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Entspann dich Deutschland - TK-Stressstudie 2016

Trends 2016 KopieDie Themen Stress und Burnout sind schon seit einigen Jahren keine Tabu-Themen mehr. Aber reden wir heutzutage nur offener über diese Sachverhalte oder ist die öffentliche Diskussion tatsächlich aktueller Relevanz geschuldet? Die Studie „Entspann dich Deutschland – TK-Stressstudie 2016“  analysiert zum dritten Mal den Umgang der Deutschen mit Stress und die Möglichkeiten einer gesunden Gestaltung des Alltags in Beruf und Freizeit.

1.200 Personen ab 18 Jahren befragte das Meinungsforschungsinstitut Forsa für die Studie der Techniker Krankenkasse im Juni und Juli 2016.

Die wichtigsten Erkenntnisse:

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  • 61% der Befragten fühlen sich manchmal bis häufig gestresst und ebenso viel Prozent beklagen eine Steigerung des Stresspegels in den vergangenen drei Jahren. 
  • Arbeit ist der Stressfaktor Nummer eins, jedoch können den verschiedenen Lebensphasen die größten Stressauslöser zugeordnet werden:
Beruf (18- bis 29-Jährige),
Kinder (30- bis 39-Jährige),
private Konflikte (40- bis 49-Jährige)
schwere Krankheit eines Nahestehenden (50- bis 59-Jährige) und
die Pflege eines Angehörigen (60- bis 69 Jährige).
 
  • Dem Stress begegnen die meisten Befragten mit einer „Durchhalte-Strategie“ und der Entspannung beispielsweise durch Hobbies, Faulenzen sowie Freunde und Familie.
  • Die digitale Transformation und die einhergehende „Always on“-Mentalität wirken sich negativ auf das Stressempfinden der Befragten aus.
  • Stress korreliert nicht nur mit seelischen Problemen sondern auch mit Resultaten wie Muskelverspannungen, Kopfschmerzen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Diese und weitere Ergebnisse stehen Ihnen kostenfrei in der Studie (56 Seiten, PDF-Format) auf der Homepage der Techniker Krankenkasse zur Verfügung.

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