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Links zu Personalbeurteilung

_12foto.de_-_Fotolia.com_Mitarbeitergesprch_kleinGrundlagen zum Thema Potenzialanalyse und Leistungsbeurteilung, wie Definitionen und Konzepte, finden Sie unter Basiswissen. Konkrete Anregungen zur Mitarbeiterbeurteilung sind im Bereich Anwendungswissen zusammengestellt. Weiterhin finden Sie zahlreiche Links zu Personalbeurteilung bzw. Personalportfolio.

"Die Entwicklung von Mitarbeitenden durch konstruktive Personalbeurteilung fördern!"
"Personaldiagnostik: Die Qual der Wahl: Wer passt am besten?" 
"15 Tipps zur Personalbeurteilung"
"Bücher zu Personalbeurteilung" 
"Trends Personalentwicklung" 
"Personalportfolio zur Potenzialanalyse"
"Praxishilfe Beurteilungsfehler reduzieren" 
"Praxishilfe zur Leistungsbeurteilung"
"Software zur Personalbeurteilung"

Basiswissen

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Beurteilungsprozesse beruhen auf der Wahrnehmung anderer Personen und sind somit soziale Wahrnehmungen. Diese sind verschiedenen Prozessen unterworfen, die im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur auf 27 Seiten (PDF-Format) zusammengetragen wurden. Hervorzuheben sind insbesondere soziale Stereotypien und Vorurteile.

Unter der Überschrift „Potenzialanalyse als Basis strategischer Personalentwicklung“ Roland Steindl auf 12 Seiten (PDF-Format) auf folgende Aspekte ein:

  • Dynamische und strategieorientierte Potenzialanalysen
  • Instrumenten und Methoden der Potenzialanalyse
  • Sieben Aspekte erfolgreicher Implementierung

Kapitel 2 des Buches „Strategische Personalentwicklung.Mitarbeiterpotenzial optimal nutzen: Mitarbeiterpotential optimal nutzen“ (2002) von Karsten Böhme steht unter der Überschrift „Wie könnte ein Personal – Entwicklungs-Prozess ablaufen?“. Ausgehend vom Portfolio-Ansatz über Mitarbeitergespräche werden Arbeitsschritte zur strategischen Personalentwicklung aufgezeigt (15 Seiten im PDF-Format).

Unter dem Titel „Mitarbeiterbeurteilung und Mitarbeitergespräche“ finden Sie Informationen zu Funktionen, Quellen und Methoden der Leistungsbeurteilung sowie Hinweise zur Gestaltung von Mitarbeitergesprächen aus einer Vorlesung von Prof. Dr. Niclas Schaper von der Universität Paderborn.

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„Vertrauen Sie auf Ihr Urteil“ - so lautet der Rat von Michael Rimsa, den er in den Punkten dem Mitarbeitenden Perspektiven aufzeigen, das beste Beurteilungsverfahren finden und das Geheimnis der Einfachheit auf 15 Seiten (PDF-Format) vertieft.

Werner Sarages beschreibt in seinem Aufsatz „Trendwenden der Personaldiagnostik: Gestern – Heute – Morgen“ über 18 Seiten persönliche Erfahrungen und Wertungen bezogen auf die Schritte des Personalmanagements und dessen zeitlichen Wandel.

 

Anwendungswissen

I.O. BUSINESS® stellt eine 12-seitige Checkliste zur Mitarbeiterbeurteilung zur Verfügung (PDF-Format), in der es inhaltlich vor allem um die Rahmenbedingungen für die Beurteilung von Mitarbeitern geht. Weiterhin sind Beurteilungsbögen zur Leistungsbeurteilung, zur Verhaltensbeurteilung sowie zur Beurteilung des Erfolgs von Mitarbeitenden auf den Seiten von I.O. BUSINESS® als Pdf verfügbar.

Formblätter, Checklisten und Arbeitsdokumente zur Mitarbeiterbeurteilung stellt das Berufszentrum ABIS, Bad Oeynhausen auf 23 Seiten (PDF-Format) zur Verfügung. Darin sind u. a. enthalten:

  • Informationen zu Beurteilungsvorteilen und -fehlern
  • Eine Checkliste zur Vorbereitung auf eine Mitarbeiterbeurteilung
  • Mitarbeiterbeurteilungsbögen mit und ohne Zielvereinbarung
  • Ein 360°-Feedback-Beurteilungsbogen

 

Prof. Adalbert Ruschel informiert über die Beurteilung von Auszubildenden auf 12 Seiten (PDF-Format). Dabei werden u. a. thematisiert:

  • Ziele der Beurteilung von Auszubildenden
  • Beurteilungen als Leistungskontrolle und Rückmeldung
  • Beurteilungsanlässe

 

In dem Artikel „Wie findet ihr mich?“ berichtet die Süddeutsche.de über das 360-Grad-Feedback. So werden verschiedene Praxisbeispiele benannt und Vor- und Nachteile der Rundum-Beurteilung offengelegt.

Hier finden Sie einen 3-seitigen Beurteilungsbogen (PDF-Format), zur Verfügung gestellt von beratersoftware.de.

Die 9. Ausgabe des Magazins erwachsenenbildung.at aus dem Jahr 2010 steht unter der Überschrift „Guidance und Kompetenzbilanzierung – Konzepte, Beispiele und Einschätzungen“. Auf 167 Seiten (PDF-Format) sind u. a. folgende Artikel zu finden:

  • „Kompetenz – eine Annäherung in fünf Schritten“
  • „Was bringt Kompetenzanerkennung – und wem? Ein Standpunkt“
  • „Kompetenzorientierte Laufbahnplanung in der Praxis. Ein Fallbeispiel aus Kärnten“
  • „Lösungsfokussiert-kompetenzorientierte Bildungs- und Laufbahnberatung“

 

Thomas Eckardt plädiert in einem Artikel (body LIFE 8I2006) für einheitliche Beurteilungsverfahren im Rahmen der Mitarbeiterbeurteilung (4 Seiten im PDF-Format).

Ein Artikel von Doris Edelmann und Rudolf Tippelt in der Zeitschrift Durchblick des Heidelberger Instituts Beruf und Arbeit (hiba) aus 2004 heißt „Kompetenz – Kompetenzmessung: ein (kritischer) Überblick“ (vier Seiten im PDF-Format).

Christoph Erdenberger stellt in einem Beitrag in der Zeitschrift für Personalführung (Ausgabe 3, 1999) die „Die Personal-Portfolio-Analyse (PPA) als Instrument des Strategischen Personal-Managements vor“ (8 Seiten im PDF-Format).

Eine wichtige Rolle, wie auch in anderen Personalbereichen, spielt die Gleichberechtigung bei Beurteilungen. Sowohl das Genderkompetenzzentrum als auch der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg erläutern die Bedeutung von Personalbeurteilungen und die verschiedene Wahrnehmung der Gender. Die vollständigen Beiträge können hier eingesehen werden: „Leistungsbeurteilung“ und „Wenn zwei das Gleiche tun…“.

Die Süddeutsche.de erläutert in einem Artikel zur Leistungsbeurteilung, dass richtig durchgeführte Personalbeurteilungen und -gespräche die Wirtschaftlichkeit von Unternehmen enorm steigern können: „Steigern Sie den Umsatz um 100 Prozent“.

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