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Links zu Wertbeitrag der Personalarbeit

link_wertbeitragDie Links zur Ermittlung des Wertbeitrags der Personalarbeit gliedern sich in drei Rubriken.

Basiswissen

Das Beratungsunternehmen Tower Perrin widmet sich dem Thema „HR-Controlling und -Benchmarking – Den Wertbeitrag der Personalarbeit messen und managen“ auf 23 Seiten (pdf.-Format). Es werden Grundlagen, Herausforderungen, Lösungen und Kernthesen zum Thema Wertbeitrag der Personalarbeit vorgestellt.

Anwendungswissen

Der Artikel „Der Beitrag des Personalmanagements zum Unternehmenserfolg - Eine Metaanalyse nach 20 Jahren Erfolgsfaktorenforschung“ von Markus Gmür und Boris Schwerdt wurde 2005 in der Zeitschrift für Personalforschung veröffentlicht. Die Metaanalyse (31 Seiten im pdf.-Format) belegt einen statistischen Zusammenhang zwischen Personalmaßnahmen und dem Unternehmenserfolg. Signifikante Effekte finden sich unter anderem für den Aufwand von Rekrutierungs- und Weiterbildungsmaßnahmen sowie Anteile variabler Vergütung.

Artikel

Der Human-Potential-Index - ein gemeinsames Projekt vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und der psychonomics AG - soll als indikatorbasiertes Rating-Instrument der systematischen Erfassung und strategischen Steuerung der Humanvermögensrechnung dienen und die Frage beleuchten, inwieweit HR-Prozesse und -Instrumentarien mit dem wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens in Zusammenhang stehen. Dieses Forschungsprojekt zur Sicherung der Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen durch Verbesserung qualitativer humanressourcenorientierter Kriterien wird derzeit aus verschiedenen Blickwinkeln kritisch diskutiert. Folgende Artikel zeigen verschiedene Perspektiven auf den Human-Potential-Index auf:

  • „Der HPI-Code“ heißt ein Artikel von Randolf Jessl aus dem Personalmagazin (Mai, 2009), der den Human-Potential-Index als Instrument zur Standortbestimmung und Steuerung wertschöpfender Personalmaßnahmen auf vier Seiten (pdf.-Format) beschreibt.
  • André Große-Jäger, Peter Friederichs und Andreas Schubert berichten im Personalmagazin (Mai, 2009) über „Den Human-Potential-Index“. Auf zwei der vier Seiten berichtet Melanie Rößler von den ersten Erfahrungen mit dem HPI.
  • Thomas Sattelberger (Personalvorstand der Deutschen Telekom) und Christian Scholz (Professor an der Universität des Saarlands) kritisieren den Human-Potential-Index in dem Artikel „Der HPI ist ein trojanisches Pferd“ (Personalwirtschaft, August, 2009) als irreführend (2 Seiten im pdf.-Format).
  • Unter dem Titel „Den HR-Wertbeitrag endlich transparent machen“ (Personalwirtschaft, August, 2009) haben Jürgen Scholl und Erwin Stickling die HPI-Befürworter Rudolf Kast (Personalchef der Sick AG) und Professor Thomas M. Fischer (Lehrstuhl für Rechnungswesen und Controlling an der Universität Erlangen-Nürnberg) zum Human-Potential-Index auf zwei Seiten interviewt.

„Personalarbeit 2020“ heiß das Schwerpunktthema des Personalmagazins (Oktober 2009). Michael Miller und Melanie Rößler berichten von fünf Megatrends, unter anderem Globalisierung und Märktedynamik, und prognostizieren, dass die Rolle des Personalmanagements als sogenannter „Change Agent“ in Veränderungsprozessen zunehmen wird.

Dr. Walter Jochmann formuliert in der Personalführung (November, 2008) „Exzellenzkriterien für Personalbereiche“. Auf neun Seiten (pdf.-Format) werden unter anderem wesentliche Personalprozesse als Effizienz- und Effektivitätshebel vorgestellt und die Positionierung der HR-Funktionen besprochen.

Winfried Gertz berichtet in der Personalwirtschaft (Mai, 2008) auf vier Seiten (pdf.-Format) unter dem Titel „Effiziente HR-Strukturen Umbau mit Verstand“ von der voranschreitenden Trennung des Personalmanagements von Verwaltungsarbeit,  einer zunehmender Entlastung des HR-Bereiches durch den Einsatz von IT und dem Fokussieren der Aufgaben Talente identifizieren und Beschäftigungsfähigkeit der Mitarbeitenden sichern.

Weitere interessante Links finden Sie im Bereich Personalcontrolling.