Das geva-institut hat im Rahmen einer „Studie zu Arbeitszufriedenheit und Führungsstilen weltweit – Benchmarking für internationale Mitarbeiterbefragungen“ über 11.000 Beschäftigte aus 25 Ländern befragt.
Im Abschlussbericht „Sicherung der Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen durch Verbesserung qualitativer humanressourcenorientierter Kriterien“ (2008) werden die Ergebnisse der Erprobung eines Rating-Instruments zur Erfassung und Bewertung des Humankapitals in einer Organisation vorgestellt.
Zur Beurteilung der Familienfreundlichkeit von Land- und Stadtkreisen in Deutschland hat die Prognos AG im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Familienatlas 2007 eine Rangreihe der 439 deutschen Kreise und kreisfreien Städte erstellt.
Für das Deutsche Absolventenbarometer 2008 hat das Berliner trendence Institut über 6.300 Studierende des Bereichs Informatik an 63 deutschen Hochschulen zu ihren Berufs- und Lebensplänen sowie zur Attraktivität potentieller Arbeitgeber befragt.
Die Kienbaum Consultants International GmbH hat im Rahmen der Studie High Potentials 2008/2009 189 Konzerne und mittelständische Unternehmen zum Thema High Potentials befragt. Den Ergebnissen zufolge steigt die Nachfrage nach talentierten Nachwuchskräften weiter an, insbesondere Wirtschaftswissenschaftler, Ingenieure und Informatiker sind gefragt.
Für die Studie HR Shared Service Centres 2007 wurden von der Hewitt Associates GmbH und SharedXpertise 97 multinationale Unternehmen zu HR Shared Services Centres hinsichtlich bisheriger und künftiger Entwicklungen, Finanzmanagement sowie IT-Infrastruktur und HR befragt.
Dem DBG-Bundesvorstand geht es im herausgegebenen Ausbildungsreport 2009, wie in den vorangegangenen Jahren, um die detaillierte Darstellung der Berufsausbildungsqualität in Deutschland. Es wurden 6.920 Auszubildende der 25 am häufigsten gewählten Ausbildungsberufe befragt.
Die Hewitt Associates GmbH und die Kienbaum Management Consultants GmbH haben für die Studie "Mitarbeiterbefragungen - Die Trends 2008" 207 Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum befragt. Die Studie belegt eindrucksvoll die steigende Bedeutung von Mitarbeiterbefragungen. Diese werden von über 50 Prozent der befragten Unternehmen insbesondere als strategisches Instrument eingesetzt.
Die Studie "Auswirkungen von demographischen Entwicklungen auf die berufliche Ausbildung", herausgegeben vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Jahr 2009, befasst sich mit Trends und Szenarien für die berufliche Bildung bis 2035.
Ist Ihr Unternehmen fit für den demografischen Wandel? Diese Frage stellten die Berater der PricewaterhouseCoopers AG 53 Unternehmen in ihrer Studie „Pro 50 – Arbeit mit Zukunft“.
Im HR-Klima Index 2009 stellt die Kienbaum Management Consultants GmbH interessante aktuelle Daten zur Personalarbeit gegliedert nach Branchen und Ländern (Schweiz, Österreich, Deutschland) vor. An der Studie haben sich 279 Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum beteiligt.
Anfang 2009 hat die Commerzbank die Studie "Abschied vom Jugendwahn? Unternehmerische Strategien für den demografischen Wandel" vorgelegt. In der 56 Seiten umfassenden Studie der Initiative Unternehmensperspektiven werden die Schwerpunkte Wahrnehmung des demografischen Wandels, Handlungsfeld Absatz und Handlungsfeld Personal betrachtet.
"HR-Image 2009 - Die Personalabteilung im Spiegel ihrer Zielgruppen" lautet der Titel einer Studie der University of Applied Sciences Koblenz und der YouGovPsychonomics AG in Kooperation mit dem Personalmagazin.
In der Studie „Arbeitgebermarken im Internet – Wie sich deutsche Arbeitgeber auf ihren Karrierewebseiten präsentieren“ habenProf. Dr. Armin Trost von der Hochschule Furtwangen (Fakultät International Business) und Tobias Keim von der Promerit TalentManagement AG im Jahr 2007 Karrierewebseiten von 247 deutschen Arbeitgebern systematisch analysiert und verglichen.
Die KPMG AG hat rund 4.000 Unternehmen befragt, um Art und Ausmaß von Konfliktkosten transparent zu machen. Die auswertbaren Ergebnisse von 111 Unternehmen sind in der „Konfliktkostenstudie – Die Kosten von Reibungsverlusten in Industrieunternehmen 2009" zusammengefasst und belegen, dass die Konfliktkosten eines Unternehmens bisher nur vereinzelt benannt werden können.