Die TOPOS HR-Management-Studie 2010 in Zusammenarbeit mit der Freien Universität Berlin setzt sich mit der Frage auseinander, inwieweit Employer Branding ein wirksames Mittel im Kampf um Talente ist.
Die Befragung von rund 200 Unternehmen aus dem Mittelstand und 30 Dax-Konzernen führte zu folgenden Ergebnissen:
- 33 Prozent der Befragten ist Employer Branding gänzlich unbekannt. 27 Prozent ist es zwar bekannt, eine Umsetzung wird aber nicht geplant. 40 Prozent setzten bereits Maßnahmen zum Employer Branding um oder planen die Umsetzung.
- Unternehmen, die bereits aktiv mit Employer Branding arbeiten, nutzen im Vergleich zu Unternehmen ohne Employer Branding vermehrt andere Instrumente zur Personalgewinnung und -bindung, beispielsweise Arbeitgeberwettbewerbe, Arbeitsgeberslogan oder Nachfolgeplanung.
- Die Effekte von Employer Branding zeigen sich sowohl nach außen, zum Beispiel in einem Anstieg der Initiativbewerbungen bei 70 Prozent der Unternehmen, als auch nach innen, beispielsweise über einen Rückgang der Fluktuation bei 37 Prozent der Unternehmen.
Weitere Ergebnisse der Befragung können in einem 9-seitigen Bericht (PDF-Format) nachgelesen werden, der auf den Seiten des Anbieters kostenfrei zur Verfügung steht.
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