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Links zu Social Media

Junge_Social_Media_Fotolia_29355608_XS_kleinDie Links zu Social Media befassen sich im Bereich Basiswissen mit Arten sozialer Medien, Vorteilen und Risiken sowie rechtlichen Grundlagen. Im Anwendungsbereich finden Sie vor allem Checklisten für die Nutzung von Social Media in Unternehmen.

"Social Media"
"Wegweiser Social Media"
"Bücher zu Social Media"

Basiswissen

BITKOM, der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. hat unter dem Titel „Social Media Guidelines“ Tipps für Unternehmen auf 12 Seiten (PDF-Format) zusammengestellt. Ausführlicher wird im „Leitfaden Social Media“ auf die Grundlagen, wie Social Media Strategie, Ziele, Zielgruppen und Inhalt eingegangen (36 Seiten im PDF-Format).

„Grundlagen des Social Media Marketing“ heißt ein White Paper von Siemens IT Solutions and Services. Auf 36 Seiten werden zum Beispiel Arten sozialer Medien, die Entwicklung der Nutzerzahlen sowie Anbieter und Marktanteile besprochen.

ECKERT & CAINE haben auf 5 Seiten Informationen zum Social Media Monitoring zusammengestellt (PDF-Format). Darin geht es unter anderem um:

  • Einsatzmöglichkeiten des Social Media Monitorings
  • Zu beobachtende Plattformen

Unter der Überschrift „Social-Media-Guidelines im Unternehmen - Regeln für das digitale Miteinander“ gehen Saim Rolf Alkan und Dr. Carsten Ulbricht auf 13 Seiten (PDF-Format) auf folgende Themenbereiche ein:

  • Theoretische Grundlagen
  • Umsetzung einer Social-Media-Guideline
  • Rechtliche Hintergründe
  • Erstellung von Social-Media-Guidelines
  • Das richtige Medium für Social-Media-Guidelines

Rechtsanwalt Thorsten Sörup informiert auf 55 Seiten (PDF-Format) über „Vorteile und Risiken von Social Media Diensten“. Dazu führt er zunächst in das Thema „Social Media Dienste“ ein und spricht anschließend Risiken und Verantwortlichkeiten im Internet an.

Roland Fiege schlägt zur Leistungsmessung beim Einsatz von Social Media die Social Media Scorecard vor. In einer 39 Seiten umfassenden Präsentation erklärt er dieses Konzept (PDF-Format).

„Social Media Policy für Nonprofit-Organisationen“ - in 20 Schritten zum Leitfaden für den Umgang mit sozialen Medien – in dem 64-seitigen Dokument (PDF-Format) von Jona Hölderle und Jörg Eisfeld-Reschke geht es zunächst um die Entwicklung einer Social Media Policy, um organisationseigene Medien, aber auch um die persönliche Mediennutzung und Anwendung der Social Media Policy. Abgerundet wird der Leitfaden durch eine kurze Checkliste mit wesentlichen Fragen zum Thema.

„Social Media im Handel“, so heißt ein Leitfaden für kleine und mittlere Unternehmen in Umfang von 40 Seiten (PDF-Format), herausgegeben vom E-Commerce-Center Handel, Köln. Einführend geht es um die Fragen, warum sich kleine und mittlere Handelsunternehmen mit Social Media befassen sollten und welche Social Media-Kanäle es gibt. Anschließend werden Handlungsempfehlungen gegeben.

Auch der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e. V. befasst sich inhaltlich mit dem Thema Social Media. Auf der Homepage können die Leitfäden „Social Media Richtlinien” und „Rechtliche Rahmenbedingungen für Social Media“ heruntergeladen werden. Außerdem hat der Verband zehn Social Media Thesen veröffentlicht (3 Seiten im PDF-Format).

Anwendungswissen

Die SF eBusiness GmbH hat den Social Media Relevanz Monitor (SRM) entwickelt, der Social Media Dienste hinsichtlich der Relevanz für die Kommunikation priorisiert. Dabei werden Social Media Dienste nach 30 Kriterien bewertet, die folgende Dimensionen umfassen:

  • Allgemeine Marktrelevanz
  • Relevanz für Marketing & Vertrieb
  • Relevanz für Employee Recruiting
  • Relevanz für Kommunikation & PR
  • Relevanz aus Netzwerkeffekten
  • Content Qualität
  • Zukunftsausblick

Am 01.01.2010 belegen folgende Social Media Dienste die ersten drei Plätze:

  • Platz 1:    linkedIn
  • Platz 2:    XING
  • Platz 3:    Facebook

Eine Einführung in die Grundlagen von Facebook gibt Annette Schwindt auf 36 Seiten (PDF-Format). Darin wird u. a. erklärt, wie Sie Privatsphäre herstellen oder einen Beitrag auf Facebook posten können.

„Twitter & Co. im Unternehmen - Höhere Produktivität durch Microblogging“ – so heißt ein Leitfaden von doubleYUU, der zeigt, welche Anwendungsgebiete von Microblogging in Unternehmen existieren, welche Anforderungen von Unternehmen gestellt werden und wie der Einführungsprozess erfolgreich gestaltet werden kann (26 Seiten im PDF-Format).

Google sucht sogar Mitarbeiter über Twitter: "Twitcruiting" - diesen Weg nutzen auch schon andere große Unternehmen.

Hier finden Sie eine Checkliste mit „10 Tipps für die Einführung von Social Media im Unternehmen“.

Checkliste zum „Social Media Maßnahmenplan“ von Sebastian Grillo auf 6 Seiten (PDF-Format).

„Checkliste Social-Media-Marketing“ von Anne M. Schüller (5 Seiten im PDF-Format).

6 Tipps, wie Sie In Netzwerken die richtigen Mitarbeiter finden.

SOCIAL MEDIA: Xing oder nicht Xing ist die Frage, die sich Daniela Furkel in einem Beitrag im personalmagazin (12/2010) stellt.

Social Media: Informieren via Facebook heißt ein Beitrag von Michael Leitl im Harvard Business Manager (1/2011).

Videos und Audios

Bei YouTube können Sie sich das Video Social Media Revolution anschauen. 

Personalmarketing in Social Media Umfeldern und Professional Networks

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