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Deutsche Social Collaboration Studie 2017

Trends 2017 KopieDie zunehmende Bedeutung der vernetzten Zusammenarbeit in virtuellen Teams wird in der Deutschen Social Collaboration Studie thematisiert. Nachdem die Studienreihe im Jahr 2016 den Zusammenhang zwischen Arbeitseffizienz und der Nutzung von Social Collaboration nachwies, stehen die Art des Einsatzes und die Nutzungsintensität entsprechender Tools im Jahr 2017 im Fokus.

Die Studienreihe wird vom Fachbereich Wirtschaftsinformatik der Technischen Universität Darmstadt in Partnerschaft mit Campana & Schott herausgegeben. Für die 2017er Studie wurden Daten von 1.005 Mitarbeitenden großer und mittelständischer Unternehmen aus Deutschland und der Schweiz erhoben.

Innerhalb der Studie wurden acht verschiedene Szenarien verwendet. Durch Fragen zur Art und Weise der Nutzung von Technologien bei der Zusammenarbeit konnte so eine Vergleichssituation zur Ermittlung des Social-Collaboration-Reifegrades der Befragten geschaffen werden.

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Die Ergebnisse im Überblick:

  • Die wichtigsten Ziele für den Einsatz von Social-Collaboration-Tools liegen in der Verbesserung der Unternehmenskultur, der Förderung von Produkt- und Prozessinnovationen, Kosteneinsparungen sowie der Erhöhung der Mitarbeiterbindung.
  • Die Arbeitseffizienz wird je nach Intensität der Nutzung von Social Collaboration Tools und dem Arbeitsumfeld um 16,6 bis 41,7 Prozent gesteigert.
  • Zudem ist eine Steigerung der Arbeitseffizienz durch die Nutzung cloudbasierter Lösungen (13% Steigerung) und durch ein gutes Zusammenspiel der verwendeten Tools (17% Steigerung) möglich.
  • Die Studie identifiziert Wechselwirkungen zwischen der Nutzung von Social-Collaboration-Tools und der Ausrichtung der Unternehmenskultur sowie der Innovationskraft im Unternehmen.
  • Der ermittelte Social-Collaboration-Reifegrad der Befragten lässt Nachholbedarf und ungenutztes Potenzial erkennen.

Die Studienergebnisse als Video sowie eine Executive Summary (2 Seiten, PDF-Format) erhalten Sie kostenfrei auf der Anbieterseite. Die vollständige Studie (24 Seiten, PDF-Format) steht Ihnen nach einer Registrierung kostenfrei auf der Seite von Campana & Schott zum Download zur Verfügung.

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