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Studien Change Management

Sutisa Kangvansap - iStock

Begriffe wie Agilität, Effizienz, digitale Transformation oder Idealbild der Arbeit stehen im Fokus der nachfolgenden Studien zum Thema Change Management. Es werden Stärken und Schwächen aufgegriffen, Vor- und Nachteile miteinander verglichen und Hinweise zur Umsetzung gegeben.

Inhaltsverzeichnis

2018

Auf dem Weg zum agilen Personalmanagement 

Der Bundesverband der Personalmanager setzt sich in ihre Publikationsreihe mit dem Thema Agile HR auseinander und beschreibt somit den Weg zum agilen Personalmanagment. Hierzu wird zunächst auf die Definition des Begriffes „Agilität“ eingegangen um daraufhin die Gestaltung agiler Transformationen genauer zu erläutern. 

Einige wichtige Ergebnisse im Überblick:

  • Die Zukunft von HR liegt im engen Zusammenhang mit der Steigerung der Agilität
  • HR wird zum Change Manager
  • HR übernimmt die Verantwortung der internen Veränderungs- und Transformationskmpetenzen
  • Agile Ansätze sollten von Anfang an mitgestaltet werden

Agilität – deutsche Unternehmen müssen Führungs-und Leistungskultur neu definieren

Die Personalberatung Rochus Mummert befragte branchenübergreifend 180 Unternehmen bezüglich des Themas Agilität deutscher Unternehmen. Dabei wurde festgestellt, dass die Führungs-und Leistungskultur eine neue Definition verlangt. Hierbei werden Themenfelder wie Volatilität und Komplexität aufgegriffen, sowie die Veränderungsbereitschaft oder – Fähigkeit.

Einige wichtige Ergebnisse im Überblick:

  • 23% der Befragten schätzen sich als „ausreichend agil“ ein
  • 2/3 der Befragten leiden unter einem hohen Veränderungsdruck
  • 31% der Befragten stellen in ihrem Unternehmen keine Agilität fest
  • Nur 13% der befragten Unternehmen fühlen sich vorbereitet

Zwischen Effizienz und Agilität

Der Personaldienstleister HAYS setzt sich in der Studie „Zwischen Effizienz und Agilität“ mit dem Thema der Digitalisierung auseinander. Hierzu wurden 226 Führungskräfte telefonisch befragt. Dabei wurde Bezug auf die Wettbewerbsfähigkeiten einiger Unternehmen bis hin zum Projektmanagement in einem agileren Umfeld genommen. Zudem wird auch das Spannungsspiel von Linienorganisation und innovativen Projektteams untersucht.

Einige wichtige Ergebnisse im Überblick:

  • Führungskräfte fokussieren sich eher auf die Automatisierung und Optimierung bestehender Abläufe
  • 80% der Befragten fehlt das notwendige Wissen zur Umsetzung agiler Methoden
  • im Durchschnitt scheitern 22% der Innovationsprojekte
  • 85% der Befragten legen viel Wert auf die Umsetzung agiler Methoden

2017

Studienreport: All- Agile it, Shaping the Future  

Kienbaum befragte in der Sonderausgabe „ALL-AGILE IT“ des CIO 250 Teilnehmende aus den verschiedensten Branchen und Unternehmensgrößen bezüglich des agilen Reifegrads deutscher IT-Organisationen. Dabei wird auf IT Operating Modelle der Zukunft, Strukturen in der Praxis und auf eine erfolgreiche Umsetzung von agiler Arbeit eingegangen.

Einige wichtige Ergebnisse im Überblick:

  • Bei 95% der Befragten sind die Steuerungsmodelle im Unternehmen nicht an agile Mindestanforderungen angepasst
  • 82% deutscher Organisationen fehlt die Anpassung an agile Prinzipien
  • 50% geben die Komplexität der Bestandsanwendungen als Hindernis der Steigerung der Agilität an
  • Führungskräfte zeigen hohe Kompetenzdefizite in Bezug auf den agilen Wandel

2016 

Status Quo Agile 2016/17

Die Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V. veröffentlichte 2017 eine empirische Studie zur Anwendung von agilen Methoden in Unternehmen. Die allgemeine Annahme, dass agile Methoden ein zunehmender Trend in der IT- Entwicklung sowie in der Produktentwicklung und Prozessoptimierung sind, konnte in dieser Studie erneuert bestätigt werden. Befragt wurden 1.000 Personen aus 30 unterschiedlichen Ländern. Die Auswertung der Daten zeichnete ein Bild, in welchem agile Methoden einen ausschlaggebenden Faktor auf den Unternehmenserfolg haben. Die beliebteste agile Arbeitsmethode stellt dabei Scrum dar.

  • Weitere Studienergebnisse auf einen Blick: 93% der Befragten sahen eine Verbesserung der Effizienz im Unternehmen durch agile Methoden.
  • Agile Methoden werden meist selektiv oder in Mischform angewendet. 93% der Befragten sahen eine Verbesserung der Effizienz im Unternehmen durch agile Methoden.
  • Agile Methoden werden meist selektiv oder in Mischform angewendet.
  • Kanban, Lean und DevOps gehören nach Scrum zu den meist genutzten agilen Methoden.
  • Agile Methoden verkürzen die Produkteinführungszeit, optimieren die Qualität und reduzieren die Risiken eines Projektes.
  • 30% der Befragten fehlt immer noch ausreichend Wissen über agile Methoden.
  • Ein Drittel gab dazu an, dass agile Methoden einen zu hohen Kostenaufwand haben, um es intensiver zu nutzen.
  • Kanban, Lean und DevOps gehören nach Scrum zu den meist genutzten agilen Methoden.
  • Agile Methoden verkürzen die Produkteinführungszeit, optimieren die Qualität und reduzieren die Risiken eines Projektes.
  • 30% der Befragten fehlt immer noch ausreichend Wissen über agile Methoden.
  • Ein Drittel gab dazu an, dass agile Methoden einen zu hohen Kostenaufwand haben, um es intensiver zu nutzen.

Die gesamte Studie finden sie hier auf den Seiten der Deutschen Gesellschaft für Projektmanagement e.V..

Change- Fitness- Studie 2016/2017

Der rasante Wandel fordert die Unternehmen immer stärker dazu auf, das Thema Change Management verstärkt zu fokussieren. Neben diversen inhaltlichen Veränderungen, geht es insbesondere um die gekonnte Steureung der personalen Seite. In den letzten Jahren kam es in vielen Unternehmen zu Veränderungen in einigen Bereichen, wodurch die Durchführung stetig professioneller verläuft. Doch entsteht aus diesen Prozessen tatsächlich ein positiver Trend zur "Change-Fitness"?

Momentan wird teilweise von einer gewissen "Change-Müdigkeit" in Verbindung mit einer zunehmend vernachlässigten Nutzung gesprochen. Hinzu kommt eine nachlassende Effektivität der bewährten Change-Management-Hebel. Stellt sich also die Frage, ob andere Hebel eingesetzt werden müssen oder, ob die bekannten Hebel anders und vielleicht professioneller anzuwenden sind?

Diesen Fragen ist die MUATREE GmbH in Zusammenarbeit mit Sonja Sackmann, Professorin für Arbeits- und Organisationspsychologie an der Universität der Bundeswehr München mit der Studie "Change-Fitness 2016/2017" nachgegangen.

Für die Studie wurden 408 Teilnehmende aus Top- und Mittel-Management sowie Mitarbeitende aus Unternehmen verschiedener Branchen und Größen bezüglich des Status quo ihrer Veränderungsfähigkeit und -bereitschaft befragt.

Ergbenisauszug:

  • 95% der Befragten waren bereits in einen Veränderungsprozess involviert.
  • Eine tragfähige Unternehmenskultur stärkt die positive innere Haltung, welche sich positiv auf die Veränderungsbereitschaft auswirkt.
  • Change Management erfordert ein gewisses Können und wird in den Unternehmen nicht als reine Projektaufgabe, sondern eher als "Handwerk" betrachtet. Der Wandel wird professionell und mit hoger Methodenkompetenz gesteuert.
  • Feste Größen der Unternehmenskultur als veränderungsfördernde Komponenten geraten vermehrt ins Wanken: In puncto offene und transparente Kommunikation bestätigen lediglich 44%, dass auch über Risiken kommuniziert wird (im Vergleich: 2010 bestätigten dies nich 67%).
  • Lediglich 71% der Mitarbeitenden gaben an die veränderungsrelevanten Vorgaben konsequent umzusetzen. Damit zeichnet sich auch hier ein rückläufiger Trend an, da 2010 noch 88% der Mitarbeitenden angaben die Vorgaben umzusetzen.

Weitere Hintergründe sowie eine Infografik (1 Seite im PDF-Format) zur Studie stehen Ihnen auf den Seiten des Anbieters bereit.

Tranformation- Studie 2016 

In der Transformation-Studie 2016 beschäftigt sich die Beratungsgesellschaft Kienbaum mit den Themen Personalaufbau, -abbau und -umbau in deutschen Unternehmen. Das Beratungsunternehmen fand heraus, dass die Unternehmen mitunter intensiv an ihrem Personalkörper schrauben. So plant jede zweite Firma in naher Zukunft Veränderungen innerhalb ihrer Mitarbeiterbelegschaft. Bereits acht von zehn Unternehmen veränderten in den vergangenen fünf Jahren die Zusammensetzung ihrer Mitarbeiterschaft. Diese Personalumbaumaßnahmen waren jedoch nicht immer erfolgreich.

Für die Studie mit dem Titel: „Aufbau, Abbau, Umbau – Die Mammutaufgabe Workforce Transformation meistern“ wurden 250 Geschäftsführer und Personalchefs zur sogenannten Workforce Transformation befragt.

Auszug der Ergebnisse:

Fundamentale Veränderung des Personalkörpers steht auf Top-Management Agenda!

  • Bereits heute hohe Relevanz von Workforce Transformationen in 80% der Unternehmen
  • Für 9 von 10 Unternehmen werden Workforce Transformationen in Zukunft einen wesentlichen Wettbewerbsvorteil darstellen

Vertrauen in Führungskräfte im Transformationskontext nicht gegeben!

  • 80% der Führungskräfte sind nicht fähig große Personalveränderungen erfolgreich zum Ziel zu führen
  • Support der Geschäftsführung nicht im ausreichenden Maße existent

Weitsicht fehlt - die wenigsten Unternehmen verfügen über eine strategische Personalplanung!

  • Szenario-Analysen, die die Auswirkung unterschiedlicher möglicher Geschäftsentwicklungen auf den Personalkörper simulieren, werden in über 75 % der Unternehmen nicht eingesetzt

Eine Zusammenfassung der Studie (43 Seiten im PDF-Format) mit vielen weiteren Ergebnissen kann kostenfrei auf der Webseite von Kienbaum heruntergeladen werden.

"Wertewelten Arbeiten 4.0"

Die Studie "Wertewelten Arbeiten 4.0" beschäftigt sich mit den rasanten Veränderungen der Arbeitswelt. Hierbei werden Wünsche und Hoffnungen, die einem Idealbild der Arbeit entsprechen ebenso deutlich  wie Befrürchtungen und Ängste der Befragten. Die Studie gibt einen Einblick welche Stärken und Schwächen mit dem Wandel der Arbeitswelt verbunden sind und welche Weichen gestellt werden müssen, um eine positive Entwicklung fördern zu können.

Die Ansprüche an die Arbeit divergieren hierbei stark. Für die einen stellen die Neuerungen eine wünschenswerte Zukunft dar, andere nehmen es eher als bedrohliches Szenario wahr.

Im Rahmen der Studie wurden 1200 Personen (1.000 Erwerbspersonen, zwei Kontrollgruppen á 100 Personen) auf Basis des Mikrozensus aus dem Jahr 2013 bezüglich ihrer Ansichten rund um das Thema "Arbeit in Deutschland" befragt.

Einige interessante Studienergebnisse:

  • Nur wenige Erwerbstätige in Deutschland erleben ihre momentane Arbeitssituation als ideal. Lediglich 18% der Befragten nehmen die eigene Arbeitssituation als nahe an ihrem Idealbild wahr.
  • 45% sehen die eigene Arbeitssituation weit von ihrem Idealbild entfernt.
  • Knapp die Hälfte der Befragten sieht die eigene Arbeitssituation in der Zukunft optimistischer und geht davon aus, dass ihre Arbeit im Jahr 2030 nahe an ihrem eigenen Idealbild liegen wird.
  • Insbesondere was die Entfaltungs- und Mitgestaltungmöglichkeiten angeht, haben die Erwerbstätigen in Deutschland positive Erwartungen an die Arbeitswelt von morgen. 
  • Die Studie arbeitet sieben verschiedene Wertewelten heraus, die aufzeigen, wie unterschiedlich die Arbeitswelt in der Vergangenheit, der Gegenwart aber auch in der Zukunft wahrgenommen und bewertet wird.

So lassen sich, für Personalverantwortliche und Führungskräfte anhand der Studienergebnisse, zentrale Schlussfolgerungen ableiten, die die Differenziertheit der Arbeitswelt verdeutlichen und darauf hinweiesen diese stärker als bisher zu berücksichtigen.

Die komplette Studie (47 Seiten im PDF-Format) sowie eine ausführliche Präsentation der Studienergebnisse (21 Seiten im PDF-Format) kann auf der Webseite des Bundesministerium für Arbeit und Soziales kostenfrei heruntergeladen werden.

2015  

Unternehmen in der digitalen Tranformation 

Die Studie "Von starren Prozessen zu agilen Projekten" führt die langjährige empirische Forschung von Hays und PAC zu Veränderungen in der Arbeitswelt wie Flexibilisierung, Digitalisierung oder Bedeutung von Wissensarbeit fort. Dazu wurden 225 telefonische Interviews mit Fachbereitsleitern aus mittleren und großen Unternehmen durchgeführt.

Im Zentrum der Studie stand die Bestandsaufnahme, welche strukturellen und organisatorischen Änderungen sowie Herausforderungen Unternehmen mit den digitalen Alltag verbinden. Im Fokus der Studie werden dabei die Auswirkungen des digitalen Wandels bezüglich der Organisationsstrukturen und neuer Formen der Zusammenarbeit mit externen Partnern in einem immer komplexerer werdenden Marktumfeld betrachtet.

Die wichtigsten Ergebnisse der Studie "Von starren Prozessen zu agilen Projekten" sind:

  • In 40 Prozent der befragten Unternehmen werden bereits agile Methoden innerhalb der Projektarbeit genutzt. Gründe sehen die Unternehmen dafür in der Ermöglichung von besseren Entscheidungen und richtigen Prioritätensetzungen sowie in der besseren Einbindung aller Beteiligten.
  • Die Unternehmen wollen durch die Maßnahmen insbesondere auf die digitale Transformation, den entstehenden Preis- und Kostrendruck sowie auf die Technologieentwicklung reagieren.
  • Die Umsetzung der digitalen Transformation wird derzeit vor allem durch das Silo- und Konkurrenzdenken der einzelnen Fachbereiche, begrenzte Zeitressourcen und die Akzeptanz der Änderungsmaßnahmen bei den Mitarbeitern gehemmt.
  • Diese Lücken werden vermehrt durch externe Dienstleistern geschlossen. Derzeit nutzen 11 Prozent der befragten Unternehmen in ihren IT-, Finanz- und Entwicklungsbereichen unter anderem Freiberufler oder auch Zeitarbeiter. Hiermit sollen in Zukunft verstärkt Know-how und Ressourcenengpässe ausgeglichen werden.
  • Aufgrund des hohen Markttempos verbringen die Mitarbeiter im Schnitt 35 Prozent ihrer Arbeitszeit in Projekten. Die Projekte dienen zu großen Teilen der Einführung neuer Lösungen und Prozesse (88 Prozent) sowie der Entwicklung von Dienstleistungen (74 Prozent).
  • Trotz der Steigerung des zeitliches Engagements durch Mitarbeiter und Externe scheitert fast jedes sechste Projekt aufgrund von unrealistischer Projektplanung, dem nicht Treffen von wichtigen Entscheidungen und der mangelnden Kooperationen zwischen den beteiligten Fachbereichen.

Die 32-seitige Studie "Von starren Prozessen zu agielen Projekten" von Hays und PAC (im PDF-Format) finden Sie auf den Seiten des Anbieters.  

2012

Change- Fitness- Studie 2012 

Die Change-Fitness-Studie 2012 hat die Mutaree GmbH zusammen mit Prof. Dr. Dr. Sonja Sackman von der Universität der Bundeswehr München realisiert. Die Teilnehmer (n=298) der Studie wurden zu ihrer aktuellen Situation von Veränderungsprozessen bzw. ihrem Change Management befragt, um die Change-Fitness der Unternehmen und ihrer Mitarbeiter/innen zu erfassen.

Einige Ergebnisse:                                 

  • 97 Prozent der befragten Unternehmen waren in der Vergangenheit von Veränderungsprozessen betroffen.
  • Lediglich 7 Prozent der Studienteilnehmer sahen für ihre Veränderungsmaßnahmen eine Erfolgsquote zwischen 81 und 100 Prozent.
  • 17 Prozent der Befragten gehen von einer 50/50 Erfolgschance aus.
  • Negativ fällt auf, dass nur 63 Prozent der befragten Unternehmen die Notwendigkeit für Veränderungsprozesse frühzeitig erkennen.
  • Ein anderes Problem ist, dass in 41 Prozent der Fälle die Ziele von durchgeführten Veränderungen nicht adäquat intern kommuniziertwerden.
  • Zudem haben nur 56 Prozent der Unternehmen die für den jeweiligen Veränderungsprozess notwendigen Personen identifizieren können.
  • Die vorhandene Unternehmenskulturunterstützte nur 62 Prozent der Befragten bei der Umsetzung von Veränderungen.

Einen Studienüberblick (3 Seiten im PDF-Format) finden Sie zum kostenfreien Herunterladen auf den Seiten des Anbieters.

Return on Change (RoC)

In der Studie Return on Change (RoC) untersuchte PricewaterhouseCoopers Change Management als entscheidenden Werttreiber in Unternehmen. An der im November 2011 durchgeführten Studie nahmen 68 der zu diesem Zeitpunkt laut FAZ-Rangliste umsatzstärksten Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen sowie größten Banken und Versicherungen in Deutschland teil.

 Zentrale Ergebnisse:

  • Mehr als 10 Prozent der Gesamtmittel eines Veränderungsvorhabens wenden befragte Unternehmen für Change Management auf.
  • Der prozentuale finanzielle Aufwand der Veränderungsbegleitung von Projekten ist bei Unternehmen mit konventionellem Change Management (23 Prozent) am höchsten.
  • Der Aufwand in Unternehmen mit proaktivem Change Management liegt bei 11 Prozent und damit sogar unter dem von Unternehmen ohne Change Management.
  • Unternehmen mit Change Management investieren vornehmlich in Befähigungs- bzw. Qualifikationsmaßnahmen zur Veränderung sowie in die unternehmensinterne Kommunikation.
  • Nicht nur Unternehmen ohne Change Management (52 Prozent), sondern auch solche mit konventionellem (38 Prozent) und proaktiven Change Management-Kompetenzen (35 Prozent) nutzen externe Unterstützung.
  • Der Erreichungsgrad gestecker Ziele ist bei Unternehmen mit proaktivem Change Management mit 83 Prozent am höchsten.
  • Unternehmen mit konventionellem Change Management erreichen 74 Prozent, Unternehmen ohne Change Management 38 Prozent der gesteckten Ziele.
  • Im Hinblick auf die Erfolgswahrscheinlichkeit von Veränderungsprojekten schneiden Unternehmen mit veränderungsbegleitenden Maßnahmen (73 Prozent) wesentlich besser ab als solche ohne derartige Maßnahmen.
  • Die Erfolgswahrscheinlichkeit ist bei Unternehmen mit proaktivem Change Management am höchsten.
  • 67 Prozent der Unternehmen mit institutionalisiertem Change Management konnten in den letzten drei Jahren ihren Marktanteil steigern.

Die vollständige Studie (26 Seiten im PDF-Format) mit allen Ergebnissen finden Sie auf den Seiten des Anbieters zum kostenfreien Herunterladen.