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Studie Virtuelle Teams

trends 2015Digitalisierung bringt neue Chancen und Herausforderungen für Teamarbeit mit sich. Mit geeigneten Collaborations-Tools können Teams zeitlich und örtlich versetzt neue Formen der Zusammenarbeit praktizieren. Für diese Art der Zusammenarbeit steht bereits eine Vielzahl an Tools zur Verfügung. Der erfolgreiche Einsatz dieser Collaborations-Tools bei der Zusammenarbeit von virtuellen Teams hängt von unterschiedlichsten Faktoren ab. Dazu zählen die Akzeptanz bei den Anwendenden, Datenschutzfragen, Passfähigkeit zur Organisation, Schnittstellengestaltung zu vorhandener IT, Funktionalität u. v. a. m..

Wie sieht es mit der Zusammenarbeit virtueller Teams in deutschen Unternehmen aus?

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Mit dieser und weiteren Fragen hat sich Pierre Audoin Consultants (PAC) in der Studie „Zusammenarbeit virtueller Teams in deutschen Unternehmen“ beschäftigt.

In der Studie von PAC wurden 152 Führungskräfte aus deutschen Unternehmen zu ihren Einschätzungen bezüglich virtueller Teamarbeit in den letzten Jahren befragt.

Die Ergebnisse im Überblick:

  • Immer mehr Aufgaben und Projekte erfordern eine virtuelle Zusammenarbeit auch außerhalb des Unternehmens.
  • Die Zeit, die Mitarbeiter für Kommunikation und Zusammenarbeit aufwenden, ist in den letzten Jahren gestiegen.
  • Unternehmen praktizieren zunehmend Videokonferenzen und den Austausch von Daten mit Hilfe von Cloud-Diensten. Die Tendenz ist deutlich steigend.
  • Probleme, die aus ineffizienter Zusammenarbeit entstehen sind:
    • Konzentration auf Kernaufgaben leidet (69 Prozent)
    • Frustration der Beschäftigten (66 Prozent)
    • Sinkende Innovationsfähigkeit (49 Prozent)
  • Technische Hürden für eine effiziente Zusammenarbeit sind:
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    • Eingeschränkte mobile Nutzung
    • Zu viele Anwendungen
    • Schlechte Integration der Collaborations-Tools
  • 20 Prozent der aufgewendeten Zeit für Austausch und Kommunikation könnte eingespart werden.
  • Lösung: Anstatt von einzelnen eingesetzten Tools, sollten Gesamtlösungen gestaltet werden, die intuitiv, mobil und sicher zu bedienen sind.

Die Studienergebnisse als Executive Summary (1 Seite, PDF-Format) und die vollständige Studie (18 Seiten, PDF-Format) stehen auf den Seiten des Herausgebers der Studie zum Download zur Verfügung.