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Kienbaum HR-Trendstudie-2013

Trends 2013 smAuch im Jahr 2013 hat die Kienbaum Management Consultants GmbH in der HR-Trendstudie 2013 die aktuellen Tendenzen im HR-Bereich erfasst und aufbereitet. Befragt wurden diesmal 114 Personalverantwortliche führender Unternehmen im deutschsprachigen Raum.

Die Unternehmensgröße reichte hierbei erneut von Unternehmen mit weniger als 100 Mitarbeitenden bis zu Unternehmen mit mehr als 5.000 Mitarbeitenden.

Ergebnisse:

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Wirtschaftsentwicklung

  • Mit 58 Prozent geht die Mehrheit der Befragten von einer etwa gleich bleibenden Beschäftigungsentwicklung für das Jahr 2013 aus
  • Nur 19 Prozent der Studienteilnehmer sind der Meinung, dass es in ihrem Unternehmen eine steigende Beschäftigungsentwicklung geben wird.
  • Als die drei wichtigsten HR-Handlungsfelder nannten die Teilnehmer/innen der Studie im Jahr 2013 die Steigerung der Führungs- und Managementqualitäten (45 Prozent), das Changemanagement (38 Prozent) und das Talentmanagement (30 Prozent).

Herausforderung Fachkräftemangel

  • Die Teilnehmer der Studie schätzen die öffentliche Diskussion über den Mangel an Fachkräften überwiegend als gerechtfertigt ein.
  • Der Großteil der Studienteilnehmer gibt an, dass sie den Fachkräftemangel bereits deutlich spüren und aus ihrer Sicht die Marktvergütungen in den gesuchten Profilen steigen.
  • Zudem sehen die Unternehmen eine Abnahme der Qualität und Anzahl der Bewerbungen.

Employer Branding

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  • Employer Branding ist bereits fest in der Agenda der Personaler/innen verwurzelt.
  • Die am häufigsten verwendeten Instrumente sind laut Umfrage weiterhin die eigene Karriere-Webseite, Online-Jobbörsen, Presseveröffentlichungen in Zeitungen, Karrieremessen sowie Kooperationen mit Universitäten aber auch die Nutzung von Business Netzwerken.

Diversity

  • Bei der Frage nach Prioritäten in der Personalarbeit nannten nur 9 Prozent der Befragten das Diversity Management.
  • Mehr als die Hälfte der befragten Personalverantwortlichen gaben an, dass die Diskussion über Diversity in ihrem Unternehmen keine hohe Aufmerksamkeit erhält und dass sie dafür auch keine spezielle Strategie entwickelt haben.
  • 36 Prozent gehen davon aus, dass in den kommenden Jahren eine gesetzliche Frauenquote verankert wird.

Einen vollständigen Ergebnisbericht der Studie (35 Seiten im PDF-Format) finden Sie auf den Seiten des Anbieters zum kostenfreien Herunterladen.

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