Mit der strategischen Personalkennzahl "Wertschöpfung des Humankapitals" wird die Ermittlung der durchschnittlichen Wertschöpfung des Humankapitals ermöglicht. Sie gibt einen besseren Einblick über die Produktivität als die Kennzahl Umsatz pro Vollzeitäquivalent.
Formel: [Umsatz – (Operative Kosten – Personalaufwand)]/Summe Vollzeitäquivalente
Zu den weiteren Vorteilen zählen die Möglichkeiten den Ertragsbeitrag je Beschäftigtem zu erkennen und im Branchenvergleich eine Analyse des Produktivitätspotenzials vorzunehmen. Nachteile sind, dass es sich um eine Durchschnittskennzahl mit starken Schwankungen für einzelne Unternehmensbereiche handelt und keine Aussagen zur Kapitalrendite getroffen werden können.
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