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Links zu Fachkräftegruppen

Fotolia 56784840 Sfotomek - Fotolia.comEine breite Auswahl an Links unterstützt Sie in Zukunft dabei, verschiedene Fachkräftegruppen für Ihr Unternehmen zu gewinnen und so dem Fachkräftemangel in Ihrem Unternehmen entgegen zu wirken.

Die Sammlung von Artikeln, Leitfäden und Fachwissen beschäftigt sich mit den Fachkräftegruppen:

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Studienabbrecher/innen

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert zwischen 2015 und 2018 mit dem Programm „Jobstarter plus“ bundesweit 18 regionale Projekte, deren Ziel es ist, Studienabbrechern für eine duale Berufsausbildung zu gewissen. Das Programm rückt Studienabbrechende unter der Thematik „Neue Wege in der beruflichen Zukunft: Chancen für Studienabbrecherinnen und -abbrecher“ in den Fokus.

Eines der geförderten Projekte ist „ISABEL – Integration von Studienabbrechenden in den ersten Arbeitsmarkt – Berufliche Einstiegs- und Laufbahnberatung“ und findet im nördlichen Sachsen-Anhalt statt. Durch geeignete Instrumente werden kleine und mittlere Unternehmen bei der Ansprache von Studienabbrechern sowie im beruflichen Einstiegs- und Entwicklungsprozess unterstützt.

Das Kompetenzzentrum für Fachkräftesicherung für kleine und mittlere Unternehmen bietet Ihnen verschiedenste Informationen zum Fachkräftenachwuchs mit abgebrochenem Studium rund um die Themen:

  • Welche Vorteile bringt die Beschäftigung von Studienabbrechenden für Ihr Unternehmen?
  • Wie kann der berufliche Einstieg der Studienabbrechenden in Ihr Unternehmen erfolgen?
  • Wie gelingt Ihnen die Rekrutierung von Studienabbrechenden?

Dazu erhalten Sie die Handlungsempfehlung Rekrutierung von Studienabbrechenden, welche Ihnen die Möglichkeiten der Beschäftigungen von Studienabbrechenden aufzeigt sowie Hinweise zu zur Ausschreibung, Sichtung der Bewerbungen und Vorstellungsgesprächen gibt.

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Im Fachforum 10: Studienabbrecher/-innen für berufliche Bildung gewinnen! wurden die Ziele, Herausforderungen, Strategien und zentralen Aspekte der Thematik behandelt. Eine kurze Zusammenfassung finden Sie dazu auf der Seite von Jobstarter.

  • Daten und Fakten zum Studienabbruch und zum beruflichen Verbleib von Studienabbrechern vom DZHW (17-seitig, PDF-Format)
  • SWITCH: Verkürzte Berufsausbildung für Studienabbrecher/-innen (23-seitig, PDF-Format)
  • Studienabbrecher/-innen – viel Lärm um Nichts? vom BMBF (12-seitig, PDF-Format)
  • Karriereprogramm Handwerk von der Handwerkskammer für Unterfranken (21-seitig, PDF-Format)

Auf der Webseite Studienabbrecher.com werden Studienabbrechenden neue Perspektiven eröffnet. So sind auf der Seite zahlreiche Unternehmen präsent, die der Beschäftigung von Studienabbrechenden offen gegenüber stehen. Zudem erhalten Sie interessante Fakten über die Motive zum Studienabbruch sowie verschiedene Bildungsangebote und Unternehmensprofile. Interessierte Unternehmen können sich somit in der Stellenbörse aktiv positionieren.

Das Bayrische Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung hat eine Bewertung der Maßnahmen aus der Initiative „Wege zu mehr MINT-Absolventen“ herausgegeben. In der Veröffentlichung „Studienabbruch – was können Hochschulen dagegen tun?“ wird Ihnen die Ausgangslage und der theoretische Hintergrund zum Studienabbruch in Deutschland und die Initiative sowie die zehn geförderten Projekte beschrieben. Letztendlich können Sie in die zusammenfassende Bewertung der Maßnahmen und die die Empfehlungen für weitere Schritte gegen den Studienabbruch hineinschauen.

Auf der Seite abi der Bundesagentur für Arbeit finden Sie Beiträge zu der Chance auf einen Neuanfang. Die Artikel zeigen Ihnen die Optionen zu einem Studiengangswechsel oder -abbruch sowie den Umstieg zum Wechsel in die Praxis auf. Die Autoren arbeiten dabei mit lebensnahen Beispielen und thematisieren unter anderem die Möglichkeit von Beratungsangeboten und der verkürzten Ausbildung.

Den 64-seitigen Endbericht (PDF-Format, 2012) zum Netzwerkaufbau und -moderation zum Thema „Berufliche Integration von Studienabbrechern“ aus dem Modellprojekt Hessen können Sie hier einsehen. Sie erhalten einen Einblick in die Gestaltung der regionalen Netzwerke und die Entwicklung von Moderationskonzepten zum Aufbau der Netzwerke.

Ausländische Fachkräfte

In der Wirkungsanalyse des rechtlichen Rahmens für ausländische Fachkräfte wird im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie gewinnen Sie Kenntnisse über die praktische Umsetzung des rechtlichen Rahmens und zahlreiche Handlungsempfehlungen. Die Empfehlungen beziehen sich zum Beispiel auf Informationsmöglichkeiten, Effizienz und Transparenz der Umsetzungsprozesse sowie die Schaffung einer Willkommenskultur.

In dem Leitfaden Willkommenskultur für Unternehmen der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände werden Ihnen die Bedeutung und Erfolgskriterien einer Willkommenskultur dargelegt und acht Strategieansätze, wie zum Beispiel die Förderung von Sprachkursen und Mentoring-Programme, vorgestellt. (25-seitig, PDF-Format)

Wie gelingt die Anwerbung  und Integration von Fachkräften im Ausland? – Diese Fragen beantwortet Ihnen der Leitfaden Rekrutierung & Integration internationaler Fachkräfte für kleine und mittlere Unternehmen des Welcome Centers Freiburgs. Dazu erhalten Sie langfristige Denk- und Handlungsansätze, welche Ihnen helfen die Herausforderungen rund um die Rekrutierung, Willkommenskultur, Integration sowie Visum und Arbeitsmarktzulassung zu meistern. (20-seitig, PDF-Format)

Die internationale Personalsuche wird Ihnen in einem Beitrag des RKW Kompetenzzentrums näher gebracht. Dabei erfahren Sie, welche rechtlichen Regelungen zu beachten sind, welche Potenziale sich hinter den verschiedenen Ansätzen verbergen und welche Stolpersteine es gibt. (11-seitig, PDF-Format)

„Make it in Germany“ ist ein Willkommensportal der Fachkräfte-Offensive für internationale Fachkräfte. Auf der Seite werden Informationen und Erfahrungsberichten von und für Fachkräfte sowie Unternehmen zusammengestellt. So können sich Unternehmen in folgenden Bereichen weiterbilden:

Das Portal zur Fachkräfte-Offensive liefert Ihnen in dem Beitrag Kluge Köpfe aus aller Welt zehn Tipps zur gelungen Akquise ausländischer Fachkräfte sowie Details über die Blaue Karte der EU, reglementierte Berufe, Ausbildung und Absolventen deutscher Hochschulen.

In einem Artikel der Bundesregierung (Februar 2015) wird darauf hingewiesen, dass Deutschland auf ausländische Fachkräfte angewiesen ist. Daher hat die Regierung sich vor allem die Handlungsfelder Sprache, Bidlung, Ausbildung und Arbeitsmarkt zur Schlüsselaufgabe ihrer Politik gemacht. Über den Artikel hinaus erhalten Sie verschiedene Daten und Informationen über Asylbewerber, die Zuwanderung aus der EU und den Integrationsgipfel im Bundeskanzleramt.

Die süddeutsche Zeitung erklärt Ihnen in einem Online-Beitrag, die Perspektive der ausländischen Arbeitnehmer. In dem Artikel „Jaja bedeutet bei euch nein“ berichten zehn Angestellte von Ihren Erfahrungen im deutschen Arbeitsmarkt.

Flüchtlinge

In einem Artikel der Bertelsmann Stiftung  werden die langen Asylverfahren und die dadurch entstehenden Probleme für die Flüchtlinge bei Jobsuche thematisiert und weist auf die 2014 durchgeführte Studie hin. So werden Sie in der Studie Die Arbeitsintegration von Flüchtlingen in Deutschland – Humanität, Effektivität, Selbstbestimmung über die Bedeutung der Arbeit für Flüchtlinge sowie zu verschiedenen Perspektiven der Integration und möglichen Handlungsoptionen informiert. (47-seitig, PDF-Format)

Das Netzwerk Integration stellt Ihnen den Abschlussdokumentation Chancen und Hürden – Zugangsmöglichkeiten von Flüchtlingen zum Arbeitsmarkt zur Verfügung. Der Bericht enthält verschiedene Artikel und Interviews rund um die Themen Arbeitsmarktintegration, Flüchtlingsalltag, Beschäftigungserlaubnis und Informationsstellen. Außerdem erhalten Sie drei Arbeitshilfen, unter anderem zu der Fragestellung „Wen darf ich beschäftigen?“. (40-seitig, PDF-Format)

Ein Beitrag auf der Seite des Deichmann-Förderpreises nimmt Stellung zur aktuellen Flüchtlingsdebatte und untersucht die Frage: Wie funktioniert die Integration junger Flüchtlinge in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt. Dabei gehen die Autoren auf die gesellschaftliche Akzeptanz und die berufliche Perspektiven ein. Erste Erfahrungen zeigen, dass die jungen Flüchtlinge arbeiten wollen.

Die Konrad Adenauer Stiftung gibt Ihnen einen Einblick in die Ergebnisse des Hauptstadtforums zur Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen. Diese spiegeln Gedanken zu den Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt, sprachlichen Hürde, Kompetenzentwicklung, Transparenz sowie Migrationspolitik wider.

Erfahrungsberichte aus den Arbeit mit Flüchtlingen können Sie in den Artikeln Warum Unternehmen Flüchtlinge einstellen von Markt und Mittelstand und Unternehmen schwärmen von fleißigen Asyl-Azubis von Die Welt nachlesen.

Haufe.de eröffnet Ihnen die Sicht der Forscher zur Integration von Flüchtlingen. Als zentrales Problem charakterisieren diese, dass Firmen Fachkräfte aus dem Ausland rekrutieren und gut ausgebildete Asylbewerber keine Arbeitsgenehmigung erhalten. Die Forscher diskutieren dabei die Jobvermittlung und das Risiko des Lohndumpings, welches widerlegt wird.

Berufsrückkehrer/innen

Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen entwickelte das Handlungsprogramm Brücken bauen in den Beruf für Berufsrückkehrende. Ihnen werden hier verschiedene Information über Förderangebote, Chancen für Unternehmen, Praxisberichte und Best Practice Beispiele sowie Netzwerke und Veranstaltungen vorgestellt. (43-seitig, PDF-Format)

Das Aktionsprogramm Perspektive Wiedereinstieg des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Bundesagentur für Arbeit ermöglicht Ihnen über seinen Internetauftritt den Einblick in den Wiedereinstieg, verschiedene Partnerschaften und die Unternehmensperspektive. Speziell für die Unternehmen werden die Themenfelder Wettbewerb um Wiedereinsteiger, familienbewusste Personalpolitik, Fördermöglichkeiten, Netzwerke und Praxisbeispiele angesprochen.  In einem Handlungsleitfaden wird Ihnen das Wiedereinstiegsmanagement anhand von zehn Eckpunkten und dem Beispiel der Gesundheitswirtschaft näher gebracht.

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