In einer gemeinsamen Studie der Universität Erfurt und monster.de wurde der Frage nachgegangen, inwieweit soziale Netzwerkseiten Einfluss auf den Bewerbungs- und Rekrutierungsprozess nehmen. In diesem Zusammenhang wurden 2010 Bewerbende und Personaler zu folgenden Fragestellungen befragt:
- In welchen Fällen können Facebook, studiVZ und XING die Personalbeschaffung unterstützen?
- Warum googeln Personaler?
- Läuft die Internetrecherche nach Bewerberinformationen im Netz strukturiert und effizient ab?
- Welche Vorstellungen bezüglich der SNS-Nutzung haben Bewerber und Personaler voneinander und
inwiefern werden diese erfüllt? - Welches soziale Netzwerk wird von Personalern und Bewerbern als sinnvolles Instrument der Personalbeschaffung
verstanden?
Ergebnisse:
- Wenn Personaler selbst wenig Bezug zu sozialen Netzwerkseiten haben, nutzen sie diese in der Regel auch nicht als Informationsquelle über Bewerbende.
- Bewerbende rechnen heutzutage damit, dass nach ihnen im Internet recherchiert wird und passen ihre Auftritte entsprechend an.
- Bewerbende sehen folgende Vorteile in sozialen Netzwerken für ihre Karriere: größere Reichweite auf dem Markt und weniger Aufwand bei der Kontaktaufnahme mit Unternehmen.
Viele weitere interessante Ergebnisse zu den oben formulierten Fragestellungen können in einer 8 Seiten umfassenden Zusammenfassung (PDF-Format) nachgelesen werden, die auf den Seiten des Anbieters konstenlos zur Verfügung gestellt wird.
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