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DAK Gesundheitsreport 2013

Trends 2013 smDer DAK-Gesundheitsreport widmet sich im Jahr 2013 dem Schwerpunktthema "psychische Erkrankungen". Für die Studie wurden alle Personen berücksichtigt, die im Jahr 2012 aktiv erwerbstätig und wenigstens einen Tag lang Mitglied der DAK-Gesundheit waren (2,7 Mio. Mitglieder).

Ergebnisse:

  • Im Jahr 2012 ist der Krankenstand nach dem leichten Anstieg im Vorjahr um 0,1 Prozentpunkte gesunken und liegt im Jahr 2012 bei 3,8 Prozent.
  • Die Erkrankungshäufigkeit ist mit 112,0 Fällen pro 100 Versichertenjahre gegenüber dem Vorjahr um 0,9 Arbeitsunfähigkeitsfälle ebenfalls gesunken.
  • Die durchschnittliche Falldauer ist gleich geblieben; sie beträgt wie im Vorjahr 12,6 Tage.
  • Die Betroffenenquote ist im Jahr 2012 um 0,3 Prozent auf 47,9 Prozent gesunken; was bedeutet, dass für 52,1 Prozent der DAK-Mitglieder keine Arbeitsunfähigkeitsmeldung vorlag.
  • Auf Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems, Psychische Erkrankungen sowie Erkrankungen des Atmungssystems entfielen 2012 mehr als die Hälfte (52,1 Prozent) aller Krankheitstage
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  • Von 1997 bis 2012 nahmen die Arbeitsunfähigkeitstage aufgrund psychischer Erkrankungen um 165 Prozent, oder anders gesagt, um den Faktor 2,7, zu.
  • Mit einem Anteil von 14,5 Prozent an den Fehltagen rücken die psychischen Erkrankungen auf Rang zwei der wichtigsten Ursachen für Krankschreibungen – hinter Muskel-Skelett Erkrankungen.
  • Ausfälle, die durch psychische Erkrankungen verursacht werden, dauern sehr lange, im Durchschnitt 33,2 Arbeitsunfähigkeits-Tage.
  • Die Zunahme der Fehltage aufgrund psychischer Erkrankungen sehr hoch und die Ausfalldauer sehr lang, absolut gesehen bleibt der Anteil der Betroffenen aber relativ gering.
  • So zum Beispiel beim Vergleich mit Muskel-Skelett-Erkrankungen oder Atemwegserkrankungen, die traditionell auf den vorderen Rängen der wichtigsten Ursachen für Arbeitsunfähigkeit stehen.

Die vollständige Studie (165 Seiten im PDF-Format) finden Sie auf den Seiten des Anbieters zum kostenfreien Herunterladen.