Der Linkbereich zu Karrierewebseiten unterteilt sich in die Ribriken Basis- und Anwendungswissen. Neben den Checklisten bieten insbesondere die Artikel Informationen über die Bedeutung des Web 2.0 und die neusten Trends bei der Personalgewinnung über das Internet.
"Karrierewebseiten"
"Trends Personalgewinnung"
"Toolbox Karrierewebseiten"
"E-Recruiting Beratung"
"Software für E-Recruiting"
Basiswissen
Die Ergebnisse des Expertenkreises „Web 2.0 im Personalmanagement“ der DGFP e. V. in Kooperation mit der DATAKONTEXT GmbH aus dem Jahr 2008 sprechen auf 80 Seiten (pdf.-Format) die Nutzenpotenziale des Web 2.0 im Personalmanagement, aktuelle Studien zum Thema Web 2.0 sowie HR-Websites an.
Markus Reif erklärt auf einer Seite zu Unternehmenskarrierewebseiten, was Karrierewebseiten sind und welche Ziele mit ihnen verfolgt werden können. Zudem gibt er wertvolle Hinweise zu deren Gestaltung.
Karrierehandbuch.de stellt kostenfrei ein Handbuch zum Personalmarketing im Umfang von 26 Seiten im pdf.-Format zur Verfügung. Ein Abschnitt darin widmet sich der Gestaltung professioneller Karrierewebseiten.
Anwendungswissen
Mit Hilfe des CUBE-Ansatzes (Content - Usability - Branding - Emotion) wurden in den vergangenen Jahren Personal-Websites analysiert. Auf der Seite cube-formel.de finden Sie z. B. eine Bewertung der DAX 30 Unternehmen aus dem Jahr 2007. Nähere Erläuterungen zum CUBE-Ansatz können in dem Artikel „Bewerber gesucht!“ von Sebatian C. Scholz und Christian Scholz (Personalwirtschaft, 2001) auf drei Seiten nachgelesen werden.
Torsten Schwarz gibt auf ca. einer Seite „10 Tipps für professionelles Online-Texten“. Dazu zählen u. a. Überschriften wecken Interesse und persönliche Ansprache.
Patric Cloos gibt „Fünf Tipps, wie Sie sich bei Ihren Bewerberzielgruppen im Personalwerbungsgewitter Gehör verschaffen“ (4 Seiten im pdf.-Format). Dabei nennt er u. a. das Ausrichten der Medien an der Zielgruppe sowie das Werben in fremden Kontexten.
Jens Toennesmann berichtet auf den Seiten des Online-Portals der Wirtschaftswoche unter dem Titel „Karrierewebseiten - Auf Bewerberjagd im Internet“ über die Ergebnisse der Studie „Top Employer Web Benchmark 2009“ des schwedischen Beratungsunternehmens Potentialpark Communications.
Im Sonderheft der Personalwirtschaft „Employer Branding – Wer aufhört, fällt zurück“ (25 Seiten im pdf.-Format) aus August 2009 stellt Steffen Laick in seinem Artikel „Die neue Generation abholen“ fest: Papier ist out! Er betont die Bedeutung des Internets beim Personalmarketing und gibt interessante Tipps.
Henner Knabenreich, Autor des Werkes „Kandidatensuche im Netz – Online-Recruiting auf dem Prüfstand“, informiert auf einer Internetseite zum Buch über die zu Grunde liegende Analyse, die Anforderungskriterien, die Unternehmensbefragung und gibt ein Resümee.
Franziska Hupperts beschreibt unter dem Titel „Auswahl und Einsatzmöglichkeiten von Bewerbermanagementsystemen“ (ERP Management, 2007) auf drei Seiten, welchen Beitrag ein Bewerbermanagementsystem zur Prozessoptimierung bestehender Personalaufgaben leisten kann.
Professor Dr. Wolfgang Jäger und Christian Meser betonen in einem Sonderheft der Zeitschrift Personalwirtschaft aus dem Jahr 2007, dass „Blogs, Podcasts & Co. auf dem Vormarsch“ sind und stellen tabellarisch die Nutzenpotenziale von Web 2.0 für die Personalbeschaffung auf drei Seiten dar.
Die Pressemitteilung der Zukunft Personal mit dem Titel „Unternehmen entdecken das Internet für die Personalsuche“ (2009) betont, dass sich der Einsatz neuer Internetmethoden doppelt lohnt: Einerseits können passende Bewerbende auf die unternehmenseigene Webseite gelockt werden und andererseits trägt ein ansprechender Internetauftritt zur Steigerung des Arbeitgeberimages bei.
Weiterführende Informationen befinden sich auch im Linkbereich E-Recruiting.


