, Paradoxien

    Menschliche Kommunikation„Menschliche Kommunikation: Formen, Störungen, Paradoxien“ ist ein Standardwerk für alle, die sich intensiv mit dem Thema interne Kommunikation auseinander setzen möchten. In der 2016 erschienenen, nunmehr 13. Auflage des Buches gehen die Autoren Paul Watzlawick, Janet H. Beavin und Don D. Jackson zunächst auf begriffliche Grundlagen ein und erläutern dann die bekannten pragmatischen Axiome der internen Kommunikation. Weitere Kapitel des Buches widmen sich der gestörten internen Kommunikation, der Organisation menschlicher Interaktion sowie der paradoxen Kommunikation im Unternehmen. ISBN-13: 978-3456857459

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    „Wie kommt System in die interne Kommunikation? - Ein Wegweiser für die Praxis“

    Wie kommt System in die interne Kommunikation„Wie kommt System in die interne Kommunikation? - Ein Wegweiser für die Praxis“ lautet der Titel eines Buches von Ulrike Führmann und Klaus Schmidbauer, das im Jahr 2016 veröffentlicht wurde. Das Buch hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Titelfrage zur internen Kommunikation im Unternehmen zu beantworten, indem es anhand von zahlreichen Beispielen, Schaubilder und Checklisten verständlich erklärt wird. Der Leitfaden eignet sich als professionelle Arbeitshilfe für den beruflichen Alltag und gibt Impulse und Anregungen, um eingefahrene interne Kommunikationsmethoden neu zu überdenken. ISBN-13: 978-3933689153

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    „Interne Kommunikation im Wandel: Theoretische Konzepte und empirische Befunde“

    Interne UnternehmenskommunikationMit dem Thema „Interne Kommunikation im Wandel: Theoretische Konzepte und empirische Befunde“ (2016) befasst sich Simone Huck-Sandhu intensiv in ihrem Buch. Die Autorin macht dem Leser verständlich, dass der Wandel in der internen Kommunikation im Unternehmen eingesetzt hat und beleuchtet in diesem Zusammenhang die zukünftige Bedeutung und Herausforderung für das Forschungsfeld. ISBN-13: 978-3658110215

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    oliver lilieFoto: Dirk Mahler

    Sarah Rögner ist Arbeits- und Organisationspsychologin sowie ausgebildeter Karriere-Coach und ausgebildete Mediatorin. Seit 2011 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin der MA&T Organisationsentwicklung GmbH. Sie trainiert und coacht Führungskräfte und begleitet Unternehmen bei der Entwicklung ihrer Teams. Effektives Kommunizieren sowie der konstruktive Umgang mit Konflikten gehören zu ihren Trainingsthemen. Als eine der Hauptredakteurinnen auf Perwiss befasst sie sich u. a. mit Personalkommunikation, Mitarbeitermotivation und Personalentwicklung.

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