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Links zu Employer Branding

links_employer_brandingDer sehr umfangreiche Linkbereich zum Employer Branding enthält zahlreiche Links zu theoretischem Basiswissen und praxisorientiertem Anwendungswissen. So erhalten sie neben essentiellen Grundlagen auch wichtige Hilfestellungen, wie Leitfäden oder Checklisten, für die berufliche Praxis.

Basiswissen

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"Kommunikation als ein Instrument des Employer Branding" lautet der Titel einer Arbeit von Dr. Jens U. Pätzmann und Johanna Schlegl. Die Autoren gehen auf Funktionen sowie Maßnahmen des Employer Branding ein. In diesem Zusammenhang werden Aspekte der externen und internen Markenkommunikation sowie dessen Resultate näher beleuchtet. Ein Fallbeispiel zeigt beispielhaft, wie Employer Branding in der Praxis durchgeführt wird.

In dem Artikel „Employer Branding als Wachstumshebel“ stellen Adel Gelbert und Angelika Inglsperger anschaulich die Employer-Wertschöpfungskette dar und bieten eine Reihe sehr guter Grafiken und Ansätze für das Controlling von Employer Branding. (9 Seiten im PDF-Format)

Christian Scholz äußert sich in seinem Beitrag „Verbrennungen durch Employer Branding“ im Blog der FAZ kritisch zu den Auswirkungen, die durch falsche Herangehensweisen entstehen können. Im Artikel werden drei Arten von „Verbrennungen“ und eine 70-20-10 Regel für das Employer Branding beschrieben.

Mit "Was Employer Branding und Tatoos gemeinsam haben" geht Brand Trust auf den durchaus gegebenen Zusammenhang zwischen Employer Branding und Tatoos ein. "Die Erfolgsformel heißt A3 = Attraktiv, Authentisch, Abstoßend" beschäftigt sich mit den Eigenschaften, die eine Arbeitgebermarke haben sollte, um geeignete Mitarbeiter anzuziehen.

 

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Anwendungswissen

I.O. Business® stellt kostenfrei die Checklisten „Arbeitgeberattraktivität steigern - Bildung einer Arbeitgebermarke“ (14 Seiten im PDF-Format) und „Employer Branding“ (16 Seiten im PDF-Format) zur Verfügung.

Auf Meinungsportalen wie jobvoting.de, bizzwatch.de oder kununu.com können Arbeitnehmer ihren Arbeitsplatz bzw. ihren Arbeitgeber bewerten. Ein gutes Employer Branding, das auf wahren Tatsachen beruht, zahlt sich also aus. Zudem kann ein Blick auf diese Seiten dabei helfen, die Wirkung des eigenen Unternehmens auf die Belegschaft besser einzuschätzen.

Der "Leitfaden zu Personalmarketing und Employer Branding" (11 Seiten im PDF-Format) wurde vom RKW Kompetenzzentrum im Rahmen der Toolbox Fachkräftesicherung entwickelt. Zur Erarbeitung und Umsetzung eines geeigneten Konzeptes enthält dieser folgende Schritte.

  1. Ausgangslage
  2. Stärken-Schwächen-Analyse
  3. Zielgruppenanalyse
  4. Marketingplan
  5. Mediaplan
  6. Aktionsplan
  7. Bewerberbetreuung
  8. Erfolgskontrolle

Das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) erläutert anhand von Handlunsgempfehlung, wie Sie Ihre "Arbeitgebermarke stärken (Employer Branding)" (29 Seiten im PDF-Format). Nach einer kurzen Einfühurng in das Thema Employer Brandig, wird aufgezeigt wie Ihr Unternehmen von einer guten Arbeitgebermarke profitieren kann. In sechs Schritten wird erläutert wie Aufbau, Pflege und Stärkung Ihrer Arbeitgebermarke aussehen kann. Am Ende können Sie die beigefügte Checkliste nutzen, um einen Überblick zu bekommen woran der Erfolg einer guten Arbeitgebermarke gemessen werden kann.

Queb - Quality Employer Branding ist ein Kompetenznetzwerk für innovatives Employer Branding. Über das Netzwerk werden relevante Informationen zum Personalmarketing gebündelt. Queb dient Unternehmen als zentrale Plattform für den Erfahrungsaustausch.

Auf der Seite arbeitgeber.monster.de finden Sie eine Anleitung für Zustandsanalyse Ihres Employer Brandings. Die Anleitung führt Sie anhand von vier Schritten zum Zustandsbericht. Auch erhalten Sie wichtige Informationen und Hinweise zum anschließenden Personalmarketing, zum Einbezug aller Abteilungen und zur Erfolgskontrolle sowie zur Umsetzung des erarbeiteten Konzepts.

Auf handwerk-magazin.de finden Sie eine "Checkliste Arbeitgebermarke" die kurz und bündig die wichtigsten Aspekte für den Aufbau einer erfolgreichen Arbeitgebermarke aufführt.

"Eine Absage kann für Arbeitgeber richtig gute Werbung sein" - Abgsabeschreiben hinterlassen bei dem Empfänger oft einen anhaltenden Eindruck und sagen viel über die Unternehmenskultur aus. Die Emotionen, welche durch ein Absageschreiben entstehen, werden zumeist im Familien- und Freundeskreis besprochen und so kann das Unternehmensbild stark beeinflusst werden. Tanja Karlsblöck stellt Ihnen im karriere.blog vor, wie Sie Ihre Absageschreiben besser formulieren. Zudem erhalten Sie zahlreiche Mustervorlagen und -formulierungen.

Audios und Videos

Queb - Quality Employer Branding stellt ein sehr schönes Video zum Thema Employer Branding und Recruiting zur Verfügung.

Im HR Management Blog von Andre Stark werden Ihnen Best Practice Videos aus dem Bereich Karriere und Image vorgestellt. Unter ihnen ist zum Beispiel ein Video von MIWE:

2-Tages-Seminar von der Haufe Akademie

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Employer Branding: Mitarbeiterbindung nach innen, Arbeitgeberattraktivität nach außen!

Fach- und Führungskräftemangel wird für immer mehr Unternehmen spürbar. An den Arbeitsmärkten nimmt die Zahl der verfügbaren Leistungsträger stetig ab. Es gilt, die für Ihr Unternehmen wichtigen Zielgruppen anzuziehen, zu motivieren und langfristig zu binden. Lernen Sie in diesem praxisorientierten Seminar erprobte Employer Branding Konzepte kennen. Erfahren Sie, wie Sie wirksame Maßnahmen etablieren und wie Sie Prozesse zur Mitarbeiterbindung und Arbeitgeberattraktivität optimieren.

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