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Studie: Gesund Arbeiten in der digitalen Arbeitswelt

Trends 2017 KopieDie Digitalisierung verändert unsere Arbeitswelt. Daraus ergeben sich auch neue Anforderungen an die Betriebliche Gesundheitsförderung.

Die Studie #whatsnext – Gesund Arbeiten in der digitalen Arbeitswelt aus dem Jahr 2017 nimmt sowohl den aktuellen Stand des betrieblichen Gesundheitsmanagements in Deutschland als auch zukünftige Handlungsfelder „unter die Lupe“.

An der Studie in Form einer Online-Befragung beteiligten sich 825 Organisationen (Wirtschaftsunternehmen sowie Einrichtungen des öffentlichen Dienstes).

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Die Studie wurde in Kooperation der Studienpartner Techniker Krankenkasse, dem Institut für Betriebliche Gesundheitsberatung (IFBG) sowie dem Personalmagazin der Haufe Gruppe durchgeführt.

Einige zentrale Ergebnisse:

  • Nur circa jede 6. befragte Organisation besitzt mehr als eine 100%-Stelle für die betriebliche Gesundheitsförderung. 35% müssen komplett auf personelle Ressourcen bei der Umsetzung der betrieblichen Gesundheitsförderung verzichten.
  • Als wichtigsten Faktor für die Förderung der Beschäftigtengesundheit stufen 88,3% der Befragten das Engagement der Führungskräfte ein.
  • Fast alle der befragten Verantwortlichen rechnen in den kommenden 5 Jahren mit einem gleichbleibenden (43%) oder wachsenden (40,4%) Budget für die betriebliche Gesundheitsförderung.
  • Entgegen häufiger Vermutungen setzen Unternehmen zunehmend auf ressourcenstärkende und nicht auf krankheitsvermeidende Maßnahmen. Daher sind Themen wie lebenslanges Lernen sowie Schlaf und Erholung besonders bedeutsam.
  • Neben den Bedürfnissen älterer Beschäftigter als zentrales Thema umfassen Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung vermehrt auch die Bedürfnisse von Auszubildenden, jungen Beschäftigten sowie Flüchtlingen und Beschäftigten mit Migrationshintergrund.

Die vollständige Studie (56 Seiten, PDF-Format) erhalten Sie kostenfrei auf der Anbieterseite.

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