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Studie: Employer Branding 2012

Trends-2012 IIDie index Agentur für strategische Öffentlichkeitsarbeit und Werbung GmbH hat die Studie Employer Branding 2012 veröffentlicht. An der Befragung haben 231 Personalexperten/innen aus deutschen Unternehmen teilgenommen. Die teilnehmenden Unternehmen beschäftigen zwischen 10 und über 1.000 Mitarbeiter/innen.

Ergebnisse:

Markenstrategie

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  • Zwar gaben 41,5 Prozent der Befragten an, dass es in ihrem Unternehmen eine klar definierte Arbeitgebermarke gibt, der gleiche Anteil verneinte jedoch die Existenz einer Arbeitgebermarke im eigenen Unternehmen.
  • Liegt eine Arbeitgebermarke vor, so wurde diese nach Angaben der Experten/innen zum größten Teil entweder intern (45,8 Prozent) oder sowohl intern als auch extern (42,7 Prozent), d. h. mithilfe von Dienstleistern, erarbeitet.

Einsatzbereiche und Einbeziehung der Mitarbeitenden

  • Bereiche, in denen die Arbeitgebermarke am stärksten umgesetzt wird, sind Stellenanzeigen (100 Prozent), die eigene Website (96,9 Prozent), Messen und Veranstaltungen (78,1 Prozent) sowie die interne Kommunikation (64,6 Prozent).

Bewerberansprache - Maßnahmen und Trends

  • Als bereits realisierte Maßnahmen für die Bewerber-Kommunikation gaben die Teilnehmer der Studie unter anderem ein Kommunikationskonzept für Stellenanzeigen (35,5 Prozent), die Präsenz an Hochschulen bzw. Partnerprogramme mit Hochschulen (32,5 Prozent) sowie Karriere-Messen (31,6 Prozent) an.
  • Die Frage, welche Maßnahmen die Teilnehmer/innen in den nächsten 12 Monaten durchführen werden, beantworteten diese ähnlich indem sie die Präsenz an Hochschulen bzw. Beteiligung an Partnerprogrammen (31,6 Prozent), umfangreiche Stellenangebote im Internet (27,3 Prozent) sowie ein Kommunikationskonzept für Stellenanzeigen neben anderen Maßnahmen als am wichtigsten erachteten.
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Stellenanzeigen - Einschätzung der Unternehmen

  • Den Umfang der geschalteten Stellenanzeigen im Vergleich zur Konkurrenz sehen 20 Prozent der Befragten aufgrund eines kleineren Budgets als geringer an.
  • 32 Prozent gehen aufgrund eines ähnlichen Budgets von einem Umfang aus, der vergleichbar mit dem ihrer Konkurrenz ist.
  • Mit 42 Prozent geht der größte Anteil der Experten/innen davon aus, das die Qualität ihrer Stellenanzeigen mit der ihrer Konkurrenz vergleichbar ist.
  • 6 Prozent halten die Qualität ihrer Stellenanzeigen für schlechter und 11 Prozent für besser als die ihrer Konkurrenz.

Mitarbeitergewinnug - Wege und Potenziale

  • Die wichtigsten drei Kanäle der Mitarbeitergewinnung sind nach Angaben der Experten/innen Online-Stellenanzeigen (61 Prozent), Print-Stellenanzeigen (28,1 Prozent), Mitarbeiter-werben-Mitarbeiter-Programme (27,3 Prozent) sowie Karriere-Messen (27,3 Prozent).
  • Als in puncto Mitarbeitergewinnung verbesserungswürdig sahen die Befragten die PR- und Pressearbeit in Richtung der Bewerbenden (35,9 Prozent), die Social-Media Kommunikation mit potenziellen Arbeitnehmenden (34,6 Prozent) sowie Karriere-Websites (29 Prozent) an.

Für weitere Ergebnisse finden Sie die vollständige Studie (19 Seiten im PDF-Format) zum kostenfreien Herunterladen auf den Seiten von job affairs.

 

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