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Links zu Karrierewebseiten

links_karriereseitenDer Linkbereich zu Karrierewebseiten unterteilt sich in die Rubriken Basis- und Anwendungswissen. Neben den Checklisten bieten insbesondere die Artikel Informationen über die Bedeutung des Web 2.0 und die neusten Trends bei der Personalgewinnung über das Internet.

"Die Karrierewebseite als Recruitingkanal Nummer 1 nutzen!"
"Trends Personalgewinnung"
"Checkliste zur Gestaltung von Karrierewebseiten" 
"Formblätter zur Vorbereitung einer Karrierewebseite"
"Checkliste Online-Bewerbungsformular"
"Arbeitshilfe Social Media Richtlinien" 
"Wegweiser Social Media"
"Auswahlhilfe E-Recruiting-Software"
"E-Recruiting Beratung"
"Software für E-Recruiting"

Basiswissen

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Die Ergebnisse des Expertenkreises „Web 2.0 im Personalmanagement“ der DGFP e. V. in Kooperation mit der DATAKONTEXT GmbH aus dem Jahr 2008 sprechen auf 80 Seiten (pdf.-Format) die Nutzenpotenziale des Web 2.0 im Personalmanagement, aktuelle Studien zum Thema Web 2.0 sowie HR-Websites an.

Markus Reif erklärt auf einer Seite zu Unternehmenskarrierewebseiten, was Karrierewebseiten sind und welche Ziele mit ihnen verfolgt werden können. Zudem gibt er wertvolle Hinweise zu deren Gestaltung.

Karrierehandbuch.de stellt kostenfrei ein Handbuch zum Personalmarketing im Umfang von 26 Seiten im pdf.-Format zur Verfügung. Ein Abschnitt darin widmet sich der Gestaltung professioneller Karrierewebseiten.

Tipps zur Gestaltung einer gelungenen Karrierewebseite gibt personalmarketing2null. Am Beispiel der Touristikbranche werden häufigste Fehler benannt und Hinweise zur Optimierung der Karrierewebseite gegeben. Sehr anschaulich wird eine Seite der TUI Aktiengesellschaft analysiert.

In einem Artikel von KarriereSpiegel wird auf die Ergebnisse dieser Studie verwiesen und appelliert: Karrierewebseiten sollten mit sozialen Netzwerken (z.B. Facebook und Xing) vernetzt werden, wobei auf eine sinnvolle Gestaltung der jeweiligen Inhalte geachtet werden muss.

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Anwendungswissen

Mit Hilfe des CUBE-Ansatzes (Content - Usability - Branding - Emotion) wurden in den vergangenen Jahren Personal-Websites analysiert. Auf der Seite cube-formel.de finden Sie z. B. eine Bewertung der DAX 30 Unternehmen aus dem Jahr 2007. Nähere Erläuterungen zum CUBE-Ansatz können in dem Artikel „Bewerber gesucht!“ von Sebatian C. Scholz und Christian Scholz (Personalwirtschaft, 2001) auf drei Seiten nachgelesen werden. 

Torsten Schwarz gibt auf ca. einer Seite „10 Tipps für professionelles Online-Texten“. Dazu zählen u. a. Überschriften wecken Interesse und persönliche Ansprache.

Patric Cloos gibt „Fünf Tipps, wie Sie sich bei Ihren Bewerberzielgruppen im Personalwerbungsgewitter Gehör verschaffen“ (4 Seiten im pdf.-Format). Dabei nennt er u. a. das Ausrichten der Medien an der Zielgruppe sowie das Werben in fremden Kontexten.

Jens Toennesmann berichtet auf den Seiten des Online-Portals der Wirtschaftswoche unter dem Titel „Karrierewebseiten - Auf Bewerberjagd im Internet“ über die Ergebnisse der Studie „Top Employer Web Benchmark 2009“ des schwedischen Beratungsunternehmens Potentialpark Communications.

Im Sonderheft der Personalwirtschaft „Employer Branding – Wer aufhört, fällt zurück“ (25 Seiten im pdf.-Format) aus August 2009 stellt Steffen Laick in seinem Artikel „Die neue Generation abholen“ fest: Papier ist out! Er betont die Bedeutung des Internets beim Personalmarketing und gibt interessante Tipps.

Henner Knabenreich, Autor des Werkes „Kandidatensuche im Netz – Online-Recruiting auf dem Prüfstand“, informiert auf einer Internetseite zum Buch über die zu Grunde liegende Analyse, die Anforderungskriterien, die Unternehmensbefragung und gibt ein Resümee.

Professor Dr. Wolfgang Jäger und Christian Meser betonen in einem Sonderheft der Zeitschrift Personalwirtschaft aus dem Jahr 2007, dass „Blogs, Podcasts & Co. auf dem Vormarsch“ sind und stellen tabellarisch die Nutzenpotenziale von Web 2.0 für die Personalbeschaffung auf drei Seiten dar.

Die Pressemitteilung der Zukunft Personal mit dem Titel „Unternehmen entdecken das Internet für die Personalsuche“ (2009) betont, dass sich der Einsatz neuer Internetmethoden doppelt lohnt: Einerseits können passende Bewerbende auf die unternehmenseigene Webseite gelockt werden und andererseits trägt ein ansprechender Internetauftritt zur Steigerung des Arbeitgeberimages bei.

Mit der Aussage "Unternehmen verpennen die mobile Jobsuche" macht ein Artikel der Zeit Online darauf aufmerksam, dass viele Unternehmen zwar eigene Karrierewebsites pflegen, sich jedoch zu wenig um die Kompatibilität dieser auf mobilen Endgeräten kümmern.

Über "Stolperfallen auf Karrierewebseiten" informiert ein Artikel der Job-Suchmaschine Monster. Neben Best-Practice-Beispielen werden Hinweise zu Design, Funktionalität, Informationsgehalt, Interaktivität und Sprache gegeben.

Über die Vor- und Nachteile von Karrierewebseiten mit Bewerbungsformularen diskutieren Personalverantwortliche und Beratungsunternehmen in einem Artikel des Fachmagazins PERSONALFÜHRUNG aus dem Jahr 2013.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat in einer Zusammenarbeit mit dem Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung verschiedene Leitfäden zum Rekrutieren und langfristigem Binden von Fachkräften veröffentlicht. So wird im Leitfaden „Fachkräfte finden – Online-Rekrutierung“ auf die direkte Anpassung von Maßnahmen zur Personal- und Kommunikationsstrategie des Unternehmens eingegangen. Andere Publikationen beziehen sich direkt auf die Rekrutierung von Fachkräften bzw. auf die Rekrutierung von Auszubildenden.

Eine aktuelle Studie zu den Azubi-Recruiting Trends hat gezeigt, dass Ausbildungsmarketing per Facebook als unseriös angesehen wird. Für Unternehmen und Auszubildenden liegt die Präferenz deutlich bei der Nutzung von Karrierewebseiten.

Die Ausschöpfung des Nutzens an Vielfalt der Menschen sowohl im Inland als auch im Ausland bei der Fachkräftesuche beschreibt der Leitfaden für kleine und mittlere Unternehmen des RKW Kompetenzzentrums in seiner Veröffentlichung „Fachkräfte finden & binden – Vielfalt nutzen“.

Die wichtigsten Kriterien für eine erfolgreiche Karrierewebseite fasst das Portal ‚1000jobboersen.de – einfach mehr Bewerber‘ unter 10 Geboten zusammen.

Auf dem Vormarsch der Nutzung in Unternehmen befinden sich die Sozialen Medien. In der BITKOM-Studie „Social Media in deutschen Unternehmen“aus dem Jahr 2012 werden die Entwicklung und die Einsatzgebiete aufgeführt. Darauf basierend entwickelte Bitkom einen Leitfaden zur Nutzung der Sozialen Medien in Unternehmen, in dem unter anderem auch auf Herausforderungen der Human Resources und des Rekrutierens eingegangen wird.

Auf die Ausschöpfung spezieller Sozialer Medien, wie Facebook oder XING, im Unternehmensalltag, geht die Anleitung der Beratungs- und Informationszentrums elektronische Geschäftsverkehr Hessen GbR in seinem „Leitfaden über Social Media“ ein.

ARD und ZDF haben 2014 eine Onlinestudie zur Webnutzung und Karrierewebseiten im Vergleich durchgeführt. Hier werden vor allem Karrierewebseiten mit angeschlossenen Unternehmensblogs empfohlen. Werde Onlinestudien von ARD und ZDF finden Sie auf der Seite ard-zdf-onlinestudie.de.

Das vier von fünf Karriereseite sind nicht optimiert sind, ergab die Mobile Recruiting Studie 2014. Die Studie stellt den mobilen Zugriff für Jobinteressenten in den Mittelpunkt.

Die allgemeinen Recruiting Trends im Jahr 2014 wurden von der Goethe Universität Frankfurt am Main, der Universität Bamberg und monster.de durch die Untersuchung von den Topunternehmen Deutschlands ausgemacht. Es wurde festgestellt, dass Karrierewebseiten die meist genutzten Kanäle zur Veröffentlichung von Stellenanzeigen sind und auch ebenfalls hohe Resonanz erzielen.

Ann-Carolin Helmreich fasst auf Absolventa-Jobnet die Trends 2013 zu Recruiting und Employerbranding zusammen. Hierbei geht sie auf die Mitarbeiteranwerbung durch verschiedene Informationsquellen und deren mobilen Zugriff ein. Auch behandelt sie die aktuellen Vorlieben der Absolventen und Studenten bezüglich der Unternehmenskultur, wie z.B. die Work-Life-Balance, und wie jene Charakteristika auf den Kanälen kommuniziert werden sollten.

BITKOM fasst in der Publikation „Netzgesellschaft“ die Trends zur Mediennutzung und dem Informationsverhalten in Deutschland zusammen. Die meisten Nutzer können sich ein Leben ohne Internet nicht mehr vorstellen.

Softgarden hat in Kooperation mit der Hochschule Heilbronn im Rahmen der Online-Recruiting Studie 2014 über 1.200 Studierende und Berufstätige befragt. Hier wird auf die Trends zur Online-Bewerbung und mobilen Nutzung von Recruiting Kanälen eingegangen.

Ein zentrales Instrument zur Mitarbeitergewinnung ist das ‚Employer Branding‘. Die Selbstvermarktung kann gegen ein Fachkräftemangel im Unternehmen wirken. Die Hamburger Medienagentur Oberwasser hat den aktuellen Stand der diesbezüglichen Wirtschaft untersucht.  

Ein direkter Vergleich zwischen Online Stellenanzeigen und Karriereseiten zeigt, wie hoch der bisherige Kostenaufwand für Karrierewebseiten ist und dass es beim Erfolg auch auf die Anpassung an Suchmaschinen ankommt. Tatsächlich ist bei der richtigen Nutzung das Kosten-Nutzen-Verhältnis bei Karrierewebseiten im Vergleich zu anderen Kanälen am besten.

Weiterführende Informationen befinden sich auch im Linkbereich E-Recruiting.

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