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Studie: Konfliktkostenstudie 2009

trends_2009Die KPMG AG hat rund 4.000 Unternehmen befragt, um Art und Ausmaß von Konfliktkosten transparent zu machen. Die auswertbaren Ergebnisse von 111 Unternehmen sind in der „Konfliktkostenstudie – Die Kosten von Reibungsverlusten in Industrieunternehmen 2009" zusammengefasst und belegen, dass die Konfliktkosten eines Unternehmens bisher nur vereinzelt benannt werden können.

Die Studie gibt einen umfassenden Überblick für das Personalcontrolling über einzelne Konflliktkostenarten und deren Höhe in den an der Studie teilnehmenden Unternehmen. Im Fazit der Studie werden vier weiterführende Thesen aufgestellt.

Besonders interessant sind die Modelle "Circle of conflicts-Three Dimensions" sowie die "Konfliktkostenmatrix", die in der Studie erläutert werden.

Zu ausgewählten Ergebnisse der Studie zählen u. a. folgende Aussagen:

  • Es gibt einen geringen Informationsstatus über die Höhe der durch Konflikte verursachten tatsächlichen Kosten.
  • Hohe Konfliktkosten entstehen im Unternehmen insbesondere durch entgangene Aufträge, unbesetzte Stellen und Probleme in der Projektarbeit.
  • In Bezug auf die Probleme im Rahmen von Projektarbeit können 50 Prozent der befragten Unternehmen die entstehenden Kosten mit 50.000 € beziffern.

Die 74 Seiten umfassende Studie können Sie kostenfrei bei der KPMG AG (Anmeldung nötig) oder bei der Berner Fachhochschule (Kompetenzzentrum Mediation und Konfliktmanagement) herunterladen.

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