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Personalmanagement Themen

Der Bereich Personalmanagement umfasst eine Vielzahl unterschiedlicher Themen- und Problemstellungen. An dieser Stelle beleuchten wir monatlich ein interessantes Teilgebiet für Sie näher.

Agile Personalarbeit für agile Unternehmen

Sämtliche Lebens- und Arbeits- und Wirtschaftsbereiche wandeln sich mit rasanter Geschwindigkeit. Um es in einem Wort auszudrücken, unsere Welt wird immer mehr „VUCA“. Eine zentrale Antwort auf VUCA ist Agilität bzw. agiles Verhalten. Auch und gerade für den Personalbereich sind Beweglichkeit und Wendigkeit der Schlüssel, um rasch, flexibel und angemessen auf stetige Veränderungen im Sinne ihrer Kunden reagieren zu können.

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HR-Marketing als Schlüssel zum Unternehmenserfolg?

Für den Wettbewerb um Nachwuchs- und erfahrene Fachkräfte gelten inzwischen ähnliche „Regeln“ wie für den Wettbewerb um Kunden. Sich sowohl in Personal- als auch in Zielgruppenfragen richtig zu positionieren, gehört für Unternehmen und deren HR-Abteilungen heute zum Pflichtprogramm.

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Motivationsfaktor Erfolgsbeteiligung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Unternehmenserfolg hängt eng mit den Leistungen der Beschäftigten zusammen. Personalabteilungen deutscher Unternehmen stehen dabei heute vor wenigstens zwei großen Herausforderungen: Sie müssen auf einem vom Fachkräftemangel geprägten Arbeitsmarkt qualifizierte Fachkräfte finden und diesen ausreichend Anreize bieten, um im Betrieb anzuheuern. Gleichzeitig braucht es, ebenfalls vor diesem Hintergrund und dem drohenden Abwandern von Know-How und Kompetenzen, Anreize, um die Besten einerseits langfristig an das Unternehmen zu binden und andererseits für ebenso langfristige Motivation zu sorgen.

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Aus Gründen der Rechtssicherheit sollten beim Arbeitsvertrag einige Aspekte beachtet werden

Sobald in einem Bewerbungsverfahren der richtige Kandidat für eine ausgeschriebene Stelle gefunden ist, geht es um den Abschluss des Arbeitsvertrages. Dieser muss gewissen Standards entsprechen, um die größtmögliche rechtliche Sicherheit für Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu bieten. Damit sich HR-Abteilungen mit der Erstellung leichter tun und juristisch auf der sicheren Seite sind, gibt es Angebote für Textbausteine, Vorlagen und Auszügen aus entsprechender Fachliteratur.

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Attraktive Förderprogramme nutzen

Gerade kleine und mittlere Unternehmen stellen sich häufig die Frage: Welche Unterstützungsmöglichkeiten (z.B. in Form von Zuschüssen) bieten mir der Staat, mein Bundesland oder die europäische Union bei der Bearbeitung personalstrategischer Fragestellungen? Viele Unternehmen, Geschäftsführungen und Personalverantwortliche verlieren in der Vielfalt der Angebote den Überblick oder scheuen den administrativen Aufwand.

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Die wichtigsten Führungsmodelle für die Praxis auf einen Blick

Führen oder auch Leadship wird nicht in die Wiege gelegt. Auch für Führung gibt es Handwerkszeug, das erlernt und angewendet werden will. Die Vielfalt der Modelle, Methoden und Instrumente, die sich rund um die Aufgaben einer Führungskraft ranken sind riesig.

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Förderung von interkultureller Kompetenz immer unverzichtbarer

In einer global vernetzten Wirtschaftswelt reicht Fachkompetenz alleine bei weitem nicht mehr aus. Für eine gelingende Zusammenarbeit mit ausländischen Geschäftspartnern und Unternehmen bedarf es ein hohes Maß an interkultureller Kompetenz.

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Wunsch nach mehr Freizeit größer

Die Mehrheit der Fachkräfte würde sich bei der Alternative „mehr Geld“ oder „mehr Freizeit“ für ein Mehr an freier Zeit entscheiden. Was motiviert Mitarbeiter stärker: Geld oder die Aussicht auf mehr Freizeit? Arbeitgeber sollten sich diese Frage stellen, wollen sie im Wettbewerb um die besten Bewerberinnen und Bewerber den Nerv ihrer Zielgruppen treffen.

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Ergonomie als Instrument zur Mitarbeiterbindung

Zufriedener, gesünder und motivierter am Arbeitsplatz und in der Freizeit Nicht nur die harten Fakten der Arbeitsunfähigkeitstage und damit das Ausbleiben von Produktivität wiegen für Unternehmen schwer in den Zeiten des demografischen Wandels und Fachkräftemangels.

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Online-Coaching für Berufseinsteiger

Coaching liegt im Trend. Besonders Business Coaching, also das Bearbeiten von beruflichen Situationen mit einem Business Coach, ist für mehr und mehr Unternehmen von steigender Bedeutung. Während jedoch bisher meist die Führungsetage im Fokus von Coaching-Maßnahmen stand, investieren Unternehmen zunehmend in Online-Coaching für Berufseinsteiger. Angesichts neuer Angebote auf dem Markt erkennen Unternehmen zunehmend die Chancen durch den Einsatz dieses innovativen Personalentwicklungsinstruments.

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Arbeit 4.0: Die Top Social Media Guidelines für erfolgreiche Personalarbeit

Dass die Personalarbeit der Unternehmen sich in Struktur und Form grundlegend verändert, daran besteht kein Zweifel. In die Überlegungen zum Personalmanagement eines Unternehmens sollten deshalb nicht nur Human Resources, sondern auch die Führungsetage mit einbezogen werden.

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Gesundheitskommunikation im betrieblichen Gesundheitsmanagement

Stellen Sie sich vor, es gibt ein betriebliches Gesundheitsmanagement in Ihrem Betrieb, aber keiner bekommt es mit… BGM ist äußerst facettenreich und interdisziplinär. Daher empfehlen Experten den Aufbau eines fachspezifischen Netzwerks aus Spezialisten.

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5 Tipps zum Mobile Recruiting

So sind Arbeitgeber für das digitale Zeitalter gerüstet: Neun von zehn Deutschen sind online. Alle sieben Minuten greifen wir zum Smartphone. Diese Nutzerbedürfnisse übertragen sich auch auf die Suche nach einem neuen Job. 76 Prozent nutzen das Smartphone bereits heute als bevorzugtes Endgerät für die Suche nach einem Arbeitsplatz. Und auch der Wunsch, sich direkt mit dem Handy zu bewerben, nimmt zu.

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Personalentwicklung systematisch gestalten

Unser PERWISS-Redaktionsteam verwendet gern das Bild vom Dreisprung der Personalarbeit. Hop = Personalgewinnung, Step = Personalentwicklung und Jump = Personalbindung. Eine strategische Personalentwicklung ist heute im Personalmanagement unverzichtbar. Der Step, die Personalentwicklung, ist zentrales Bindeglied für die Personalgewinnung und die Personalbindung. Warum ist dies so?

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Mitarbeitermotivation – wie Sie Ihre Angestellten zu Höchstleistungen anspornen

Die Motivation von Mitarbeitern ist neben der Personalbeschaffung und Personalorganisation ein zentraler Bestandteil der Personalplanung. Das Recruiting, also der Vorgang des Besetzens offener Stellen, kann in Zeiten des Fachkräftemangels teuer und zeitaufwendig sein. Umso wichtiger ist es, dass Sie die über Stellenanzeigen gefundenen oder mit einem Headhunter abgeworbenen Mitarbeiter langfristig an Ihre Firma binden.

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Fachkräftereserven gezielt mobilisieren

Kaum ein Unternehmen ächzt derzeit nicht unter zunehmendem Fachkräftemangel. Besonders dramatisch ist die Situation bereits auf dem Ausbildungsmarkt, in Branchen wie dem Gesundheitswesen und dem Pflegebereich sowie bei besonders gefragten Fachkräften wie z. B. IT-Experten. In Abhängigkeit von Region, Branche und gesuchter Berufsgruppe ist die Situation der betroffenen Unternehmen sehr unterschiedlich brisant.

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Digital ist alles?! Kommunikation und Zusammenarbeit im digitalen Zeitalter

Mit der zunehmenden Digitalisierung in allen Lebensbereichen ergeben sich auch für Unternehmen neue Möglichkeiten, Kommunikation und Zusammenarbeit anders zu denken und zu gestalten. Die aktuellen technischen Neuerungen bieten viele Chancen, gleichzeitig kann deren maßlose und ungesteuerte Nutzung auch nachteilige Effekte haben – sowohl für Unternehmen als auch für die Beschäftigten.

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Mehr als nur ein Arbeitsplatz - Büro und Einrichtung als Tool zur Mitarbeiterbindung

Die Zeiten, in denen ein einfacher Job in einem bescheidenen Büro genug war, um hochqualifiziertes Personal jahrzehntelang zu binden, sind vorbei. Inzwischen stellen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mehr Anforderungen an einen Arbeitsplatz und fordern nicht nur Respekt und Selbstverwirklichung bei der Arbeit, sondern auch ein Büro, in dem sie sich wohlfühlen können.

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Flexible Arbeitsstrukturen und warum sie so wichtig sind

Flexibilität und Mobilität – das sind die Schlagworte, seitdem die Digitalisierung in der Wirtschaft Einzug gehalten hat. Um sich an die Veränderungen in der Arbeitswelt durch den digitalen Wandel anzupassen und gleichzeitig konkurrenzfähig zu bleiben, muss sich sowohl die Unternehmensstruktur als auch die Arbeitsorganisation den vorherrschenden Anforderungen anpassen.

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Vor- und Nachteile betrieblicher Altersvorsorge

Die Diskussion ist zwar keinesfalls neu, wird aber immer noch voll Leidenschaft geführt, weil sie immer wieder zusätzlichen Zündstoff erhält: Einerseits kommt es zur sukzessiven Absenkung des Leistungsniveaus der gesetzlichen Rentenversicherung, andererseits sind private Vorsorgeprodukte unattraktiv geworden, weil es - aufgrund der Nullzinspolitik der EZB - keine attraktiven Gewinnchancen mehr gibt.

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Digitale Personalakte - Was vor der Einführung zu tun ist?

Immer mehr kleine und mittlere Unternehmen planen, eine digitale Personalakte einzuführen. Dadurch möchten sie ihren Verwaltungsaufwand senken und zugleich freie Kapazitäten für wichtige Aufgaben wie die Personalentwicklung schaffen. Doch worauf ist bei der Auswahl einer digitalen Personalakte und vor deren Einführung eigentlich zu achten?

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So finden Sie die geeignete Personalmanagement-Software für Ihr Unternehmen

Eine HR-Lösung für das Unternehmen anzuschaffen ist ein großer und wichtiger Schritt. Viele Bereiche des Personalmanagements kommen heutzutage ohne Softwareunterstützung gar nicht mehr aus. Doch das passende Tool will sorgfältig ausgewählt sein, sonst geht die Sache am Ende nach hinten los. Gastautor trusted zeigt Ihnen, wie Sie das perfekte Personalverwaltungs-Tool für Ihr Unternehmen finden.

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Warum Kommunikation so wichtig ist – und wie man sie verbessert

„Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“, „Si tacuisses philosophus mansisses“ etc. – die Liste der Sinnsprüche, die empfehlen, auch mal nichts zu sagen, ist lang. In vielen Bereichen haben sie auch durchaus ihre Berechtigung, besonders dann, wenn es eher ums Tippen als ums Reden geht – wobei die Betroffenen meist nicht im Verdacht stehen, auf Ratschläge zu reagieren.

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Mitarbeitermotivation nachhaltig fördern durch Corporate Fashion

Kleider machen Leute. Ein Satz, dem viele Menschen nickend zustimmen, der allerdings vermutlich annähernd genauso vielen die Haare zu Berge stehen lässt. Allerdings kommt diese Annahme nicht von ungefähr, denn es gibt zahlreiche wissenschaftliche Studien, die sich mit dieser Thematik befassen und besagen, dass Kleidung durchaus einen nicht unerheblichen Einfluss auf unser Verhalten, unsere Einstellung und auch unsere Arbeitserfolge ausübt.

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Mitarbeitergespräche wirksam führen

Expertinnen und Experten sind sich schon lange einig, Mitarbeiterkommunikation und -information sind entscheidend für den Führungserfolg. Ein wichtiger, wenn nicht sogar das wichtigste Führungsinstrument sind Mitarbeitergespräche.

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Das Trafo-Modell der agilen Organisationsentwicklung

Viele Unternehmen denken Agilität eindimensional und konzentrieren sich auf agile Prozesse und Methoden. Transformationen finden jedoch mehrdimensional statt, sind in vielen Bereichen notwendig und beeinflussen sich. Das Trafo-Modell erklärt agile Transformationen in sechs Dimensionen.

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Neues Führungslevel mit „Führung 4.0“

Wer verstehen will, was es mit Führung 4.0 auf sich hat und in welcher Richtung sich bisheriges, bekanntes Führungsverhalten weiterentwickeln wird, kommt an „Industrie 4.0“ und „Arbeit 4.0“ nicht vorbei. Führung 4.0 ist eine kaum zu umgehende Konsequenz in der sich vor allem durch die zunehmende digitale Transformation verändernden Arbeitswelt.

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Mit Candidate Personas Bewerber gewinnen

Bewerbermangel erschwert das Recruiting Durch Fach- und Arbeitskräftemangel können immer mehr Unternehmen ihren Personalbedarf nicht mehr zufriedenstellend decken. Da es weniger Bewerbende gibt, wird der Wettbewerb um diese schärfer. Nur wem es gelingt die potentiellen Kandidatinnen und Kandidaten auf den richtigen Kanälen und mit den passenden Inhalten zu erreichen, rekrutiert heutzutage erfolgreich.

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Google for Jobs: Krempelt der neue Dienst den deutschen Markt um?

Neuer Versuch, neues Glück: Nachdem Google bereits vor Jahren mit dem Aufbau einer Jobbörse gescheitert ist, wagt das Unternehmen jetzt einen neuen Schritt in die richtige Richtung. Mit „Google for Jobs“ wurde ein Dienst geschaffen, der Jobsuchenden mehr bietet als eine einfache Jobbörse.

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Im Beratungsdschungel: Wann sind Unternehmen "gut beraten"?

Berater bzw. Beraterin sind keine geschützten Begriffe. Jeder kann sich auch Coach oder Trainer nennen und sich auf die Suche nach Kunden machen. Dies stellt Unternehmen, die eine professionelle Begleitung in Veränderungsprozessen oder externe Expertise in ihre strategischen Entscheidungen einbinden wollen, vor eine große Herausforderung: Durch wen lassen wir uns am besten beraten? Wem vertrauen wir unsere Schwachpunkte an? Wer bringt uns tatsächlich weiter?

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Digitalisierung und Arbeit 4.0 gestalten

Digitalisierung ist schon lange nicht mehr nur ein Schlagwort, obwohl wir das Thema noch mit vielen Fragezeichen verbinden! Zunehmend verändert die Digitalisierung sowohl unser Privatleben als auch die Wirtschaft. Was Digitalisierung für die Veränderung der Arbeitswelt und die damit verbundene Personalarbeit bedeutet, zeigen wir in unserem folgenden Beitrag.

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Systematisches Onboarding statt ‚Schupps ins kalte Wasser‘

Jeder wird sich sicherlich noch daran erinnern, wie es war, den ersten „echten“ Arbeitstag nach der Ausbildung oder dem Studium zu erleben. Endlich im Berufsleben angekommen – neues Umfeld, neue Aufgaben, neue Kolleginnen und Kollegen. Unsere Arbeitswelt ist durch viele Megatrends wie Globalisierung, Mobilität und Individualisierung so dynamisch geworden, dass nur die wenigsten Beschäftigten den einen ersten Tag im Unternehmen erleben.

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Statt mieser Tricks: Wie sich Vorgesetzte fair von Mitarbeitenden trennen

In jedem Unternehmen kann es vorkommen, dass Arbeitnehmer/innen und Arbeitgeber einfach nicht mehr zusammenpassen. Wenn das Verhältnis zwischen Mitarbeitenden und Vorgesetzten irreparabel zerstört wurde, hilft oft nur noch die Kündigung. Doch oft ist dies gar nicht so einfach – und so greift so mancher Chef zu fiesen Methoden, um den unliebsamen Mitarbeitenden doch noch loszuwerden.

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Nachwuchsführungskräfte auswählen und entwickeln

»Warum wird das Thema Nachwuchsführungskräfte weiter an Bedeutung gewinnen? » Wer ist eine Nachwuchsführungskraft? » Welchen Irrtümern unterliegen Unternehmen bei der Besetzung einer Führungsposition? » Welche Faktoren lassen die Übernahme einer Führungsposition zur Erfolgsstory werden? » Mit welchen Maßnahmen sollte eine neue Führungskraft in den ersten Tagen starten? » Wo kann ich mehr zum Thema erfahren?  

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44 Euro Sachbezug: Geschenke an Mitarbeiter steuerfrei abrechnen

Die Bagatellgrenze von 44 Euro bei Sachbezügen ist eine beliebte Möglichkeit, um Steuern zu sparen und den Arbeitnehmenden ein Plus im Geldbeutel zu verschaffen. Während die Abgrenzung beim Blumenstrauß zum Geburtstag recht einfach ist, gab es in der Vergangenheit immer wieder Diskussionspotenzial, wenn es um die Überlassung von Gutscheinen ging.

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AÜG-Reform: Neuerungen für die Zeitarbeit ab 1. April 2017

Bereits vor einigen Monaten brachte Arbeitsministerin Nahles den Gesetzentwurf für die Reform der Zeitarbeit auf den Weg. Nachdem er den Bundesrat längst passiert hat, werden die Änderungen zum 1. April 2017 wirksam – und stellen so manchen Entleihbetrieb vor Herausforderungen. Die wichtigsten Änderungen im Überblick:

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HR Online Marketing: Per Content Marketing zum Fachpersonal

Ob der vielbeschworene Führungskräftemangel nun bestehen mag oder nicht – manche sehen dies durchaus kritisch – eines steht ganz klar fest: Es gibt Branchen und Berufsstände, in denen es immer schwieriger wird, geeignetes Personal zu finden. Arbeitnehmer/innen wünschen sich heute mehr als nur „Lohn und Brot“ und wollen überzeugt werden. Eine wachsende Bedeutung nimmt hierbei die Personalgewinnung über das Internet ein – den richtigen Weg weist das Content Marketing.

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Erfolgreiches Recruiting mit Social Media

Die guten Kandidaten/innen sind schnell vom Markt, im Grunde eigentlich nichts Neues. Jetzt müssen Sie aktiv werden, z. B. mit einem Kandidaten-Monitoring. Dies ist ein Software-Tool, das für Sie bestimmte Personen, Zielgruppen oder Begrifflichkeiten "überwacht"; von der Funktion wie ein Google-Alert, nur wesentlich komplexer. Komplizierter wird es allerdings in der Akquise von ganzen Teams/Abteilungen ‒ auch das gibt es. Sie sehen, gutes Recruiting ist mehr als erfolgskritisch für Unternehmen.

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Personalentwicklung durch Blended Learning: die Mischung machtʹs

Seien wir einmal ehrlich. Eigentlich hat E-Learning die Jahre zuvor nicht wirklich funktioniert. Bei E-Learning (Standard WBT/CBT) denken wir vor allem an: viele unnütze Konzepte, Beratertage, Geld versenken, langweilige Contents und Zielgruppen, die das nicht annehmen. Klar, warum auch? Es hat einfach keinen Spaß gemacht! Das Ergebnis waren "Lernende, die auf Computer starren". Natürlich gab und gibt es auch wirklich gut gemachte Ausnahmen. Aber können Sie sich noch an alle E-Learnings erinnern, die mehr oder weniger auf den Laufwerken brachliegen?                                                                                                                                       

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Krank im Urlaub: Vier Fragen zur Entgeltfortzahlung

Für den Arbeitgeber ist es besonders ärgerlich, für den/die Arbeitnehmer/in aber leider nicht steuerbar: Wird er/sie im Urlaub krank, so kann er/sie sich nicht erholen und darf sich in der Folge durchaus krankschreiben lassen. Doch welche Folgen hat es eigentlich, wenn der/die Arbeitnehmer/in im Urlaub erkrankt und wie ist mit einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung aus dem Ausland umzugehen? Die wichtigsten Fragen rund um die Arbeitsunfähigkeit während des Urlaubs und die zugehörigen Antworten auf einen Blick!

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Wissensmanagement als Personaler mitgestalten!

Die Verfügbarkeit und die Nutzung von aktuellem Wissen wird immer mehr zu einem, wenn nicht sogar zu dem Erfolgsfaktor von Unternehmen. Experten/innen schätzen den Anteil der Wertschöpfung, der in hoch entwickelten Volkswirtschaften auf dem Rohstoff „Wissen“ fußt, mittlerweile auf über 60 Prozent.

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Leiharbeit und Werkvertrag: Weg frei für Neuregelungen

Am 1. Juni 2016 segnete das Bundeskabinett den Gesetzentwurf zur missbräuchlichen Verwendung von Leiharbeit und Werkverträgen ab. Die Leiharbeit soll auch zukünftig den flexiblen Einsatz bei hoher Auftragslage ermöglichen, ohne jedoch die Stammbelegschaft zu verdrängen.

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Wo liegt der Unterschied zwischen BPM und Workflow Management?

Business Process Management und Workflow Management – nicht jeder kennt den Unterschied. Wirbringen Klarheit in den Dschungel von Begrifflichkeiten und erklären, worum es sich handelt,welche Definitionen bekannt sein sollten und wie sich die Begriffe voneinander abgrenzen lassen.

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E-Learning - Basiswissen und Trends für Personaler

Der Umgang mit digitalen Medien ist mittlerweile nicht nur bei der Generation Y und Z zur Alltagskultur geworden. Beim Quizzen, ob am Fernseher oder beim Spieleabend mit Freunden wird einmal schnell gegoogelt, wie die nicht haarende Hunderasse heißt oder wie viele Länder auf dem Äquator liegen.

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Mit professionellen Bewerbungsgesprächen "Treffer" landen

Für Bewerbungsgespräche werden die verschiedensten Synonyme verwendet. Hierzu gehören Einstellungsgespräch, Vorstellungsgespräch, Bewerberinterview, Bewerbergespräch, Auswahlgespräch, Auswahlinterview, Jobinterview u. v. a. m. Unabhängig von der Bezeichnung wird ein zentrales Ziel verfolgt: Die richtige Entscheidung für die Stellenbesetzung zu treffen, was nichts anderes bedeutet, als eine Vorhersage darüber zu treffen, inwieweit der/die Kandidat/in die Stelle erfolgreich ausfüllen wird! UND diese Entscheidung hat enorme Auswirkungen.

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Inititiativbewerbung

Potentielle Bewerbende, die sich auf Ihrer Webseite umgesehen und nichts Passendes gefunden haben, schreiben vielleicht eine Initiativbewerbung, wenn Ihr Unternehmen sie ansonsten überzeigt hat. Aber wie können Sie diese für sich nutzen, obwohl eventuell gar keine Stelle bei Ihnen frei ist? Über Initiativbewerbungen streiten sich die Geister. Einige Arbeitgeber sind vom Engagement der Interessenten/in angetan, bei anderen landet jede Initiativbewerbung ungelesen im Papierkorb. Dadurch entgeht Ihnen aber vielleicht eine wertvolle Bereicherung ihres Personals.

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Minijobs – Was Arbeitgeber beachten müssen

Kleine Tätigkeiten, die für die Einstellung eines/r festangestellten Mitarbeiters/in selbst in Teilzeit nicht ausreichen, aber für das vorhandene Personal eine Belastung darstellen, fallen in fast jedem Unternehmen an. Dafür sind Minijobs eine gute Lösung. Wie viele Stunden der/die Arbeitnehmer/in im Unternehmen tätig ist, ist dabei frei verhandelbar. Dadurch sind Minijobber/innen flexibel und vielseitig einsetzbar. Auch Privatpersonen können zum Beispiel als Haushaltshilfe eine/n Minijobber/in beschäftigen.

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Bewerbungsunterlagen bewerten

Oft sind die Bewerbungsunterlagen der erste Kontakt, den man als Arbeitgeber mit Jobanwärtern/innen hat. Mit recht wenigen Informationen muss man einen Eindruck von der Person gewinnen und einschätzen können, ob der Bewerber oder die Bewerberin zum Unternehmen passen könnte. Arbeitszeugnisse sind dabei vor allem über die Leistung der Kandidaten/innen aussagefähig, aber auch aus Anschreiben und Lebenslauf können Sie einiges über Ihre potentiellen neuen Arbeitnehmer/innen erfahren.

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Abmahnungen schreiben – Was Sie als Arbeitgeber berücksichtigen sollten

Laut dem Gesetzgeber ist es dem Arbeitgeber nicht erlaubt, ein Arbeitsverhältnis einfach zu beenden, wenn der/die Arbeitnehmer/in seinen/ihren Verpflichtungen aus dem Arbeitsvertrag nicht nachkommt. Im Falle einer Verletzung des Arbeitsvertrages sollten Sie den/die Arbeitnehmer/in auf sein/ihr fehlerhaftes Verhalten aufmerksam machen. Er/sie sollte an seine/ihre arbeitsvertraglichen Verpflichtungen erinnert werden. Außerdem ist er/sie darauf hinzuweisen, dass bei einem erneuten Verstoß mit einer Kündigung zu rechnen ist. Vor einem wiederholten Vergehen ist zu warnen. Damit Sie keine Probleme mit dem Arbeitsrecht bekommen oder Sie eine etwaige Klage verlieren, sollten Ihre Abmahnungen einige Voraussetzungen und Funktionen erfüllen.

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Stellenanzeigen schreiben – Arbeitgeber Tipps

Wer geeignete Bewerber/innen für sein Unternehmen finden möchte, muss sich von der breiten Masse an interessanten Unternehmen abheben. Durch eine Stellenanzeige, die ansprechend gestaltet ist, können Sie die Aufmerksamkeit auf die eigene Firma lenken. Tipps für gelungene Stellenanzeigen finden Sie hier.

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Generationsspezifische Personalarbeit gestalten

Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten soll. Die jungen Leute stehen nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie widersprechen ihren Eltern, schwadronieren in der Gesellschaft, verschlingen bei Tisch die Süßspeisen, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer. (Sokrates, griechischer Philosoph, 470 – 399 v. Chr.)

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Stellenbeschreibungen: Hoher Aufwand mit geringem Effekt oder „Must-have“ der Personalarbeit?

Es sind immer wieder interessante Reaktionen zu beobachten, wenn wir als Beraterinnen und Berater im Kontext unserer Beratung Unternehmen danach fragen, ob es denn Stellenbeschreibungen gäbe. In vielen Fällen lautet die Antwort „Ja, wir haben zwar welche, aber …“

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Arbeitsrecht: Der befristete Arbeitsvertrag

In zahlreichen Branchen ist heutzutage der befristete Arbeitsvertrag üblich. Arbeitgeber können dabei auf zwei Möglichkeiten zurückgreifen: auf den befristeten Arbeitsvertrag mit und ohne Sachgrund. Im deutschen Arbeitsrecht werden beide Vertragsarten durch das Teilzeit- und Befristungsgesetz, kurz TzBfG, seit dem 1. Januar 2001 geregelt. Wir zeigen Ihnen die Unterschiede zwischen diesen Arbeitsvertrag-Varianten auf und klären wichtige rechtliche Fragen.

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Arbeitsrecht: Kündigungsfristen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber

Damit eine Kündigung wirksam wird, müssen sowohl Arbeitnehmer wie auch Arbeitgeber die gesetzlichen Kündigungsfristen einhalten. Diese können unterschiedlich lang sein, da sie sich unter anderem auch nach der Dauer der Betriebszugehörigkeit richten. Wir decken wichtige Fragen zum Arbeitsrecht auf und erklären die Kündigungsfristen in einem Arbeitsverhältnis.

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Aufhebungsvertrag - Wichtige Antworten für Arbeitgeber

Bei Arbeitnehmern sind Aufhebungsverträge nicht sonderlich beliebt. Oftmals steht dieser sinnbildlich dafür, dass sich einige Arbeitgeber von der Kündigungsfrist befreien möchten. Dennoch kann ein Aufhebungsvertrag durchaus sinnvoll sein – nicht nur für Arbeitnehmer, auch für Sie als Arbeitgeber. Ein Arbeitgeber kann sich so aus den gesetzlichen Kündigungsfristen stehlen, was aber meistens triftige Gründe hat. Oftmals sieht ein Aufhebungsvertrag für den Angestellten besser aus, als eine fristlose Kündigung. Wir klären für Sie die wichtigsten Fragen zur Thematik und zeigen Vorteile von Aufhebungsverträgen auf.

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Bildungsurlaub - Weiterbildung für Ihre Arbeitnehmer

Viele Arbeitgeber verwechseln Bildungsurlaub mit zusätzlicher Freizeit. Doch dieser Ansatz ist vollkommen falsch. Denn ein Bildungsurlaub ist zwar eine Zeit, in der der Mitarbeiter nicht im Unternehmen ist und „Urlaub“ hat. Doch diese Zeit nutzt der Angestellte dafür um sich weiterzubilden. Der Bildungsurlaub muss dabei nicht unbedingt in Verbindung mit dem ausgeführten Beruf stehen. Die exakten Regelungen sind Ländersache und können von Bundesland zu Bundesland stark variieren. In Hamburg beispielsweise muss eine Weiterbildungsmaßnahme zwingend in Verbindung mit dem Beruf stehen. In andern Bundesländern kann der Mitarbeiter auch an einem Yoga-Kurs teilnehmen, ohne dass er berufsbezogen ist. In Baden-Württemberg, Bayern, Sachsen und Thüringen haben die Arbeitnehmer hingegen keinen Anspruch auf Bildungsurlaub. Wir klären für Sie alle wichtige Fragen rund um das Thema Bildungsurlaub und geben Ihnen wertvolle Tipps.

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Elternzeit – das müssen Arbeitgeber wissen

Zur Elternzeit gibt es zahlreiche Fragen. Ist es möglich, die Elternzeit zu verlängern? Welches Gehalt muss der Arbeitgeber während des Mutterschutzes zahlen? Was Sie darüber wissen müssen, möchten wir Ihnen in diesem Beitrag vorstellen. Wir klären die wichtigsten Fragen für Arbeitgeber und geben Ihnen einen Überblick über die Thematik.

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Praktikumsbescheinigung – Was Sie als Arbeitgeber beachten müssen

  Nach einem absolvierten Praktikum verlangen die ehemaligen Praktikanten in der Regel auch eine Praktikumsbescheinigung. Paragraph 109 der Gewerbeordnung (GewO) und Paragraph 630 des BGB besagen, dass Arbeitgeber grundsätzlich verpflichtet sind, ihren Mitarbeitern ein Arbeitszeugnis auszustellen. Diese Anordnung gilt ebenso für Praktikanten. Unterschieden wird in einem einfachen Praktikumszeugnis und einem qualifizierten Arbeitszeugnis. Was genau dort geschrieben stehen muss und was von Ihnen als Arbeitgeber verlangt wird, ist hier zusammengefasst.

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Was Sie zum Thema Arbeitskleidung wissen sollten

Arbeitskleidung ist sinnvoll – für Mitarbeiter als auch für Unternehmen. Berufsbekleidung wird in vielen Bereichen eingesetzt. Dies beginnt bei Ärzten, geht über Restaurants und Cafés und endet selbstverständlich bei Handwerksbetrieben. Der Sinn von Arbeitskleidung ist vielfältig: ob Dresscode, einheitliche Kleidung zur Verdeutlichung der Zusammengehörigkeit oder spezielle Schutzkleidung zur Verhütung von Unfällen. Erfahren Sie mehr zum Thema Arbeitskleidung!

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Burnout – Der richtige Umgang mit Arbeitnehmern

Oftmals neigen Arbeitgeber dazu, das Burnout eines Mitarbeiters zu unterschätzen und das Problem nicht ernst zu nehmen. Denn psychisch kranke Mitarbeiter fallen häufig sehr lange aus, weswegen sich viele Arbeitgeber schnell nach Nachfolgern umzusehen. Dabei ist das Burnout Syndrom oftmals ein hausgemachtes Problem, dessen Symptome sich über eine lange Zeit hinweg aufbauen. Arbeitgeber und Führungskräfte haben aber eine ganz besondere Verantwortung für die Gesundheit der Mitarbeiter. Deswegen sollten Sie schon frühzeitig die Ursachen des Burnout Syndroms erkennen und erhöhte Belastungen von Angestellten vermeiden. Wir geben wertvolle Tipps zum Thema Burnout und zeigen auf, wie Arbeitgeber ihre Mitarbeiter unterstützen können.

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Arbeitszeitgesetz – Informationen zur gesetzlichen Regelung in Deutschland

Im Arbeitszeitgesetz (ArbZG) sind alle Aspekte der Arbeitszeitgestaltung gesetzlich festgehalten. Das Gesetz bildet die Grundlage einer Anstellung beim Arbeitgeber. Die Unterschiede zwischen Festanstellung, Nebenjob oder Praktikum sind im Bereich der Arbeitszeit jedoch nur marginal. Für Arbeitgeber ist es wichtig die grundlegenden Inhalte des ArbZG zu kennen.

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Der Arbeitsvertrag: So gestalten Sie diesen rechtssicher

Nach dem Bewerbungsprozess, einem positiven Vorstellungsgespräch und der Entscheidung für einen Bewerber, haben Sie Ihre neuen Angestellten endlich gefunden. Nicht nur für Arbeitnehmer ist das Eingehen eines neuen Arbeitsverhältnisses sehr erfreulich. Auch Arbeitgeber profitieren von einem neuen Mitarbeiter. Der Arbeitsvertrag ist der letzte Schritt vor dem offiziellen Beginn in Ihrem Unternehmen. Einen rechtssicheren Arbeitsvertrag zu gestalten ist für jedes Unternehmen von erheblicher Bedeutung.

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Vorstellungsgespräch aus Arbeitgeber-Sicht: Das sollten Sie beachten

Vorstellungs- und Bewerbungsgespräche sind für Arbeitgeber und potenzielle Arbeitnehmer keine einfache Angelegenheit. Als Arbeitgeber trifft man eine folgenschwere Entscheidung und stellt sich viele Fragen. Ist der potenzielle Mitarbeiter der richtige für den Job? Kann er mit den Aufgaben umgehen? Ist er zuverlässig? Von zahlreichen Bewerbern sitzen am Ende vielleicht noch drei im Wartezimmer und hoffen darauf, einen Job zu ergattern. Ihren Traumjob, aber ist das auch der Traumbewerber, der dort vor Ihnen sitzt? Wie Sie die Spreu vom Weizen trennen, können Sie hier nachlesen.

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Mobbing am Arbeitsplatz – Das können Sie als Arbeitgeber tun!

Mobbing äußert sich sehr vielschichtig: Getuschel am Kopierer, Stille wenn man den Raum betritt, keine Anerkennung für gute Arbeit oder bewusst zurückgehaltene Informationen. Wo zahlreiche Persönlichkeiten aufeinandertreffen entstehen oftmals Konflikte. Dass man nicht jede Person im Büro sympathisch findet ist normal. Eskaliert die Situation, ist Mobbing meist nicht fern. Der Arbeitstag wird zum Spießrutenlauf und auch Zuhause ist von Ruhe keine Spur.

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Die Entwicklung von Mitarbeitenden durch konstruktive Mitarbeiterbeurteilung fördern!

Personal- und Personalentwicklungsentscheidungen lassen sich durch die Durchführung fundierter Personalbeurteilungsprozesse optimieren. Allerdings ist Beurteilung nicht gleich Beurteilung! Eine gute Vorbereitung und Durchführung der Beurteilung, Fingerspitzengefühl bei der Kommunikation des Ergebnisses sowie die konsequenten Ableitung von Handlungsbedarfen und deren Umsetzung und Controlling sind zentrale Eckpunkte konstruktiver Personalbeurteilungsprozesse.

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Führungskräfte durch Coaching entwickeln

In einer Arbeitswelt mit stetig zunehmendem Tempo, globalem Wettbewerb und immer höher werdenden Anforderungen nimmt der tägliche Druck für alle Erwerbstätigen zu. Insbesondere Führungskräfte sind jedoch unter diesen Bedingungen enorm gefordert, die unterstellten Mitarbeitenden zu führen, Potenziale zu erkennen, aber auch die Selbstführung nicht außer Acht zu lassen.

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Führungskräfteentwicklung systematisch und erfolgreich betreiben

Wie fit sind Ihre Führungskräfte? Die Beschäftigten sind die wertvollste Ressource eines jeden Unternehmens und insbesondere die, die rar auf dem Arbeitsmarkt sind. Exzellente Führungskräfte zählen dazu!

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Media-Daten

perwiss.de bietet viele attraktive Werbemöglichkeiten.

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Schätze suchen und finden: Was Unternehmen bei der Gewinnung von Studienabbrechenden für Ausbildungsplätze beachten sollten

Kreative Wege zur Fachkräftesicherung sind in Zeiten der Knappheit von Fachkräften, insbesondere von Auszubildenden, mehr denn je gefragt.

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Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gezielt und wirkungsvoll motivieren

Durch fehlende Motivation entsteht der deutschen Volkswirtschaft und damit den deutschen Unternehmen jedes Jahr erheblicher Schaden. Dies belegen verschiedene aktuelle Studien. Laut Gallup Engagement-Index 2014 belaufen sich die jährlichen volkswirtschaftlichen Kosten aufgrund von innerer Kündigung auf eine Summe zwischen 73 und 95 Milliarden Euro...

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Tätigkeitsbeschreibung im Arbeitszeugnis

In der Tätigkeitsbeschreibung werden die dem Arbeitnehmer übertragenen Aufgaben beschrieben, wodurch sich ein potentieller Arbeitgeber ein Bild über die Qualifikationen und Kompetenzen des Bewerbers machen kann. Dieser sachliche Teil des Arbeitszeugnisses ist bei einer zukünftigen Bewerbung also durchaus ausschlaggebend für deren Erfolg. Das einfache Arbeitszeugnis beschränkt sich sogar auf die Beschreibung der erledigten Aufgaben. Umfang und Inhalt der Aufgabenbeschreibung Allgemein sollte die Tätigkeitsbeschreibung im Arbeitszeugnis etwa die Hälfte des Textes ausmachen, die anderen 50% sind die Leistungseinschätzung. Genannt werden sollten alle Tätigkeiten, die der Mitarbeiter ausgeübt hat, die wichtigsten zuerst. Werden weniger wichtige zuerst genannt, kann das andeuten, dass die wichtigsten Aufgaben nicht zufriedenstellend erledigt wurden. Hat ein Arbeitnehmer mehrere Positionen im Unternehmen inne gehabt, sollten die Aufgaben der letzten bzw. der wichtigsten Position beschrieben werden, um den Abschnitt Tätigkeitsbeschreibung nicht unnötig umfangreich zu gestalten. In solchen Fällen bietet es sich auch an, beim Positionswechsel gleich ein Zwischenzeugnis auszustellen, auf das der Arbeitnehmer bei einer Bewerbung verweisen kann. Spezielle Fortbildungsmaßnahmen können ebenfalls genannt werden, da sie Qualifikationen darstellen. Besondere Projekte und Erfolge können entweder in der Tätigkeitsbeschreibung oder in der Bewertung der Arbeitsleistung aufgeführt werden, je nachdem, wie umfangreich die Abschnitte sind. Als Arbeitgeber hat man nicht immer den Überblick, welche Tätigkeiten welcher Mitarbeiter ausführt. Ist das der Fall, kann man sich auch vom Arbeitnehmer zuarbeiten lassen, welche Aufgaben zum Tätigkeitsfeld gehören. So wird nichts übersehen und im Nachhinein gibt es auch keine Beschwerde vom Arbeitnehmer. Fließtext oder Aufzählung Formal gibt es verschiedene Möglichkeiten für die Tätigkeitsbeschreibung: entweder die Aufzählung mit Anstrichen oder ein Fließtext. Die Wahl ist dabei wohl Geschmackssache, aber je nach Art der Beschäftigung bietet sich auch eine andere Form an. Der Fließtext ist besonders bei kurzen Beschäftigungen mit einem überschaubaren Tätigkeitsfeld günstig, wie beispielweise Praktika. Erfolge lassen sich so gleich mit in den Text einbinden, wodurch sich ein positives Gesamtbild ergibt. Bei einer umfangreichen Tätigkeit bietet sich eher die Aufzählung an. Dadurch wird das Arbeitszeugnis übersichtlich gestaltet. Bei einer Aufzählung lassen sich die Aufgaben auch übersichtlich verschiedenen Teilbereichen zuordnen. Für die Aufzählung spricht weiterhin, dass sie Aufmerksamkeit erregt und sich vom Fließtext abhebt. Das macht die Tätigkeitsbeschreibung nicht nur einfacher zu lesen, sondern hebt auch deren Bedeutung hervor.

Formulierungen im Arbeitszeugnis

Abgesehen von den Leistungsbewertungen, die für eine Schulnote stehen, gibt es eine ganze Reihe an Formulierungen, die indirekt Kritik am Arbeitnehmer üben, selbst wenn sie eigentlich positiv klingen. Dabei wird oftmals vom "Geheimcode" in Arbeitszeugnissen gesprochen. Unter Umständen meint die Person, die das Zeugnis erstellt hat, gar nicht, was der Formulierung im Code als Bedeutung zugeschrieben wird, aber der Arbeitnehmer selbst oder der nächste potenzielle Arbeitgeber versteht sie so. Deshalb sollten sich Arbeitgeber des Codes bewusst sein, um zu vermeiden, dass man ausversehen mehr sagt, als beabsichtigt war. Allgemeine muss man aber beachten, dass alle Formulierungen im Kontext zu sehen sind und einzeln auftretend überhaupt nichts bedeuten müssen. Je nach Tätigkeitsfeld können Formulierungen, die für den Einen negativ sind für den Anderen positiv sein. Auch das einzelne Auftreten solcher Formulierungen im Arbeitszeugnis sollte noch kein Anlass für Bedenken sein. Übersicht über häufig vorkommende Formulierungen Formulierung Bedeutung … trug durch seine Geselligkeit zur Verbesserung des Arbeitsklimas bei. Alkohol am Arbeitsplatz … erledigte alle Arbeiten mit großem Fleiß und Interesse. Der Wille war da, aber zum Erfolg hat es nicht gereicht … verfügt über Fachwissen und zeigt ein gesundes Selbstvertrauen. Hat geringe Fachkenntnisse und ist vorlaut … zeigte ein gutes Einfühlungsvermögen in die Belange der Belegschaft. Flirtet am Arbeitsplatz … verstand es, alle Aufgaben erfolgreich zu delegieren. Arbeitnehmer war faul und wälzte alle Arbeit auf Kollegen ab Für die Zukunft wünschen wir ihm alles Gute, besonders Erfolg. Erfolg hatte der Arbeitnehmer hier keinen … erledigte alle Aufgaben pflichtbewusst und ordnungsgemäß. Keine Eigeninitiative … arbeitete mit größter Genauigkeit. Langsam und pedantisch … hatte umfassendes Verständnis für die Belange der Mitarbeiter. Homosexuell … verlässt uns im gegenseitigen Einvernehmen. Kündigung durch den Arbeitgeber Arten von Formulierungen im Arbeitszeugnis Nicht nur bestimmte Phrasen üben versteckt Kritik, auch die Verwendung von Stilmitteln lässt den Arbeitnehmer im Arbeitszeugnis schlecht aussehen. Umstellung der Reihenfolge Werden unwichtige Tätigkeiten vor wichtigen genannt, deutet das darauf hin, dass der Arbeitnehmer die wichtigeren Aufgaben nicht zufriedenstellend erledigt hat. Wird bei einer Sekretärin zuerst das Bestellen von Büromaterialien und erst dann das Erledigen von Schriftverkehr genannt, deutet das an, dass das zweite nur nachlässig erfolgte. Auch die folgende Formulierung lässt Zweifel aufkommen: Ihr Verhalten gegenüber Mitarbeitern, Kunden und Vorgesetzten war einwandfrei. Normalerweise würden Vorgesetzte zuerst genannt werden. Das Nachstellen legt hier also nah, dass es zwischen Arbeitnehmer und Vorgesetzten Konflikte gab. Selbstverständliches und übertriebene Ausführlichkeit Wird Selbstverständliches betont, könnte das andeuten, dass eben das mangelhaft war oder nur den minimalen Anforderungen entsprach. Zu solchen Selbstverständlichkeiten gehören zum Beispiel Pünktlichkeit und gute Kommunikation mit den Kollegen bei Führungskräften. Werden unwichtige Aufgaben über die Gebühr detailreich ausgeführt, entsteht der Eindruck, dass wichtige Aufgaben dafür vernachlässigt wurden. Ironie und Übertreibung Was Ironie ist und was nicht, ist für den Leser nicht immer erkennbar und ist im Arbeitszeugnis allgemein fehl am Platze. Bsp.: Er verfügt über ein bemerkenswertes Bildungsniveau, mit dem er gesellschaftliche Anlässe stets bereicherte. Was auf den ersten Blick positiv wirkt, entpuppt sich bei näherem Hinsehen, als eine Übertreibung, die auf große Geschwätzigkeit hindeutet. Verneinungen Positive Äußerungen, die Verneinungen enthalten, wirken durch die Verwendung von "nicht" oder "kein" automatisch negativ. Bsp.: Er war nie unpünktlich. oder Ihr Verhalten war ohne jede Beanstandung. In der verneinten Formulierung klingt es genau so, als ob er unpünktlich gewesen sein und ihr Verhalten sehr wohl zu beanstanden sei. Fehlende Betonung Da die Formulierung des Arbeitszeugnisses prinzipiell positiv ausfallen muss, muss speziell betont werden, wenn die Leistung tatsächlich gut oder sehr gut war. Der Unterschied zwischen "zu unserer Zufriedenheit" und "stets zu unserer vollsten Zufriedenheit" ist ein gewaltiger, wenn auch beides erst einmal positiv klingt. Dabei entspräche die erste Formulierung gerade mal der Schulnote 4, Ausreichend. Auslassen Feststehende Formulierungen haben sich bei Arbeitszeugnissen längst herausgebildet und wenn Teile einer solchen Formulierung unterlassen werden, kann man davon ausgehen, dass der Arbeitnehmer den Anspruch eben dieses fehlenden Teils nicht erfüllt, selbst wenn es nie direkt angesprochen wird. Bsp.: Sie war stets fleißig und pünktlich. Für gewöhnlich wird im selben Atemzug wie Fleiß und Pünktlichkeit auch Ehrlichkeit benannt. Dass dieser Punkt ausgelassen wurde, deutet also darauf hin, dass sich die Arbeitnehmerin in punkto Ehrlichkeit Aussetzer geleistet hat. Passive Formulierungen Eine Häufung von passiven Formulierungen distanziert den Arbeitnehmer vom Arbeitgeber und deutet auf ein schlechtes Verhältnis hin. Bsp.: Frau Müller wurden folgende Aufgaben übertragen: … Korrekt müsste es heißen: Frau Müller war verantwortlich für folgende Aufgaben: … Einschränkungen Einschränkung können die Arbeitsleistung oder das Verhalten des Mitarbeiters in Frage stellen. Bsp.: Im Rahmen seiner Fähigkeiten hat er die ihm gestellten Aufgaben stets zufriedenstellend erfüllt. Diese Formulierung legt nahe, dass es mit den Fähigkeiten des Arbeitnehmers nicht besonders weit her ist. Knappe Aussagen Bei sehr kurzen und knappen Formulierungen drängt sich der Eindruck auf, man habe nicht mehr Positives zu berichten gehabt. Bsp.: Er arbeitete stets zuverlässig. Die Verwendung von nur einem Adjektiv legt nahe, dass das alles ist, was es über den Arbeitnehmer zu sagen gibt. Er arbeitete also nicht beispielsweise auch ordentlich und zügig. Floskeln Werden nur allgemeingültige Formulierungen verwendet und die Leistung des Arbeitnehmers überhaupt nicht individuell bewertet, liest es sich so, als gäbe es nichts weiteres Positives über den Arbeitnehmer zu sagen. Widersprüche Formulierungen, die auf unterschiedliche Schulnoten schließen lassen und somit widersprüchlich sind, treffen im Endeffekt gar keine Aussage über die Leistung des ehemaligen Mitarbeiters. Bsp.: Herr Schneider war jederzeit um zeitnahe Umsetzung bemüht und erledigte seine Aufgaben stets selbstständig mit äußerster Sorgfalt und größter Genauigkeit. Der erste Teil des Satzes spiegelt die Note "Mangelhaft" wieder, wohingegen der zweite Teilsatz für "Sehr gut" steht. Insgesamt bleibt die schlechtere Note im Gedächtnis

Bewertung von Arbeitszeugnissen

Codes und Floskeln erschweren es Personalern, ein Arbeitszeugnis einschätzen zu können. Versuchte der Ersteller des Zeugnisses, versteckt Kritik am ehemaligen Mitarbeiter zu üben, oder gab es keine Hintergedanken und die Formulierung wurde einfach unglücklich gewählt? Da zu unterscheiden, ist oft nicht einfach. Schlussformel von Arbeitszeugnissen Aus dem Abschluss eines Arbeitszeugnisses lässt sich meist eine allgemeine Einschätzung des Arbeitnehmers vom ehemaligen Arbeitgeber herauslesen. Wird Bedauern über die Trennung vom Unternehmen, sowie Dank und Wünsche für die Zukunft, ausgedrückt, vermittelt das den Eindruck, dass es sich um einen beliebten Mitarbeiter handelte, den man nur ungern gehen sieht. Viele Arbeitgeber schauen deshalb zuerst auf die Schlussformel des Arbeitszeugnisses. Dabei zu beachten ist aber, dass diese zwar üblich, aber keineswegs notwendig oder gesetzlich vorgeschrieben ist. Dass eine Schlussformel fehlt, muss nicht zwangsläufig eine Abwertung der Arbeitsleistung bedeuten. Vielleicht schreibt der ehemalige Arbeitgeber prinzipiell nur sehr sachliche Zeugnisse und ist sich der Norm der Schlussformel nicht bewusst. Häufung von Codes bewerten Finden Sie eine der Formulierungen zur Arbeitsleistung im Arbeitszeugnis, die oft als Code bezeichnet werden, kann das reiner Zufall und vollkommen unbeabsichtigt sein. Wenn sich solche Formulierungen aber häufen, drängt sich der Gedanke auf, dass der ehemalige Arbeitgeber Sie unbedingt warnen möchte. Das hingegen sollte aber eher am ehemaligen Arbeitgeber Zweifel aufkommen lassen. Solche Codes werden allgemein weniger benutzt, als einige Seiten im Internet und vor allem kostenpflichtige Arbeitszeugnis-Checks einen glauben machen wollen. Treten sie also in großer Vielzahl auf, versuchte der ehemalige Chef eventuell, dem Mitarbeiter eins auszuwischen. Ein gestörtes Verhältnis zwischen Vorgesetztem und Mitarbeiter muss auch nicht zwangsläufig auf den Arbeitnehmer zurückgehen. Die Verwendung solcher Formulierungen sollte also immer kritisch betrachtet werden. Im Zweifelsfall kann ein Bewerber auch einfach im Vorstellungsgespräch auf solche Formulierungen angesprochen werden. An einem fragwürdigen Arbeitszeugnis sollte die Einladung zu einem Gespräch nicht scheitern. Auch die Bewertung nach dem Schulnoten-System kann Ihnen zwar einen Eindruck von der Arbeitsleistung des Bewerbers vermitteln, dieser ist aber subjektiv und unterscheidet sich unter Umständen grundlegend von der Bewertung, die man selbst vornehmen würde. Was der Vorgesetzte in einem Betrieb als "befriedigend" einschätzt, würde ein anderer vielleicht für "sehr gut" befinden. Bewertung der Tätigkeitsbeschreibung Solche Codes lassen sich, wenn überhaupt, nur in einer Hälfte des Arbeitszeugnisses finden. 50 Prozent sollte die Tätigkeitsbeschreibung ausmachen. Auf sie ist im Zweifelsfall auch mehr Verlass, als auf die Einschätzung der Arbeitsleistung, da diese immer subjektiv ist. Die Tätigkeitsbeschreibung ist hingegen sachlicher und gibt sicherer Auskunft über die Kompetenzen des Arbeitnehmers. Einen Eindruck vom Bewerber, sollte man sich lieber persönlich verschaffen. Arbeitszeugnis richtig bewerten Das Problem der Objektivität ist bei jedem Arbeitszeugnis gegeben, das bedeutet aber nicht, dass sie unwichtig oder nicht aussagefähig sind. Sie sollen einen ersten Eindruck vermitteln, dieser muss aber im Kontext betrachtet werden. In den meisten Fällen liegen einem ja auch Arbeitszeugnisse von verschiedenen Anstellungen vor, woraus sich ein schlüssigeres Gesamtbild ergibt, als nur aus einem einzelnen Zeugnis.

Interne Personalbeschaffung

Zur Besetzung einer offenen Stelle können sowohl die interne, als auch die externe  Personalbeschaffung genutzt werden. Die externe Personalbeschaffung bedient sich dabei den gängigen Methoden des E-Recruitings oder der klassischen Stellenausschreibung auf Unternehmensseiten, in Stellenbörsen oder in Tageszeitungen. Die interne Personalgewinnung wird hingegen seltener genutzt, wobei sie jedoch einige Vorteile aufweisen kann.

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Links zum Personalrecht

Auch wenn Arbeitsrecht in erster Linie nicht zu den strategischen Personalthemen zählt, so können sich Gesetze und gesetzliche Rahmenbedingungen sehr stark auf die strategische Personalarbeit auswirken.

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Ziele und Zielvereinbarungsprozesse in der Personalarbeit

Damit Menschen und Organisationen sich in die „richtige“, gewollte Richtung bewegen, sind Ziele unabdingbar. Sie stellen ein zentrales Element zur aktiven Führung von Unternehmen dar.

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Der Personalbereich als Triebkraft kontinuierlicher Verbesserung

Wie können Unternehmen möglichst viele ihrer Beschäftigten für das Einbringen von Ideen zur Verbesserung von Produkten und Prozessen motivieren? Auf welchem Weg gelingt es, diese Ideen auch zur nachhaltigen Umsetzung zu bringen? Ein Lösungsansatz dafür lautet KVP = Kontinuierliche Verbesserung.

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Ein qualifiziertes Arbeitszeugnis - Was bedeutet der Geheimcode?

Alles was Sie über ein qualifiziertes Arbeitszeugnis wissen müssen In Deutschland werden pro Jahr mehr als 30.000 Prozesse vor den Arbeitsgerichten allein aufgrund von Streitigkeiten über die Formulierung und Ausgestaltung von Arbeitszeugnissen geführt. Daher ist es wichtig, zu wissen, welche Aussagen der Ausstellende im Arbeitszeugnis treffen muss und wie er diese zu formulieren hat. Dabei steht der Ausstellende in einem Konflikt zwischen den beiden obersten Prinzipien der Arbeitszeugnis Formulierung, der Wahrheitspflicht und der Pflicht, das Zeugnis wohlwollend zu formulieren.

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Betriebliches Gesundheitsmanagement im Unternehmen: Was ist BGM?

Der Druck auf die Unternehmen zur Erhaltung und Verbesserung der Gesundheit ihrer Arbeitnehmer wächst. Daher kommt dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) seit Jahren sowohl in großen Konzernen, aber auch in kleinen und mittelständischen Unternehmen eine wachsende Bedeutung zu. Lesen Sie hier wieso und erfahren Sie alles, was Sie über BGM wissen sollten!  

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Professionelle Moderation als wichtiger Erfolgsfaktor für Change Projekte und Routinebesprechungen

Was Personalverantwortliche über Moderation wissen sollten? Als ich Mitte der neunziger Jahre die Einführung von Gruppenarbeit in vielen Unternehmen begleitete, waren Flipchart und Pinnwand in vielen Unternehmen eine Rarität oder Luxusgut.

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Rückkehrgespräche mit Fingerspitzengefühl führen

Rückkehrgespräche sind ein Baustein des betrieblichen Gesundheitsmanagements von Unternehmen und gleichzeitig ein Instrument zur Führung von und Kommunikation mit Mitarbeitenden. Aufgrund dieser verschiedenen Intentionen von Rückkehrgesprächen, können durch die Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner zum Teil auf einander aufbauende Zielstellungen verfolgt werden.

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Talente mit System finden, entwickeln und binden

Talentmanagement rückt immer weiter nach oben auf der Prioritätenliste vieler Personalabteilungen. Schlagworte, Unsicherheitsfaktoren, Risiken und Negativszenarien wie beispielsweise „War for talents“, „Demografische Falle oder Demografischer Wandel“, Fachkräftemangel, Wissensgesellschaft, Abwanderung oder Generation Y sind längst in den meisten Unternehmen angekommen.

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Künftige Wettbewerbsfähigkeit durch Personalplanung sichern

Lohnt es sich überhaupt, Personal zu planen? Wie kann ich für mein Unternehmen möglichst genau und langfristig den Personalbedarf planen? Diese Fragen stellen sich immer mehr Personalverantwortliche, denn die Ressource Personal kristallisiert sich am Produktionsstandort Deutschland zunehmend als erfolgskritische Größe im künftigen Wettbewerb heraus.  

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Information und Kommunikation im Unternehmen gestalten

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In vielen Lebensbereichen ist Teamarbeit der Schlüssel zum Erfolg. Sie wollen durch Teamarbeit in Ihrem Unternehmen im Ergebnis mehr als die Summe der Einzelleistungen erzielen? Dieses Ziel verfolgt letztendlich jede/r Trainer/in, jede/r Teammanager/in und natürlich auch jede Führungskraft im Unternehmen.

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Wie führe ich gesund? Haben Sie sich diese Frage schon einmal selbst bzw. den Führungskräften in Ihrem Unternehmen gestellt? Zu einem großen Teil werden die Antworten nicht eindeutig sein und in sehr unterschiedliche Richtungen gehen. In einigen Fällen werden Sie ein Schulterzucken oder sogar ein Kopfschütteln ernten.

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Wie wähle ich die passenden Kandidaten/innen unter vielen Bewerbenden aus? Auf diese Frage antworten Unternehmen mit sehr verschiedenen Personalauswahl- und -diagnoseverfahren. Fragt man "Chefs" und Personaler/innen, dann kann die Antwort durchaus lauten: "Ich verlasse mich da auf mein Bauchgefühl und das hat bis jetzt immer gepasst."

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Headhunter: Top-Personal mit Headhunting gewinnen

Für Personaler ist es in Zeiten des Fach- und Führungskräftemangels zunehmend schwerer, über die „herkömmlichen" Rekrutierungskanäle Top-Kandidaten zu finden. Was für viele Großunternehmen schon lange gängige Praxis ist, wird auch für mittelständische Unternehmen immer interessanter - die Nutzung von  Headhunting durch externe Personalberatungseinrichtungen.

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Zeitmangel als Webdesigner & Co. = falsches Personalmanagement?

  Praktikant, Auszubildender, Vollzeitkraft oder Minijobber- Wie begegnen Sie als Webdesigner dem Urproblem Zeitmangel durch den richtigen Personaleinsatz?

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Privatleben und Arbeit - Wie halte ich die Waage zwischen diesen beiden Lebensbereichen? Diese Frage stellt sich nicht nur für jede/n Arbeitnehmer/in. Mittlerweile besitzt das Thema Work-Life-Balance auch für die Personalarbeit in Unternehmen eine enorme Bedeutung.  Befinden sich Mitarbeiter/innen in einer unausgewogenen Lebenssituation, überträgt sich dies auf die erbrachte Leistung während der Arbeit, sodass das Unternehmen ebenfalls unter diesen Problemen leidet. Hier gilt es, präventiv zu handeln, indem beispielsweise Kurse zum Selbstmanagement, sportlichen Ausgleich und autogenen Training zur Stressbewältigung und -vermeidung angeboten werden.

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