Der durchschnittliche Beschäftigungsgrad ist ein Indikator für die Teilzeitarbeitszeit-Freundlichkeit eines Unternehmens.
Ein hoher Prozentsatz zeigt an, dass das Unternehmen nur geringfügig auf die Teilzeitarbeitszeit-Bedürfnisse der Arbeitnehmer eingeht bzw. eingehen kann. Die Kennzahl ist einfach zu erheben. Besonders interessant ist die Auswertung nach Subgruppen (z. B. Beschäftigte mit Kindern). Ein sehr niedriger Beschäftigungsgrad stellt erhöhte Anforderungen an die Planung der Verfügbarkeit der Teilzeitarbeitskräfte und zieht einen leicht erhöhten Aufwand für Führung und Administration nach sich.

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