
IW-Zukunftspanel 2008
Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hat sich im Rahmen des IW-Zukunftspanels 2008 auch mit den Altersbildern in deutschen Industrieunternehmen und mit der Personalpolitik für ältere Beschäftigte auseinandergesetzt.

Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hat sich im Rahmen des IW-Zukunftspanels 2008 auch mit den Altersbildern in deutschen Industrieunternehmen und mit der Personalpolitik für ältere Beschäftigte auseinandergesetzt.

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat 2008 die Studie "Erfahrung rechnet sich - Aus Kompetenzen Älterer Erfolgsgrundlagen schaffen" herausgegeben.

Im Rahmen der Studie "Motivations- und Anreizsysteme für älter werdende Belegschaften" der Kienbaum Management Consultants GmbH von 2009 sollte untersucht werden, welche Auswirkungen die demografische Entwicklung auf Struktur und Ausgestaltung der Vergütung einer älter werdenden Belegschaft hat.

Nach der Kienbaum-Studie „Work-Life Balance und demographischer Wandel“ aus dem Jahr 2008 haben Einstellungsstopps und Vorruhestand zu einer komprimierten Altersstruktur in den Unternehmen geführt.

Im Auftrag der vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. hat die Prognos AG 2008 die Studie "Arbeitslandschaft 2030" zur Entwicklung der Nachfrage nach Arbeitskräften in Deutschland durchgeführt.

Die Studie "Auswirkungen von demographischen Entwicklungen auf die berufliche Ausbildung", herausgegeben vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Jahr 2009, befasst sich mit Trends und Szenarien für die berufliche Bildung bis 2035.

Ist Ihr Unternehmen fit für den demografischen Wandel? Diese Frage stellten die Berater der PricewaterhouseCoopers AG 53 Unternehmen in ihrer Studie „Pro 50 – Arbeit mit Zukunft“.

Anfang 2009 hat die Commerzbank die Studie "Abschied vom Jugendwahn? Unternehmerische Strategien für den demografischen Wandel" vorgelegt. In der 56 Seiten umfassenden Studie der Initiative Unternehmensperspektiven werden die Schwerpunkte Wahrnehmung des demografischen Wandels, Handlungsfeld Absatz und Handlungsfeld Personal betrachtet.

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat eine Broschüre „Alles grau in grau? – Älter werdende Belegschaften und Büroarbeit“ erstellt, die 2008 in 2. korrigierter Auflage erschienen ist.

Die von der Bertelsmann Stiftung im Mai 2006 durchgeführte repräsentative deutschlandweite Umfrage „Älter werden – aktiv bleiben?!" bei ca. 1.000 abhängig Beschäftigten zwischen 35 und 55 Jahren gibt Aufschluss über die Einschätzung der Auswirkungen des demografischen Wandels durch die Betroffenen selbst.

Die von der Fachhochschule Münster in 2005 erstellte Studie „Alternde Belegschaften – Herausforderungen für die betriebliche Personalpolitik der Zukunft“ im Auftrag der Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen macht deutlich, dass sich Unternehmen schon jetzt mit den Auswirkungen sinkender Geburtenraten konfrontiert sehen.


Ziel dieser aktuellen Studie der Unternehmensberatung Capgemini war es, herausfinden, wie sich Unternehmen auf den demografischen Wandel einstellen und wie stark das Problembewusstsein bereits heute ausgeprägt ist.
