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Identifikation mit dem Unternehmen: Motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ein positives Arbeitsklima

©sichon - stock.adobe.com

Motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen für jedes Unternehmen ein unschätzbares Kapital dar, denn mit ihnen steht und fällt der Erfolg eines Betriebes. Doch wie lassen sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erfolgreich motivieren? Den größten Einfluss haben die Führungskräfte des Unternehmens.

Sie können durch die Gestaltung passender Rahmenbedingungen, wie einer offenen Kommunikation, transparenter Zielzielsetzung und der Förderung einer starken Bindung zwischen Mitarbeitenden und Unternehmen die Mitarbeiterzufriedenheit erheblich steigern. In Zeiten des Fachkräftemangels rücken diese Themen immer weiter in den Mittelpunkt. Umso wichtiger, weil motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich mit dem Unternehmen identifizieren, dem Unternehmen langfristig erhalten bleiben und für ein positives Arbeitsklima sorgen.

Motivation kann nicht geschult werden

Mitarbeitermotivation kann nicht durch das „Umlegen eines Hebels“ erreicht werden. Es gibt also kein garantiertes Erfolgsrezept nach dem sich Führungskräfte richten können oder gar Schulungen oder Seminare zur expliziten Steigerung der Motivation. Der Motivationsanreiz entsteht aus der Handlung selbst, zum Beispiel aufgrund von Neugier, Spaß, Ehrgeiz oder einer Erwartungshaltung. Dazu trägt ein positives Arbeitsklima entscheidend bei. Für Führungskräfte ist es aus diesem Grund wichtig mithilfe der richtigen Tipps ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wohl fühlen können.

Bedeutung der offenen Kommunikation

In jeder Art von Beziehung ist eine offene Kommunikation der wichtigste Baustein. Dies gilt gleichermaßen für den privaten wie auch für den beruflichen Bereich. Wenn Angestellte genauso offen mit der Chefetage reden können, wie auch unter Kolleginnen und Kollegen, besteht eine gute Grundlage für eine offene Kommunikation. Es ist wichtig, dass Probleme ohne Angst angesprochen werden, denn so lassen sich Missverständnisse vermeiden, die allgemein als die größten Feinde eines guten Arbeitsklimas und somit auch der Motivation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gelten.

Kein Mensch ist frei von Fehlern. Das sollte jedem im Unternehmen bewusst sein. Daher sind eine aktive Fehler- und Feedbackkultur unverzichtbar. Diese sollten konstruktiv genutzt werden, um Prozesse gegebenenfalls zu hinterfragen, zu optimieren und somit kontinuierlich an ihnen zu wachsen. In einer offen gelebten Kommunikation kann jeder seine Stärken und Schwächen kennenlernen. Dieser Umgang fördert die Motivation und das Arbeitsklima.

Mitarbeiter identifizieren sich mit dem Unternehmen durch Zielsetzung

 

Ein zweiter entscheidender Motivator ist die Identifikation mit dem eigenen Unternehmen, die mithilfe transparenter Ziele sowohl auf Unternehmens- als auch auf Mitarbeiterebene gefördert werden kann.
Sämtliche Zielvereinbarungen, ganz gleich auf welcher Ebene, sollten bestmöglich mithilfe der SMART-Methode definiert sein. Hierbei steht „S“ für die spezifische Formulierung, das „M“ für die Messbarkeit und das „A“ gleich für mehrere Adjektive, wie: angemessen, akzeptiert, aktiv, attraktiv, ambitioniert. Das „R“ steht für eine realistische Zielformulierung und das „T“ für die Terminbarkeit. Es darf sich hierbei nicht um Wünsche handeln. Die Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter sollte an der Zieldefinition und der Zielerreichung stets aktiv beteiligt werden. Folgende Informationen sollten durch die Führungskräfte für alle Mitarbeitenden zugänglich sein:

  • Welche Vision hat das Unternehmen? Dies muss nicht im Detail dargestellt werden. Die Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter muss erkennen, welche strategische Ausrichtung das Unternehmen verfolgt. Die Vision kann gerne auch mit Emotionen verbunden sein.
  • Welche Ziele verfolgt das Unternehmen? In diesem Punkt geht es dann ins Detail. Die Ziele müssen verständlich und nachvollziehbar formuliert sein. Erst wenn die Unternehmensziele klar definiert sind, gilt es daraus Unterziele abzuleiten, wie beispielsweise Ziele für bestimmte Geschäftsbereiche und Abteilungen. Daraus wiederum sind Ziele für die Mitarbeitenden herzuleiten. Mit seiner eigenen Zielvereinbarung trägt der Mitarbeitende automatisch zur Zielerreichung des Unternehmens bei - das motiviert und schweißt zusammen.

Identifikation durch Employer Branding

Employer Branding wird für Unternehmen immer wichtiger. Im Kampf um die besten Talente treiben sie den Aufbau und die Pflege ihrer Unternehmensmarke voran, um sich als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren. Das schafft Vorteile auf dem Arbeitsmarkt und einen entscheidenden Vorteil bei der Rekrutierung von Personal. Außerdem fördert es die emotionale Bindung zwischen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und dem Arbeitgeber. Diese stärkt die Identifikation mit dem Unternehmen und davon profitiert auch die Zufriedenheit der Kunden. Denn den Kundinnen und Kunden wird ein einheitliches Image vom Unternehmen vermittelt. So führen zufriedene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu zufriedenen Kundinnen und Kunden.

Motivation der Mitarbeitenden durch Corporate Identity steigern

Motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter identifizieren sich mit den Produkten und den Werten des Unternehmens und geben dies an die Kundinnen und Kunden weiter. Für jedes Unternehmen sollten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter deshalb auf einer Stufe der Wichtigkeit mit den Kundinnen und Kunden stehen.
Warum nicht also auch mit Werbeartikeln im Corporate Design die Identifikation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zusätzlich steigern? Was durch gezielte Marketing-Maßnahmen auf der Messe in Form von nützlichen Kundengeschenken funktioniert, klappt auch mit Kugelschreibern, Notizblöcken und Co. bei Mitarbeitenden. Der Werbeartikel sollte in jedem Fall einen Mehrwert aufweisen. Eine Arbeitsumgebung ganz im Design des Unternehmens und ein Werbeartikel, der den Arbeitsalltag erleichtert, sorgen automatisch für eine Steigerung der Identifikation, der Motivation und tragen zu einem positiven Arbeitsklima bei. Neben Kalendern oder Notizblöcken kann auch auf Kleidungsstücke gesetzt werden. Dies fördert die Identifikation noch um ein Vielfaches.

Dem Mitarbeiter Wertschätzung zeigen

Werbeartikel, welche an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verschenkt werden, sind ein Zeichen der Wertschätzung der Arbeit und der Person. Zu besonderen Anlässen lassen sich Werbegeschenke auch personalisieren und das kommt bei Mitarbeitenden gut an. Schon einfache Artikel sorgen dafür, dass ganz unbewusst zwischen der Mitarbeiterin oder dem Mitarbeiter und seinem Arbeitgeber eine Bindung entsteht.

Es steht nicht nur die Art des Geschenkes im Vordergrund, sondern vielmehr die Geste. Neben dem materiellen Anreiz haben die damit verbundene Wertschätzung und das Lob einen wichtigen Stellenwert.

Nicht immer nur die Leistung sehen

Betriebsklima, Motivation und Identifikation stehen im engen Zusammenhang mit der Unternehmensführung. Werden im Unternehmen keine Werte gelebt und nur die Leistungen der Mitarbeitenden in den Vordergrund gestellt, wird es nie ein gutes Arbeitsklima geben. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen sich einbringen können, auf offene Ohren bei den Führungskräften stoßen und ehrliches Lob erhalten. Dann entwickelt sich die Identifikation mit dem Unternehmen und die Motivation fast von selbst.

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