pressmaster - Fotolia.comDie Zeitung ist für die Nachrichten, das Web ist für die Jobs!
Eine Bitkom-Studie aus dem Jahr 2009 belegt die steigende Bedeutung des Internets im privaten und beruflichen Kontext. 55 Prozent der Befragten in dieser Studie können sich ein Leben ohne Internet nicht mehr vorstellen. Unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen sind es sogar 84 Prozent.
Allein diese Fakten veranschaulichen das enorme Potenzial für die Personalgewinnung von Unternehmen via Internet!
Die Studie Recruiting Trends im Mittelstand 2009 des Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Frankfurt am Main und Bamberg sowie von Monster Worldwide Deutschland unterstreicht die Bedeutung des Internets für die Personalgewinnung mit folgenden Fakten:
- Die meisten Neueinstellungen werden in Deutschland über das Internet abgewickelt.
- 40 Prozent der Neueinstellungen kommen über die eigene Unternehmens-Webseite oder Online-Stellenbörsen zustande.
In Studien von Absolventinnen und Absloventen stehen mittlerweile bei genannten Informationsquellen über potenzielle Arbeitgeber an erster und zweiter Stelle Internetsuchmaschinen und Homepages von potenziellen Arbeitgebern.
Rein quantitativ gesehen, haben die meisten Arbeitgeber reagiert und bieten Elemente zur Personalgewinnung auf ihren Webauftritten an oder haben gar eigene Karrierewebseite umgesetzt. Jedoch mangelt es in den meisten Fällen an der Qualität und die möglichen Effekte verpuffen. Prof. Armin Trost kommt in seiner Studie aus dem Jahr 2007 u. a. zu dem Schluss, dass ca. 60 Prozent der untersuchten Karrierewebseiten keine oder nur eine diffuse Botschaft an die Zielgruppe vermitteln. Andere Experten sowie die Zielgruppen selbst bemängeln fehlende Zielgruppenorientierung, mangelde Darstellung von Employee Value Propositions, keine Akualität der Darstellungen und zu geringe Verknüpfung mit der Personalmarketingstrategie des jeweiligen Unternehmens.
Gut konzipierte und umgesetzte Karrierewebseiten:
- verschaffen Unternehmen Vorteile im Wettbewerb um die besten Absolventen von Schulen, Fachhochschulen und Universitäten,
- erzeugen ein positives Arbeitgeberimage bei potenziellen Bewerbenden,
- vereinfachen und standardisieren Personalgewinnungsprozesse ohne den Eindruck von Anonymität bei den Bewerbenden zu erzeugen,
- binden sich in die Personalmarketingstrategie des Unternehmens ein und
- tragen zur Reduktion von Personalbeschaffungskosten bei.
Verbessern Sie Ihr Personalmarketing und Ihre Personalbeschaffungsprozesse durch eine zielgruppenspezifische Karrierewebseite, die sich aus der "grauen Masse" abhebt!
Zu diesem Zweck stehen im Bereich Tools die Toolbox Karrierewebseiten sowie die Checkliste Online-Bewerbungsformular kostenfrei zum Download zur Verfügung. Informieren Sie sich unter Trends über die besten Karrierewebseiten aus verschiedenen Ländern und Regionen der Welt sowie über Arbeitgebermarken im Internet.
Die Linksammlung Karrierewebseiten bietet Verweise auf Basiswissen, weitere Tipps zur Gestaltung von Karrierewebseiten sowie eine Vielzahl von Artikeln zum Thema. Weiteres Basis- und Anwendungswissen erhalten Sie, indem Sie auf die gut strukturierte Literaturliste zugreifen.
Warum der erste Schritt in Sachen Employer Branding so wichtig ist
Employer Branding - so einfach ist das nicht. Denn Employer Branding ist ein breites und sehr komplexes Betätigungsfeld. Doch mit dem richtigen Einstieg lässt sich einiges vereinfachen, was vielleicht zu Beginn noch verwirrend ist.
Die Erfahrung lehrt: So viele Stakeholder, wie im eigenen Unternehmen involviert sind, so viele Anforderungen an ein Employer Branding Projekt werden gestellt. Was nachvollziehbar ist - sind doch auch die Sichtweisen etwa der Geschäftsführung, der Marketingleitung oder eben der HR Abteilung sehr unterschiedlich. Und u.U. auch deren Ziele.
Entsprechend wichtig ist ein sauberer Start. Soll heißen: Nur, wenn alle dasselbe Verständnis von Employer Branding teilen und denselben Kenntnisstand in Sachen IST- und SOLL-Zustand der Arbeitgebermarke haben, kann auch ein Employer Branding Projekt im Sinne aller Beteiligten zielführend durchgeführt werden.
Ein eigens dafür entwickelter Workshop hilft, Anforderungen und Sichtweisen entlang des Entscheidungsprozesses der Bewerber zu strukturieren, Erkenntnisse zu sammeln und zentrale Handlungsfelder zu identifizieren.
Mehr zum Employer Branding Workshop erfahren Sie auf der Partnerseite von milch & zucker.
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