Die Links zum Gesundheitsmanagement beinhalten Verweise auf Anwendungswissen, mehrere Präsentationen zum Basiswissen sowie auf weiterführende umfangreiche Linklisten. Besonders hinweisen möchten wir auf die Linklisten und die umfangreichen Informationen des Deutschen Netzwerks für betriebliche Gesundheitsförderung.
"Betriebliches Gesundheitsmanagement"
"Trends Gesundheitsmanagement"
"Befragungsbogen Mitarbeiterbefragung zum BGM Status"
"Kennzahlenportfolio Betriebliches Gesundheitsmanagement"
"Toolbox Betriebliches Gesundheitsmanagement"
"Beratung: Betriebliches Gesundheitsmanagement"
Basiswissen
"Interessierte Selbstgefährdung" heißt ein zukunftsweisender Ansatz des betrieblichen Gesundheitsmanagements, der in einem Beitrag von Andreas Krause, Klaus Peters und Cosima Dorsemagen in einem Sonderdruck der PERSORAMA (2/2009) vorgestellt wird. Es geht darum, dass Arbeitnehmende zunehmend Gesundheit "vortäuschen", obwohl sie eigentlich krank sind und Erholung bräuchten (3 Seiten im PDF-Format).
Unter dem Titel "Auf dem Weg zum gesunden Unternehmen" (2004) führt der BKK Bundesverband an das Thema betriebliches Gesundheitsmanagement heran, indem Argumente und Tipps für ein modernes betriebliches Gesundheitsmanagement gegeben werden (48 Seiten im PDF-Format).
In der Broschüre "Betriebliches Gesundheitsmanagement"der Universität Bielefeld werden auf 40 Seiten (PDF-Format) die Grundlagen zum betrieblichen Gesundheitsmanagement besprochen. Es geht dabei u. a. um die Herausforderungen, Aktionsfelder, Ziele und Kernelemente des Gesundheitsmanagements.
- Weitere interessante Präsentationen und Vorträge aus den Reihen der Universität Bielefeld, unter anderem zu den Themen: Epidemie psychosozialer Belastungen - Wem nützt eine Zertifizierung des BGM? - und - Investitionen in Mitarbeitergesundheit in turbulenten Zeiten, finden Sie hier.
Die Gesundheitsförderung Schweiz bietet auf ihren Seiten zahlreiche Informationen zu den Themenkomplexen Gesundes Gewicht, betriebliches Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung und Prävention stärken. Im Bereich KMU-vital gibt die Gesundheitsförderung Schweiz gezielt Anregungen zur Koordination und Evaluation der betrieblichen Gesundheitsförderung bei kleinen Unternehmen.
Auf den Seiten des Zentrums für wissenschaftliche Weiterbildung an der Universität Bielefeld e.V. (ZWW) "Betriebliches Gesundheitsmanagement" finden Sie zahlreiche Präsentation zum Download, u. a. zu den Themen:
- Präsentismus
- Absentismus, Präsentismus und Produktivität
- Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz
- Burnout in helfenden Berufen
Anwendungswissen
"Gesundheit als Treiber von Innovation" heißt eine 50-seitige Broschüre (PDF-Format) aus der Reihe "Fit für Innovation", eine durch das BMBF und den ESF geförderte Strategische Partnerschaft.
Die Broschüre der Unfallkasse des Bundes "Gute Fragen für mehr Gesundheit" geht u. a. auf wesentliche Fragen bzgl. einer Mitarbeiterbefragung zum Gesundheitsverhalten ein (33 Seiten im PDF-Format):
- Besteht Informationsbedarf?
- Wer soll befragt werden und in welcher Form?
- Welchen Fragebogen setzt man ein?
- Wie läuft die Befragung ab?
Weiterhin sind ein Musteranschreiben zum Fragenbogen und ein Fragebogen enthalten.
Eine umfangreiche Linkliste sowie vielfältige Downloads zum Thema betriebliches Gesundheitsmanagement bietet das Deutsche Netzwerk für Betriebliche Gesundheitsförderung. Im Bereich des Projektes "Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt" die Handlungshilfen "Kein Stress mit dem Stress" für Führungskräfte (40 Seiten im PDF-Format) und Beschäftigte (40 Seiten im PDF-Format) zur Verfügung. Dort finden Sie auch eine Broschüre mit Qualitätskriterien für das BGM im Bereich der Psychischen Gesundheit (16 Seiten im PDF-Format) sowie eine Selbsteinschätzung zum Thema (44 Seiten im PDF-Format).
Eine Darstellung von Beispielen guter Praxis im Öffentlichen Dienst wurden 2008 mit der Überschrift "Leuchttürme der Betrieblichen Gesundheitsförderung" (48 Seiten im PDF-Format) von dem dnbgf veröffentlicht.
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales widmet sich in seiner Tätigkeit auch dem Themenbereich Arbeitsschutz, der weiterführend Aspekte des Gesundheitsmamagements berührt.
- "Das halbe Leben - Für eine neue Kultur der Arbeit" (2009) heißt eine 15 Seiten (PDF-Format) umfassende Broschüre, die unter anderem kurz auf die Themen `Gesundheit gezielt fördern´ und `Beruf und Privatleben besser vereinbaren´ eingeht.
Die Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) hat sich zum Ziel gesetzt, gute Arbeitsbedingungen zu schaffen. Damit berührt diese Initiative auch den Bereich des Gesundheitsmanagements und stellt diesbezüglich diverse Informationen und Dokumente zur Verfügung.
- Der Leitfaden zum Screening Gesundes Arbeiten (2010) dient der Durchführung von Beobachtungsinterviews bei der betrieblichen Gefährdungsbeurteilung (64 Seiten im PDF-Format).
- Die Broschüre "Arbeitsschutz in kleinen Betrieben" (2009) beschreibt wirkungsvolle Lösungen für gesundes und sicheres Arbeiten in Kleinbetrieben auf 32 Seiten (PDF-Format).
- "Wohlbefinden im Büro" (2009) - ein Broschüre zum Arbeits- und Gesundheitsschutz bei der Büroarbeit (39 Seiten im PDF-Format).
- Als gemeinsame Initiative von Handelsblatt, TÜV SÜD Life Service und EuPD Research mit Unterstützung der Techniker Krankenkasse und unter der Schirmherrschaft des Bundesministerium für Arbeit und Soziales und der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) zeichnet der Corporate Health Award jährlich Deutschlands Gesündeste Unternehmen aus.
Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (baua) hat eine Toolbox: Instrumente zur Erfassung psychischer Belastungen zusammengestellt.
Der BKK Bundesverband hat 2007 einen Ratgeber mit dem Titel "Die FIT-Beratung - Motivierende Gesundheitsgespräche in Betrieben" (31 Seiten im PDF-Format) herausgegeben. Der Ratgeber beinhaltet einen umfassenden Fragebogen im Anhang.
- Ein Fragebogen zur Selbsteinschätzung zum betrieblichen Gesundheitsmanagement mit dem Titel "Gesunde Mitarbeiter in gesunden Unternehmen" (2003) im Umfang von 14 Seiten wird ebenfalls vom BKK Bundesverband zur Verfügung gestellt.
- Unter demselben Titel wurden 1999 vom Europäischen Informationszentrum des BKK Bundesverbandes Qualitätskriterien für die betriebliche Gesundheitsförderung definiert. Diese berühren u. a. die Bereiche Personalwesen und Arbeitsorganisation, soziale Verantwortung und Ergebnisse der betrieblichen Gesundheitsförderung auf 11 Seiten im PDF-Format.
- Für den Wettbewerb um den "Deutschen Unternehmenspreis Gesundheit 2010" können sich Unternehmen bis zum 17. Juni 2010 bewerben. Sich bewerbende Unternehmen müssen seit mindestens einem Jahr Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung durchführen und den Firmenhauptsitz in Deutschland haben.
Vielfältiges Wissen speziell zum Thema, einschließlich Handlungshilfen, aktueller Forschungsergebnisse u. v. a. m. können auf den Seiten der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin recherchiert werden.
- Der Bericht "Betriebliches Gesundheitsmanagement mit Hilfe der Balanced Scorecard" (2009) stellt ein Instrumentarium zur Abschätzung der wirtschaftlichen Effekte von Maßnahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements vor, was insbesondere zur Steuerung des Gesundheitsmanagements eingesetzt werden kann (244 Seiten im PDF-Format).
- Für die Erscheinungen Stress, psychische Ermüdung, Monotonie und psychische Sättigung sind separate Checklisten zur Erfassung von Fehlbeanspruchungen (im PDF-Format) verfügbar.
Die Initiative Gesundheit & Arbeit (iga) hat das Ziel, die Gesundheit im Arbeitsleben zu fördern. Sie bietet Interessierten zahlreiche Informationen und Materialien zum Download an.
- "Alle anders - alle gleich - alle gesund im Betrieb" - Das interkulturelle betriebliche Gesundheitsmanagement (2009) auf 7 Seiten (im PDF-Format).
- iga-Reporte zu verschiedenen Projektthemen (im PDF-Format), u. a. zur Erfassung beruflicher Anforderungen, Belastungen und Gefährdungen, zum Return on Investment im Kontext der betrieblichen Gesundheitsförderung und zu Frühindikatoren für Langzeit-Arbeitsunfähigkeit.
Die Gesundheitsinitiative HAWARD vergibt den Health AWARD an Unternehmen, die sich bewegen. Die Vorträge der Konferenz zum Corporate Health Award können Sie sich hier herunterladen. Hier können Sie sich über die Organisationen informieren, die bereits ein Corporate Health Audit erfolgreich absolviert haben. Das Corporate Health Jahrbuch beschäftigt sich mit dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement in Deuschland (Auszug von 31 Seiten im PDF-Format).
Die IMPULS-Projektgruppe aus Österreich stellt einen Test zur Erfassung arbeitsbezogener Stressfaktoren und Ressourcen zur Verfügung. Zu 11 Themengebieten werden jeweils reale und ideale Arbeitssituation erfasst und ausgewertet. Der Impuls-Test kann von Einzelpersonen online in ca. 15 Minuten bearbeitet werden.
InnoGema heißt ein Projekt der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung. Neben einer thematischen Wissensdatenbank, wird unter Tests der Work Ability Index als online Fragebogen mit sofortiger Ergebnisberechnung anbegoten.
Der Verband Deutscher Betriebs- und Werksärzte (e. V.) spricht mit dem Leitfaden "Betriebliches Gesundheitsmanagement" (16 Seiten im PDF-Format) gezielt Betriebsärzte und Führungskräfte an.
Checklisten zur Gefahrenermittlung und Maßnahmenplanung, u. a. für die Bereiche Ergonomie, menschliches Verhalten und Suchtmittel finden Sie hier.
Einen Bericht der Bundesregierung über den Stand von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit und über das Unfall- und Berufskrankheitengeschehen in der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 2008 stellt die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz zur Verfügung (172 Seiten im PDF-Format).
Ergo-online ® bietet hilfreiches Wissen, Tipps, Tools und weitere Informationen rund um die ergonomische Arbeitsplatzgestaltung.
Für Unternehmen besteht die Möglichkeit, sich im Rahmen bundeslandspezifischer Regelungen im Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements zertifizieren zu lassen. Dies kann beispielsweise zur Steigerung der Arbeitgeberattraktivität genutzt werden.
- In Bayern können Unternehmen ab 50 Mitarbeitenden für 3 Jahre ein Audit über den Entwicklungsstand ihres betrieblichen Gesundheitsmanagements in den Kategorien Gold, Silber und Bronze erhalten.
- Die Landesvereinigung für Gesundheit Sachsen-Anhalt (e. V.) bietet Gesundheitsaudits für Kindertagesstätten und Schulen mit einer Zertifikatsverleihung an.
Fragebögen zur betrieblichen Gesundheitsvorsorge finden Sie auf den Seiten des Thematischen Netzwerks "Altersmanagement" im Rahmen der Europäischen Gemeinschaftsinitiative EQUAL.
Telearbeit als Arbeitsform der Zukunft wird auf www.verdi-innotec.de umfangreich beleuchtet.


