Personaler am Tisch
Sie sind hier: Home Studien Personalcontrolling Studie: Bewertung von Humankapital

Studie: Bewertung von Humankapital

trends_2007

Zwei Verfahren zur Bestimmung des Humankapitalwertes untersucht!

In der von der PriceWaterHouseCoopers AG im Jahr 2007 herausgegebenen „Unternehmensstudie: Bewertung von Humankapital“ wurde eine vorab festgelegte Beschäftigtengruppe in teilnehmenden 18 DAX-Unternehmen von zwei unabhängigen Einrichtungen anhand der Saarbrücker Formel bewertet.

Die PwC Advanced Human Capital Valuation wurde an zwei ausgewählten DAX-Unternehmen erprobt.

In der Studie werden unter anderem Erfahrungen im Personalcontrolling bei der Berechnung des Human Capitals mit und Kritik an der Saarbrücker Formel geäußert:

  • Der absolute Humankapitalwert steigt mit der Anzahl der eingehenden Vollzeitäquivalente (FTE).
  • Personalentwicklungsinvestitionen werden in der Saarbrücker Formel insbesondere betont. Die Erträge eines FTE sind fast immer größer als der Humankapitalwert eines FTE.
  • Der Term Beschäftigungsdauer führt zu einem unrealistischen Humankapitalwert. Die Zugehörigkeitsdauer zu einer spezifischen Beschäftigungsgruppe ist passender.
  • Die Saarbrücker Formel weist keine Verbindung zum Ertragswert des Unternehmens auf.

Weitere interessante Ergebnisse zum zweiten Bewertungsansatz finden Sie hier, auf 49 Seiten (pdf.-Format).

Das könnte Sie auch interessieren:
Abschlussbericht: Sicherung der Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen
Im Abschlussbericht „Sicherung der Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen durch Verbe
Broschüre: HR-Controlling und Benchmarking
In der Broschüre "HR-Controlling und Benchmarking" aus dem Jahr 2009 stellen die Herausgeber von de
Studie: Lebensarbeitszeitkonten
An der Studie Lebensarbeitszeitkonten aus dem Jahr 2009 von Ernst & Young haben sich 28 deutsche
 
Anzeige