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Links zu Mitarbeiterbefragungen

links_ma_befragungenEine breite und aktuelle Auswahl von Links hilft Ihnen bei der Vorbereitung und Durchführung von Mitarbeiterbefragungen. Die Links bieten sowohl Basisinformationen und theoretisches Wissen als auch anwendungsorientierte Hilfestellungen im Bereich Mitarbeiterbefragung.

"Systematische Mitarbeiterbefragung - Grundlagen, Methoden und Tipps für die Planung und Umsetzung"
"Trends Personalbindung"
"Mitarbeiterbefragungen - Fragenkatalog"
"Tool: Check Mitarbeiterbefragung" 
"Tipps Rücklaufquote"
"Die 10 großen Pannen bei einer Mitarbeiterbefragung - und wie man sie vermeidet!"
"Maßnahmenkarten Mitarbeiterbefragung"
"Mitarbeiterbefragungen: Beratung und Software" 
"Kennzahl: Rücklaufquote Mitarbeiterbefragungsbogen"

Basiswissen

„Mitarbeiterbefragungen – Ein Literaturbericht“ von Birgit Neugebauer, aus dem Jahr 2003, gibt einen Überblick über die wesentlichsten Facetten der Mitarbeiterbefragung. Theoretisch wird an Arten, Ziele sowie die Methodik von Mitarbeiterbefragungen herangeführt (32 Seiten im PDF-Format).

„Die Mitarbeiter-Befragung“ lautet der Titel einer Arbeit von Hilde Utzmann, aus dem Jahr 2005. Kurz und prägnant werden potentielle Ziele einer Mitarbeiterbefragung, denkbare Erhebungsmethoden, verschiedene Untersuchungsdesigns sowie mögliche Untersuchungsinhalte einer Mitarbeiterbefragung thematisiert (9 Seiten im PDF-Format).

Eine 69 Seiten umfassende Präsentation zu Merkmalen und Typen, Zielen, Vorbereitung und Durchführung von Mitarbeiterbefragungen bietet die Fakultät für Kulturwissenschaften der Universität Paderborn. Die Präsentation enthält weiterhin Informationen zu Itemtypen, zur Itemformulierung sowie zur Fragebogenkonstruktion.

Renate Vochezer gibt in Ihrer Arbeit „Die Mitarbeiterbefragung“, aus dem Jahr 2005, einen strukturierten Überblick über alle wesentlichen Aspekte einer Mitarbeiterbefragung. Neben Ziel, Nutzen, Chancen und der Durchführung einer Befragung, werden ebenfalls Erfolgskriterien und Kostenplanung dieses Instrumentes betrachtet (6 Seiten im PDF-Format).

Arbeitszufriedenheit ist ein gängiges Thema bei unternehmensinternen, aber auch unternehmensübergreifenden Mitarbeiterbefragungen. Die "Arbeitszufriedenheit in Deutschland sinkt langfristig" lautet der Titel eines Reports des Instituts Arbeit und Qualifikation (9 Seiten im PDF-Format).

Armin Trost, Professor an der Hochschule Furtwangen, plädiert in dem Artikel „Wissen, was Mitarbeiter denken“ (Personalmagazin, Januar 2009) für punktuelle Befragungen (2 Seiten im PDF-Format).

Unter dem Titel „Mitarbeiterbefragungen: Ein Ohr für die Belegschaft“ (2008) stellt Katrin Terpitz im Handelsblatt Online ebenfalls die strategische Bedeutung von Mitarbeiterbefragungen heraus.

Joachim Kosmann und Ralf Mielke von der Sparda-Bank West sind „Von der Sache überzeugt“ (Personalwirtschaft, September 2009) – Mitarbeiterbefragungen dienen nicht nur der Erfassung von Stimmungsbildern, sondern sind wegweisend in Strategieprozessen. Dazu definieren Sie sieben Erfolgsfaktoren (3 Seiten im PDF-Format).

Wie werden Mitarbeiterbefragungen aus Sicht des Betriebsrats eingeschätzt? Einen kleinen Einblick in diese Perspektive auf Mitarbeiterbefragungen ermöglicht ein Interview mit Karl-Heinz Hageni (langjähriger Vorsitzender im Betriebsrat der Software AG) auf den Seiten des gevainstituts. Dort finden Sie auch Videos über Mitarbeiterbefragungsprojekte, unter anderem bei der Salzgitter AG.

Umfangreiche Hilfsmittel und Werkzeuge zum Thema bietet 2ask. Auf den Seiten dieses Anbieters für Online-Befragungen finden Sie u. a. einen Leitfaden zur Fragebogenerstellung, einen Leitfaden sowie eine Checkliste zur Planung und Durchführung einer Mitarbeiterbefragung.

 

Anwendungswissen

Auf der Internetpräsenz des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung (KOFA) finden Sie viele Informationen rund um das Thema Mitarbeiterbefragung und Mitarbeiterbindung. Dabei wird die Frage aufgeworfen, für wen sich Mitarbeiterbefragungen lohnen und wie diese zielführend durchgeführt werden können.

Mit der Handlungsempfehlung „Fachkräfte sichern. Mitarbeiterbefragung“ gibt Ihnen das KOFA neben grundlegenden Informationen zu Zielen einer Mitarbeiterbefragung auch konkrete Praxistipps. Dies beinhaltet unter anderem eine Schritt-für-Schritt-Anleitung und viele Checklisten und Vorlagen.

„Tipps für erfolgreiche Mitarbeiterbefragungen" finden Sie auf den Seiten der askallo GmbH. Dort erfahren Sie auch mehr über Kosten und Nutzen von Mitarbeiterbefragungen, Möglichkeiten zur Steigerung der Teilnahmequote sowie die Auswahl des richtigen Befragungszeitraums für die Mitarbeiterbefragung.

Auf den Seiten des Sozialministeriums Bayern wird ein „Handbuch: Mitarbeiterbefragung über Arbeitsbedingungen als Führungselement“ (2009) zur Verfügung gestellt. Auf 22 Seiten (Word-Dokument) werden unter anderem Ziele, Durchführung und Auswertung von Mitarbeiterbefragungen beschrieben, zudem enthält das Handbuch diverse Mustervorlagen, beispielsweise einen Aufruf zur Beteiligung an oder einen Zeitplan für Mitarbeiterbefragungen.

 I.O. Business hat die „Checkliste Mitarbeiterbefragung" erarbeitet. Die praktische Arbeitshilfe kann Sie dabei unterstützen, die Ziele, die Zielgruppe sowie die Fragestellungen für Ihre Mitarbeiterbefragung festzulegen. Darüber hinaus greift die Checkliste noch viele weitere Aspekte auf, mit denen Sie sich im Rahmen der Durchführung einer Mitarbeiterbefragung beschäftigen sollten. (14 Seiten im PDF-Format)

Bevor Sie sich für die Durchführung einer Mitarbeiterbefragung entscheiden, sollten Sie frühzeitig Ihren Betriebsrat informieren. Nach dem Betriebsverfassungsgesetz sind folgende Paragraphen im Zusammenhang mit Mitarbeiterbefragungen von Bedeutung:

  •  § 80 Absatz 2 BetrVG: Der Arbeitgeber hat auch im Rahmen von Mitarbeiterbefragungen seine Informationspflicht gegenüber dem Betriebsrat zu erfüllen. Dies gilt zum einem bzgl. des Vorhabens eine Befragung der Mitarbeitenden durchzuführen und wird zum anderen bei den Ergebnissen der Befragung interessant, da diese das Arbeitsspektrum des Betriebsrates mit betreffen können (§ 87 BetrVG). Eine erzwingbare Mitbestimmung bei Mitarbeiterbefragungen kann der Betriebsrat nicht geltend machen.
  • § 94 BetrVG: Der Einsatz von Personalfragebögen bedarf der Zustimmung des Betriebsrates; damit wird der Schutz persönlicher Daten der Mitarbeitenden gewährt. Bei anonymen Mitarbeiterbefragungen entfällt jedoch die Zustimmung durch den Betriebsrat.

Weitere Ausführungen zum Thema Betriebsrat und Mitarbeiterbefragungen finden Sie bei www.bwr-media.de sowie bei der Hans-Böckler-Stiftung, die 14 Betriebsvereinbarungen im Hinblick auf Regelungstrends zur Gestaltung von Mitarbeiterbefragungen analysiert hat. Hier geht es Zur Kurzauswertung (36 Seiten im PDF-Format).

Winfried Berner liefert mit „Mitarbeiterbefragungen: Praktische Tipps zum Vorgehen“ eine Reihe wichtiger Aspekte, die bei der Durchführung einer Mitarbeiterbefragung berücksichtigt werden sollten. Es wird u. a. auf die Themenbereiche Fragebogen, Sprache, Zeitpunkt, Laufzeit, Auswertung sowie Aufbereitung einer Mitarbeiterbefragung eingegangen.

Die Hans-Böckler-Stiftung stellt auf ihren Seiten einen „Leitfaden Mitarbeiterbefragung" im Umfang von 22 Seiten (PDF-Format) zur Verfügung. Der Leitfaden bietet Ihnen Tipps und Hilfestellungen, insbesondere zur Erstellung des Fragebogens und zur Auswertung.

Eine Checkliste zur Gestaltung von Mitarbeiterbefragungen zu Arbeitsbelastungen und Beschwerden hat die Gesellschaft Arbeit und Ergonomie - online (e. V.) veröffentlicht. Es werden unter anderem Beispielfragen zu Belastungen und körperlichen Beschwerden vorgestellt.

 

Audio und Video:

Villeroy & Boch hat das geva-institut beauftragt eine national und international angelegte Mitarbeiterbefragung durchzuführen.

 

Mitarbeiterbefragung am Beispiel des Essener Unternehmens Evonik:

 

Der Prozess "Mitarbeiterbefragung" wird von vielen Personalern unterschätzt

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Bei einer Mitarbeiterbefragung geht es um viel mehr, als um die Durchführung irgendeiner Umfrage im Unternehmen. Eine Mitarbeiterbefragung ist ein äußerst komplexer und sensibler Prozess, der mit einer strategischen Planung auf Geschäftsführungsebene beginnt, eine gezielte Einbindung aller Führungskräfte voraussetzt und natürlich alle Mitarbeiter persönlich erreichen muss.

Der gesamte Prozess muss von A bis Z professionell geplant und realisiert werden. Insbesondere die nachfolgende Umsetzungsstrategie sollte bereits bei der Anlage der Projektarchitektur bekannt und mit der Geschäftsführung abgestimmt sein. Erfolgreiche Mitarbeiterbefragungsprozesse sind Chefsache, immerhin geht es um die Beurteilung der Führungsleistung und Managementqualität im Unternehmen.

Eine Mitarbeiterbefragung ist zugleich Planungs-, Steuerungs- und Evaluationsinstrument im kontinuierlichen Verbesserungsprozess. Unternehmen, die wirklichen Nutzen aus Mitarbeiterbefragungen ziehen und messbare Fortschritte erreichen, forcieren dies durch eine Verknüpfung der Mitarbeiterbefragung mit Zielvereinbarungen. Und durch die Einbindung eines kompetenten und erfahrenen Beratungsinstituts wie z.B. des Münchner geva-instituts.

Oft sieht die Realität in Unternehmen aber anders aus: Bei der Fragebogengestaltung beauftragen Unternehmen gerne Praktikanten oder unerfahrene Berufseinsteiger mit der vordergründig einfachen "Stimmungsbildabfrage". Die Fragebogen "Entwicklung" erfolgt aus Mangel an Erfahrung oft über copy-paste Aktionen aus öffentlich verfügbaren Quellen. Solche Zufalls-Instrumente ermöglichen keine Auswertungstiefe und oft fehlt es an der analytischen Kompetenz der mit dem Projekt beauftragten Mitarbeiter. Wer als interner Projektleiter keine Reputation als Führungskräfteberater im Unternehmen hat, wird zudem am nachfolgenden Prozess der Ergebnisumsetzung scheitern, denn dazu ist eine breite fachliche und persönliche Akzeptanz auf Seiten der Führungskräfte erforderlich.

geva_logo_250Das seit fast 30 Jahren auf Mitarbeiterbefragungen spezialisierte Münchner geva-institut bietet auf der Website Mitbeiterbefragungen.de neben interessanten Videobeiträgen über erfolgreiche Projekte (Salzgitter AG, Villeroy & Boch AG, Accor Hotellerie) eine Menge nützlicher Informationen zum Thema.

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