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Links zu Outplacement

Links outplacement2Ein fairer Trennungsprozess ist für den Erhalt einer positiven Arbeitgebermarke von großer Bedeutung. Damit Sie sich näher mit dem Thema Outplacement beschäftigen können, haben wir im Folgenden für Sie informatives Basiswissen und praktisches Anwendungswissen aufgeführt.

"Outplacement"
"Trends Personaltrennung"
"Tipps Kündigungsgespräch"
"Mustervorlage Auftragsklärung Outplacement"
"10 Erfolgsfaktoren für Outplacement"
"Outplacement Beratung"
"Software für Outplacement"

Basiswissen

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In dem Interview "Anstoß für Entlassene", das als Online-Artikel der Zeit erschienen ist, verrät Norbert Roseneck, der seit über 25 Jahren als Berater und Coach tätig ist und sich auf Outplacement für Führungskräfte spezialisiert hat, wie er gekündigten Führungskräften zu einer neuen Position verhilft.

Unter dem Titel "An der Hand in den neuen Job" wurde ein Online-Artikel im Focus veröffentlicht. Der Artikel weist auf die gewachsene Bedeutung von Outplacement-Beratungen hin und zeigt, dass beide Parteien von einer derartigen Dienstleistung profitieren können.

Auf berufsstrategie.de finden Sie Informationen rund um das Thema Outplacement. Unter anderem wird der Nutzen von Outplacement für Arbeitnehmer und Unternehmen beleuchtet. Zudem finden Sie auf der Seite Ausführungen zu den Formen, zum Beratungsablauf und den Kosten von Outplacement.

Die Monster Worldwide Deutschland GmbH informiert in Ihrem Online-Karrierejournal ausführlich über das Thema Outplacement. Es wird auf Chancen in der Kündigung sowie Unterschiede von Gruppen- und Einzeloutplacements eingegangen. Zudem wird darüber berichtet, inwieweit es lohnenswert ist, den eigenen Arbeitgeber von einem Outplacementprozess zu überzeugen oder den privaten Gang zu einem Outplacement-Berater zu tätigen.

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Julia Leendertse befasst sich in der Wirtschaftswoche (2014) mit dem Thema Outplacement. In ihrem Artikel „Zum Abschied gibt's noch einen Coach" beschreibt sie den Trend der Outplacementberatung, der in vielen Betrieben immer deutlicher wird. 

In seinem Artikel im Personalmagazin (08/2009) erzählt Laurenz Andrzejewski aus dem Praxisalltag und kommt zu dem Schluss, dass Fehler im Trennungsprozess viel Geld kosten können. Sein Tipp: „Geld ausgeben und dabei sparen  (2 Seiten im PDF-Format)! Die Investition in eine Beratungsdienstleistung ist laut Autor in vielen Fällen sehr rentabel und lohnenswert.

Prof. Dr. Cornelius König und Manuela Richter berichten in der Zeitschrift Wirtschaftspsychologie aktuell (01/2013) wie ein professionelles Trennungsmanagement (4 Seiten im PDF-Format) gelingt. Insbesondere zeigen die beiden Autoren auf wie Führungskräfte geschult werden können, um die Trennungsprozesse möglichst reibungslos zu gestalten.

In den vergangenen Jahren hat das Trennungsmanagement in den Betrieben enorm an Bedeutung gewonnen. Die Publikationsreihe des Bundesverbands für Personalmanager hat verschiedene Aspekte rund um das Thema Trennungsmanagement (24 Seiten im PDF-Format) aufgegriffen und beleuchtet anschaulich verschiedene Perspektiven, Probleme und Erfahrungen.

Trennt sich ein Unternehmen von Mitarbeitern/innen, entstehen häufig auch unerwünschte Effekte. Obwohl Kündigungen zu dem Alltag eines Betriebs gehören, wird dem Thema Trennungsmanagement (39 Seiten im PDF-Format) meist nicht besonders viel Bedeutung beigemessen. Verschiedene namenhafte Autoren haben sich in der Zeitschrift Hersteiner (3/2003) diesem wichtigen Thema gewidmet.

Als „So schwer wie Schluss machen“ beschreibt Tanja Groll das Kündigungsgespräch in ihrem Online-Artikel in der Zeit. Im Interview mit Coach Roland Jäger geht sie der Frage nach, wie ein faires Kündigungsgespräch von statten gehen soll.

Externe Beratungsunternehmen werden immer häufiger von Betrieben hinzugezogen, um die Entlassenen zu unterstützen. Wer es sich leisten kann, kann den Service einer Outplacementberatung auch privat in Anspruch nehmen. In dem Online-Artikel „Erst gefeuert, dann bereut“ aus der Zeit beschreibt Katja Gratz praxisnah wie die Prozesse in der Praxis ablaufen.

In der Fachzeitschrift MaschinenMarkt (28/29/2013) widmet sich Anne Schüller „Geglückter Trennungskultur in Zeiten von Social Media“, wenn Mitarbeiter/innen entlassen werden oder sich entscheiden das Unternehmen zu verlassen, kann es zu unschöner Mundpropaganda kommen. Ein ganzheitliches und ausgefeiltes Trennungsmanagement kann diese Gefahr eingrenzen. Dies ist vor allem in Zeiten der sozialen Medien von großer Bedeutung. 

Die Handelskammer Hamburg zeigt, dass „Scheiden nicht weh tun“ muss. Auch, wenn Kündigungen zu den heikelsten Aufgaben einer Führungskraft gehören, kann eine gezielte Vorbereitung dabei helfen, die Situation gut zu meistern. Wie dies gelingen kann, hat die Handelskammer Hamburg in einem knappen Text zusammengefasst.

In der Fachzeitschrift Perspektiven (3-4/2008) sagt der Experte für Change Management Ulrich E. Hinßen: „Faire Trennungskultur ist kein Luxus“. Er führt aus, dass die gegenwärtigen Wettbewerbsbedingungen eine flexible und schnelllebige Arbeitskräftepolitik fordern. Seiner Meinung nach wird das Thema Trennung von den Betrieben noch immer eher stiefmütterlich behandelt, obwohl die Praxis eine aktive Haltung fordert.

Anwendungswissen

Das Arbeitspapier 7 der Hans Böckler Stiftung trägt den Titel "Outplacement - Beratung zur beruflichen Neuorientierung". Das Papier erklärt den Begriff der Outplacement-Beratung und geht auf mögliche Formen einer solchen Beratung ein. Zudem geht die Arbeit auf Inhalte von Outplacement-Beratungen, Erwartungen von Beteiligten sowie Handlungsmöglichkeiten der Betriebsräte ein. (41 Seiten im PDF-Format)

SWP Outplacement stellt auf seiner Webseite eine "Checkliste zur Auswahl eines Outplacement-Unternehmens" (2 Seiten im PDF-Format) zur Verfügung. Die Checkliste kann Sie als Arbeitnehmer dabei unterstützen ein seriöses Outplacement-Beratungsunternehmen für den Einstieg in eine neue Arbeitsstelle zu finden. Aber auch für Arbeitgeber kann die Checkliste Anregungen und Impulse liefern, auf welche Aspekte bei der Auswahl eines Outplacement-Unternehmens zu achten ist.

Der Bundesverband der Psychologinnen und Psychologen hat in Kooperation mit der Universität des Saarlandes im Rahmen eines Vortrags der BDP-Mitgliederversammlung (2013) eine Präsentation erstellt. Die Präsentation gibt Informationen rund um das Thema Trennungsmanagement (17 Seiten im PDF-Format) und veranschaulicht die Prozesse, die ablaufen, wenn Führungskräfte ein Unternehmen verlassen.

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